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Dienstag, 9. Oktober 2018

Nichts treibt wohl Menschen mehr in den Wahnsinn als Fremdgehen...

Die zwei Seiten einer Liebesbeziehung: Unendliche Glücksgefühle oder wie sich aus diesen sehr schnell auch Wut bis hin zum Hass entwickeln können.


Nichts wiegt wohl schwerer als dieser erlittene Vertrauensbruch. Ganz gleich ob gebeichtet oder enttarnt, das Gefühlschaos ist immer perfekt.
Doch warum machen Menschen so etwas?

... Beziehungsprobleme sind immer hausgemacht, gut wenn man sagen kann: My home is my castle...

Natürlich wäre es einfach, den Partner oder die Partnerin für das Fehlverhalten verantwortlich zu machen… oder unsere Schwäche, erotischen Reizen nicht widerstehen zu können. Doch diese Begründungen lenken nur von der Eigenverantwortung ab.
Im Grunde genommen geht es den untreuen Menschen sehr oft darum, ihr angekratztes Ego zu polieren. Sie zweifeln an den eigenen Selbstwert und versuchen durch den Ausbruch die Aufwertung ihrer Person zu erhalten. Denn wenn sie wieder „landen“ können, so der Trugschluss, ist ihr Marktwert doch noch nicht so inflationär wie sie dachten.


... natürlich spreche ich mit mir selbst... aus dem Zen...

Oft kriselt es zuvor in der Beziehung und dann erst passiert das Unfassbare - ausgenommen sind die notorischen "FremdgeherInnen". Einhergehend mit der Verweigerung sowohl von emotionaler als auch physischer Nähe. Auf was möchte ich hinaus?
Wer in Krisensituationen nicht treu sein kann, dem Menschen sollten wir nicht groß nachtrauern. Denn Liebe zeigt sich v.a. Dingen dann, wenn es mal nicht so gut läuft…
Wer nur bei uns bleibt, wenn die Sonne scheint und bei Regen die Flucht ergreift, der zieht es wohl vor, sich nur die Rosinen herauspicken zu wollen. Wir sind allerdings mehr als nur Rosinen, um im Bild zu bleiben.
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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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