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Mittwoch, 3. Oktober 2018

Wie wir uns für eine Liebesbeziehung...

öffnen können, die bewusst und in Liebe geführt werden kann. 


Die aufkommenden Zweifel werden im Vertrauen transformiert, sodass Angst uns nicht hindert, das zu leben, was wir uns alle wünschen: eine harmonische Beziehung.

Es geht nicht darum, um jeden Preis gefallen zu müssen, auch wenn wir uns selbst dabei verleugnen. Wir trauen uns nicht, uns so zu zeigen, wie wir sind. Und wir vertrauen unserer Intuition nicht. Somit wird Vertrauen zum Kernthema in der Beziehung, die in Verlustangst münden kann.

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So gestaltet sich die Beziehung doch als sehr schwierig. Brennpunkte, die eigentlich keine sind, entfachen wir selbst, da wir uns nicht bedingungslos annehmen.

Wer Masken aufsetzt, um zu imponieren oder zu gefallen, muss damit rechnen, dass diese enttarnt werden. Vielleicht haben wir auch Angst vor einer Bindung? Wie schaut dann die Bindung zu uns selbst aus?

Das Fatale am Spiel der Masken ist, dass unser Gegenüber ebenfalls Masken aufgesetzt hat - das erklärt sich schon aus dem Resonanzgesetzt - und es scheint, als ob wir Fremde vor uns hätten. Wie kann ich einen Menschen lieben und vertrauen, wenn ich nicht weiß, wie er wirklich ist?

... ich bin ein Gärtner und mein Herz ist mein Garten...

Eine bewusste, harmonische Beziehung zu führen setzt voraus, dass wir uns selbst lieben. Wir dürfen unseren Gefühlen vertrauen und uns wahrhaftig zeigen. Wir sollten es uns wert sein, geliebt zu werden. Und das geht nur, wenn wir keine andere Person als uns selbst dem Gegenüber vorgaukeln.
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Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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