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Donnerstag, 27. September 2018

Warum wir mit unserem inneren Kind...

... in Kontakt treten sollten und wie uns eine Arbeit mit ihm im gegenwärtigen Leben beeinflusst.



Unsere Vergangenheit beeinflusst wesentlich unser derzeitiges Leben. Wir koppeln alte Erinnerungen an die Gegenwart und erfahren wie von Geisterhand ständig die Wiederholung von der Wiederholung.

Wir alle haben wohl als Kinder Erfahrungen gemacht, die sich nicht so gut angefühlt haben - manche mehr und andere weniger. Wenn wir diese Erfahrungen nicht verarbeiten konnten, dann schlummern sie in uns weiter als tickende Zeitbombe. Haben wir beispielsweise Kränkungen erfahren und sie sind heute unversöhnt, da erfahren wir auch heute weiterhin Kränkungen. Es reicht bereits ein Triggerpunkt, um die Vergangenheit erneut aufleben zu lassen. Doch dessen sind wir uns oftmals überhaupt nicht bewusst.


Feiere deine Ecken und Kanten...

Die Königsfrage aller Therapeuten lautet dann: "Wie alt glauben Sie, sind Sie gerade?" Wenn wir dann aufrichtig und aufmerksam genug sind, dann kommen uns Bilder aus der Vergangenheit in unser Bewusstsein. Sie sind es, die uns auch heute bewegen. Es ist also so, dass die Kränkung von damals die Kränkung von heute initiiert. 

Ziel ist es, dieses Kind, das wir anhand des Alters festgemacht haben, nun in den Arm nehmen und auf diese Weise für uns sorgen. Wir können mit ihm sprechen, dass die vergangene Erfahrung "schlimm" war, doch heute sind wir erwachsen und können anders damit umgehen. So schaffen wir Versöhnung und diese ist es, die unser heutiges Leben eine andere Richtung gibt.


... was ist der Unterschied zwischen lieben und mögen... (angelehnt am Buddhismus)

Somit wird deutlich, dass wir uns um unser inneres Kind kümmern dürfen, da es in Not ist - so wie damals - und bis heute zu keinen Trost gefunden hat. Möchten wir die Gegenwart verändern, sollten wir die Vergangenheit nicht außer Acht lassen.
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