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Montag, 24. September 2018

Gedanken ziehen Gefühle nach sich...

... oder Gefühle ziehen Gedanken nach sich? Wie sich der Standpunkt auf unsere Erlebniswelt auswirkt.



Fakt ist, egal welchen Standpunkt wir einnehmen, wir allein tragen die Verantwortung für all unsere Gedanken und Gefühle.

Gedanken ziehen Gefühle nach sich, drängt uns in die Eigenverantwortung. Denn das Glück unseres Lebens hängt von der Beschaffenheit unsere Gedanken ab - Marcus Aurelius. Als Beispiel: Wir denken Gedanken, die sich Sorgen um unsere Zukunft machen. Welche Gefühle werden wir wohl erfahren? Wir erleben Ängste, die sich wegen unserer Sorgen in uns zeigen.


... ich bin ein Gärtner und mein Herz ist mein Garten...

Gefühle ziehen Gedanken nach sich. Auch hier werden wir in unsere Eigenverantwortung geschickt. Doch hier geht es um unsere Intuition. Wir spüren, wir sollten Weg A anstatt Weg B einschlagen. Dann kommt unser Kopf, und versucht den einzuschlagenden Weg A zu hinterfragen. Das kann uns verunsichern, wenn wir den Unterschied nicht erkennen. Würden wir uns vertrauen, dann würden wir "gedankenlos" - ohne Zweifel zu hegen - Weg A einschlagen. Unsere Gedanken sind es, die Zweifel am Bauchgefühl aufkommen lassen.

Was ist nun wahr? Gedanken ziehen Gefühle nach sich... oder Gefühle ziehen Gedanken nach sich?


... natürlich spreche ich mit mir selbst...

Ich denke, beides ist wahr, die Frage ist einzig, welche Perspektive wir einnehmen. Gedanken ziehen Gefühle nach sich, dann können wir unsere Gefühlswert verändern, indem wir andere Gedanken pflegen.
Gefühle ziehen Gedanken nach sich? Hier können wir erfahren, wie sich unsere Erfahrungswelt ändert, wenn wir unseren zweifelnden Gedanken lauschen.

Wie dem auch sei, wir selbst sind verantwortlich für unsere Erlebniswelt. Die Kunst besteht darin, unterscheiden zu lernen, ob es sich um ein Bauchgefühl handelt oder um ein Gefühl, welches wegen eines Gedankens in uns zum Leben erweckt worden ist.
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Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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