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Mittwoch, 19. September 2018

Wenn wir uns unseren Gefühlen stellen...

... dann erlangen wir innere Klarheit. Die Gefühle sind es, die uns Antworten auf den Sinn des Lebens geben.


Warum ist es aber so schwer, uns Klarheit zu verschaffen? Und wie können wir sie erlangen?

Wir sind es seit Kindesbeinen gewohnt - weil es uns so beigebracht worden ist von den Eltern... - dass wir uns gerne ablenken, um diese oder jene Gefühle nicht spüren zu müssen. Wir fühlen uns oft verloren und verzweifelt, hadern mit unserem Schicksal und Traurigkeit legt sich wie ein Mantel über uns.

... positive energy sound meditation - Klangschalenmeditation...

Nehmen wir einmal an, ein Mann ist sich nicht klar, ob die Kinder, die er "sein Eigen nennt", auch wirklich von ihm sind. Dieses Gefühl des Zweifels wird ihn immer begleiten, ob bewusst oder unbewusst. Es nagt und beschert uns unwohle Gefühle. Und immer wenn sie aufkommen, dann versucht er sie zu verdrängen, da ihm die Klarheit fehlt.
Erst wenn er einen Vaterschaftstest hat machen lassen, gewinnt er an Klarheit und der Zweifel verschwindet.

... sage dir täglich mehrere malen: "Ich bin es mir wert...

Er geht also durch diese unwohlen Gefühle, indem er sich seiner Lernaufgabe stellt und die Gefühle annimmt, um mit ihnen zu arbeiten.

Wir werden keine Antworten finden, ohne innere Klarheit erlangt zu haben. Wenn wir uns also den Herausforderungen des Lebens stellen, haben wir sehr gute Chancen, "klar" zu sehen. Haben wir den Mut, uns unseren Gefühlen zu stellen und bewusst darauf zu achten, was sie uns lehren wollen.

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Dienstag, 18. September 2018

Wunscherfüllung auf Bestellung

Jeder von uns kennt "Bestellungen im Universum". Doch wir wundern uns, warum dieses Wissen allein nicht ausreicht, um das zu bekommen, was wir uns wirklich wünschen.



Wo sind die Fallstricke und wie bestelle ich "richtig". Betrachten wir das Gesetz der Resonanz einmal genauer.

Unsere Gedanken und Gefühle haben eine gewisse Macht. Auf diese Weise strahlen wir etwas aus, und diese Ausstrahlung ist verantwortlich für das, was wir in unser Leben ziehen.


... we are crazy livin` in a box...

Wir könnten daher auf die Idee kommen, wir könnten auf diese Weise das Leben kontrollieren. Jedoch gibt es keine 100 %-ige Kontrolle. Wäre dem so, würde uns das Leben doch sehr schnell langweilen, oder?

Das Leben besteht sowohl aus guten als auch aus schlechten Zeiten. Die Kunst ist es, eine Balance zwischen diesen beiden Polen herzustellen. Ohne Schatten - ohne diesen Kontrast - wären wir nicht in der Lage, das Licht zu erkennen. Dieses Bewusstsein kann uns helfen, dass wir die schlechten Zeiten auch annehmen können.

Hier kommen wir sehr schnell an den Punkt des Selbstvertrauens. Es ist stets für uns gesorgt. Alles, was in unser Leben tritt, kommt stets zur rechten Zeit. Es dient uns. Nehmen wir das Leben als eine Aneinanderreihung von Lernaufgaben.


... Naschkatze...

Wir können das Leben nicht vorausplanen, wir können höchstens lernen, wie wir auf die ein oder andere Situation, die das Leben uns anbietet, reagieren. Auf dieser Ebene können wir sagen, haben wir eine gewisse Art von Kontrolle.


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Montag, 17. September 2018

Was sollen denn die Leute denken?

Diese Frage ist vielleicht der Traumzerstörer Nummer EINS auf Erden. Keine andere Frage hält uns wohl mehr von unserer wahren Natur ab!



Ändern wir uns nicht, um andere Herzen zu erobern, sondern zeigen wir uns so, wie wir wirklich sind.
Wenn wir uns keine Gedanken mehr über die Gedanken anderer Menschen machen, wenn wir bspw. eine Bitte abschlagen, wir also scheinbar nicht gefallen, dann sind wir auf einem guten Weg. Denn das ist unser Weg!

... mieses Karma... aus dem Zen (Witz)...

Wer hat uns beigebracht, dass wir immer für andere Menschen da sein müssen? Wer verlangt das von uns? Wer hat uns beigebracht, dass wir immer anderen Menschen gefallen müssen? Wer verlangt das von uns?
Wir sind es selbst, die uns hinten anstellen und verbiegen und uns währenddessen immer unglücklicher fühlen. Wir nehmen uns selbst nicht wichtig und wundern uns, warum es unsere Mitmenschen auch nicht tun?
Warum sollten sie? Zeigen wir ihnen doch eindrucksvoll - wenn auch unbewusst – an welcher Stelle wir uns im Leben stehen sehen.
Doch hast du bereits über diesen Satz nachgedacht: „Ohne dich würde die Welt, wie du sie wahrnimmst, überhaupt nicht existieren!

... dich gibt es nicht... aus dem Zen (Witz)...

Es ist endlich an der Zeit, uns selbst wichtig zu nehmen und uns die Rolle zukommen zu lassen, die uns von Natur aus zusteht: Die HAUPTROLLE!
Nur dann stehen die Chancen wirklich gut, dass die Menschen in unser Leben treten, die unser wahres ICH lieben.
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Sonntag, 16. September 2018

Ein Spiel der Aufmerksamkeiten...

bewusst oder unbewusst nehmen wir die Erfahrungen wahr, wobei der größte Teil auf dem unbewussten Erfahren basiert. Wir können aber trainieren, unsere Aufmerksamkeit im Jetzt zu fokussieren.



Jede Erfahrung im Außen ist zugleich eine Erfahrung in unserem Inneren. Unsere inneren Instanzen wie Körper, Geist und Seele sorgen also dafür, dass wir eine Erfahrung machen. Was bestimmt also, ob es sich um eine sich angenehm oder eine sich unangenehm anfühlende Erfahrung handelt?

Hätten wir keine Empfindungen im Körper oder wären wir nicht mit einer Vielzahl an Gefühlen ausgestattet, wäre unsere Welt trostlos und leer. Grundsätzlich gilt, dass jede gemachte Erfahrung neutral ist, erst in unserem Inneren - durch die uns innewohnenden Glaubenssätze - bewerten wir die Erfahrung als gut oder schlecht.

Liebesgeständnis - lasst euch im Herzen berühren

Gefühle kommen und gehen, darauf haben wir keinerlei Einfluss. Was wir allerdings beeinflussen können, ist wie wir mit diesen Gefühlen umgehen. Nehmen wir also einmal an, wir hätten Wut im Bauch, dann ist es einzig an uns, dieses Gefühl zu durchleben. Auf diese Weise kommen wir in Kontakt zu unseren Lernaufgaben. Und so könnten wir das Gefühl auflösen.

Oftmals sind Menschen allerdings so gestrickt, dass sie genau das Gegenteil tun. Sie bekämpfen das Gefühl, was es nur noch weiter anwachsen lässt. Verdrängung ist also nicht die Lösung, zumal sie uns auf Dauer gesehen krank macht, da wir das Gefühl in unserem Inneren speichern. Die Energie kann nicht mehr fließen.

Channel-Trailer II

Es gibt allerdings eine Möglichkeit, verschüttete Gefühle zu verarbeiten. Wir müssen uns unseres Selbst bewusst werden. Denn jede Erfahrung geschieht stets im gegenwärtigen Augenblick. Nur hier ist eine Transformation möglich. Die Kunst besteht darin, unser Erleben als wertfrei zu betrachten. Nur so können Gefühle kommen und gehen, so wie Wolken am Himmel sich stetig verändern und kommen und gehen.

Leben findet nur im gegenwärtigen Augenblick statt, machen wir das Beste daraus. 


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Samstag, 15. September 2018

Das Verdrängen von Gefühlen macht krank!

Warum das Abspalten von unerwünschten Gemütsbewegungen auf Dauer krank macht und was können wir selbst tun, dass wir uns wieder besser fühlen.



Während der Kindheit lernen wir, welche Gefühle innerhalb des Familiengefüges geduldet sind und welche nicht. Lernen wir beispielsweise, dass Wut negativ besetzt ist, dann entwickeln wir unbewusst Bewältigungsstrategien. Sie sollen verhindern, dass wir den Ärger ausagieren. Dennoch wünschen wir, diesem Gefühl in irgendeiner Form Ausdruck zu verleihen.

... ich habe keine Lust mehr auf "falsche Freunde und Freundinnen"...

Denn als Kinder befinden wir uns in einem Abhängigkeitsverhältnis. Und so geht es im Grunde darum, diese Missachtung der eigenen Gefühlswelt zu überleben.
Da wir dieses „Problem“ in der Regel in der Vergangenheit nicht gelöst bekommen haben, leben wir auch als Erwachsene die einst entwickelten Muster aus, welche sich im Verhalten widerspiegeln. Wir bewegen uns weiterhin in gefühlt abhängige Beziehungen und können uns nicht uns zuliebe abgrenzen. Denn um das zu können, benötigen wir die Wut.
Da wir die Wut von uns selbst abgespalten haben, sind wir unfähig, sie in uns wahrzunehmen, sie zu spüren. Es gilt, sie wieder in uns zu integrieren.

... über den Sinn des Lebens... aus dem Zen...

Um das zu bewerkstelligen, dürfen wir Schritt für Schritt lernen, dieses innere Spannungsfeld, welches die Wut erzeugt, auszuhalten und nicht die erlernte Abwehrstrategie zum Zug kommen zu lassen - wie bisher geschehen.
Auf diese Weise können wir behutsam lernen, dass Wut ein ganz wichtiges Gefühl und ebenso berechtigt ist, sich zu zeigen, wie all die anderen Gefühle.
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Freitag, 14. September 2018

NEIN zu sagen hat nichts mit Egoismus zu tun!

Wie oft habt ihr bereits JA gesagt obwohl ihr NEIN gemeint habt? Nein zu sagen ist ein Akt der Selbstliebe.



Diese Gefühle, welches wir dann in uns wahrnehmen, basieren allesamt auf den inneren Widerstand, den wir dem gegenwärtigen Augenblick entgegenbringen. 
Warum sagen wir überhaupt ja, wenn wir doch viel lieber etwas einer anderen Beschäftigung nachgehen würden? 

Meditation: Heilung des inneren Kindes, des Herzens (geführt)

Wir haben in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass das Abschlagen einer Bitte negative Konsequenzen für uns hatte. Nun plagt uns permanent ein schlechtes Gewissen, welches uns einen starken Leidensdruck verschafft, sollten wir unserem eigenen Bedürfnis nachgehen anstatt eine an uns gerichtete Bitte abzuschlagen. 

Meditation: Energieblockaden lösen (geführt)

Vielleicht wurdest du sogar auch - wie viele andere Menschen auch - mit dem Vorwurf konfrontiert, aus egoistischen Motiven heraus NEIN zu sagen und nun glaubst das sogar?

Meiner Erfahrung nach agieren die Menschen egoistisch, die erwarten, dass „man“ immer für sie da ist und sollten sie enttäuscht sein, dann reagieren sie mit Ablehnung. 
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Donnerstag, 13. September 2018

Wir ziehen das in unser Leben...

... was wir ausstrahlen. Anders ausgedrückt, unsere Gedanken und Gefühle erzeugen eine Schwingung, und das Leben geht in Resonanz damit. So erklärt sich auch der Name des Gesetzes: Resonanzgesetz.



Wie können wir dieses Gesetz für uns nutzen, sodass wir ein erfülltes und glückliches Leben führen können?

Wir alle wünschen uns ein erfülltes und glückliches Leben. Wenn es gut läuft, dann ist es "leicht", das auf diese Gesetzmäßigkeit zurückzuführen. Wenn es nicht so gut läuft, dann neigen wir dazu, es von der Hand zu weisen. "Das haben wir nie in unser Leben gezogen!" Doch genau diese unbewussten Momente fordern uns auf, genauer hinzuschauen.

Wenn wir beispielsweise Angst vor Nähe haben, dann wird uns das eine Reihe von gescheiterten Beziehungen bescheren. Auch wenn wir noch so sehr versuchen, uns das nicht anmerken zu lassen, doch unbewusst strahlen wir genau das aus. So können wir mit der Innenschau beginnen und versuchen, uns der Bindungsangst zu stellen. Erst wenn wir die Furcht überwunden haben, klappt es auch mit den Beziehungen.

Wir können also das Resonanzgesetz überprüfen, indem wir unsere Selbstwahrnehmung trainieren und die Selbstreflexion zu unserer täglichen Praxis machen. Dieser Weg beschreibt den wunderbaren und heilsamen Weg zu unserem wahren Selbst. Denn alles, was wir uns von Herzen wünschen, löst sich durch diese Gesetzmäßigkeit auf und es scheint immer mehr Liebe durch, was sich natürlich in unserem Leben widerspiegelt.
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