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Samstag, 8. Mai 2021

Wir lernen mit jedem Schritt, den wir gehen

Was auch immer wir heute tun, es ist enorm wichtig und hat Einfluss auf unser morgiges Erleben.

                                                       (Bildquelle ohne Text unbekannt)

So können wir heute sehr stolz auf uns sein. Es mag sein, dass wir in unseren Augen nicht das geschafft haben, was wir uns vorgenommen haben, oder dass wir uns nicht so verhalten haben, wie wir es uns gedacht haben, dass es gut gewesen wäre. Doch wir können stets stolz auf uns sein, dass wir die Lernaufgabe angenommen haben, denn sie ist es, die uns weiterbringt.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch zu erkennen, dass wir vom Leben so lange die gleiche Lernaufgabe gestellt bekommen, bis wir die Lektion gelernt haben. Ein Grund mehr, stolz auf uns zu sein, denn wir sind stets zur rechten Zeit am rechten Ort und natürlich sind wir stets gut genug.

Motto: Nicht ich bin verrückt, sondern was ich erlebt habe, ist verrückt. 


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Montag, 3. Mai 2021

Wir können nicht ungeschehen machen...

... was sich in der Vergangenheit einst ereignet hat. Aber es gibt eine sehr gute Möglichkeit, wie wir mit ihr in der Gegenwart und in der Zukunft umgehen können.

                                                    (Bildquelle ohne Text unbekannt)
 

O f t m a l s denken wir an leidvoll gemachte Erfahrungen, die uns runterziehen. Wir hadern, trauern oder sind wütend. Manchmal erkranken wir sogar, weil es uns unmöglich erscheint, uns mit ihr auf irgendeine Art und Weise zu versöhnen. Schuldgefühle sind da ein sehr offenkundiges Thema. 

Entweder fühlen wir uns selbst schuldig, weil wir dieses oder jenes getan haben, oder eben weil wir dieses oder jenes nicht getan haben. Oder aber wir halten andere Menschen oder Lebensumstände für schuldig. Ganz gleich, wie wir das Blatt auch drehen und wenden, wir können uns nicht mit der Vergangenheit versöhnen.

Es klingt so einfach, doch es ist es nicht: Versöhnung. Auch der weiteste Weg beginnt mit einem kleinen Schritt. Wichtig ist, dass wir ihn auch machen. Es geht darum, das Geschehene verstehen zu lernen, die angestauten Gefühle in Liebe loszulassen und auf diese Weise unser Denken zu verändern.

Wir haben immer die zwei Möglichkeiten: Entweder halten wir am Leiden fest oder wir befreien und aus seinen Fesseln. Uns zuliebe sollten wir fürsorglich mit uns umgehen und die Versöhnung anstreben. Das Leben wird es uns danken.

Motto: Nicht ich bin verrückt, sondern was ich erlebt habe, ist verrückt. 


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Mittwoch, 14. April 2021

Es ist nicht unser Job, so zu sein, wie andere Menschen uns haben wollen.

Wir müssen nicht interessant für andere Menschen sein. Wir müssen anderen Menschen auch nicht nach dem Mund reden, um zu gefallen. 

                                                      (Bildquelle ohne Text unbekannt)

Es ist auch nicht so, dass wir uns beherrschen müssen, denn es ist enorm wichtig, unsere Gefühlswelten zu spüren und auch auszuleben. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir wie wild um uns schlagen sollen, wenn wir beispielsweise wütend sind. Vielmehr brauchen wir die aufsteigende Wut in uns nicht vor anderen Menschen zu verbergen. Sie hilft uns, unsere Grenzen klar abzustecken.

Wir müssen auch nicht irgendwelchen Schönheitsidealen entsprechen, um als schön in der Gesellschaft durchzugehen. Wer definiert schon, wer schön ist und wer nicht?

Wir müssen nicht in andere Rollen schlüpfen, um zu gefallen. Wichtig ist, dass wir stets authentisch sind. So ist es auch müßig, unsere Zeit damit zu verschwenden, andere Menschen von unserem Wert überzeugen zu wollen. Wenn wir uns unseres Selbstwerts bewusst sind, dann werden auch Menschen in unser Leben treten, die uns so wertschätzen, wie wir eben sind.

Nur durch Authentizität werden wir von unsere Mitmenschen respektiert und wertgeschätzt. Sie akzeptieren unsere Persönlichkeit, ohne den Drang zu verspüren, sie verändern zu wollen.

Das Leben ist zu kurz, unser Glück zu wichtig, als dass wir den Menschen Raum in unserem Leben einräumen, die uns anders behandeln als wir es uns selbst wert sind.

Motto: Nicht ich bin verrückt, sondern was ich erlebt habe, ist verrückt. 


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Freitag, 9. April 2021

Je älter wir werden...

desto mehr lernen / verstehen wir, dass wir uns nur mit Menschen umgeben sollten, die uns gut tun. 

                                                        (Bildquelle ohne Text unbekannt)

Wie oft auf unserem Weg wandelnd haben wir uns schon mit Menschen herumgeschlagen, wo wir über kurz oder lang bemerkt haben, dass sie uns nicht gut tun? Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum wir an solche Beziehungen festhalten. Jedoch machen sie uns auf Dauer gesehen krank. 

Psychosomatische Erkrankungen sind weiter auf dem Vormarsch. Dort finden wir Menschen, die an solche schmerzhaften Verwicklungen zu brechen drohen oder bereits gebrochen sind. Wenn diese Menschen auf Ursachenforschung für ihr emotionales Leiden gehen, kommen sie oftmals an den Punkt, an dem sie feststellen, dass eine unglückliche Beziehung sie leiden lässt. 

Natürlich ist es nicht ganz einfach, solche Beziehungen loszulassen. Da gibt es Verwicklungen und Verstrickungen, die sich oft über Jahre oder Jahrzehnte aufgebaut haben. Diese gilt es mutig aufzulösen. Dieser Weg dorthin beschreibt einen langen Pfad zu mehr Selbstliebe. Uns zuliebe sollten wir es uns wert sein, diesen auch zu begehen.

Wichtig ist doch, uns mit Menschen zu umgeben, die gut für uns sind und gut zu uns sind. Menschen, die unserer Seele gut tun.

Motto: Nicht ich bin verrückt, sondern was ich erlebt habe, ist verrückt. 


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Mittwoch, 17. März 2021

Es geht nicht darum, was andere über uns denken,...

 ... sondern was wir selbst über uns denken.

                                                         (Bildquelle ohne Text unbekannt)

Lassen wir nicht zu, dass die Meinung anderer Menschen über unser Leben bestimmen. Menschen kennen unseren Namen, vielleicht auch unsere Geschichte, doch sie haben diese nicht durchlaufen und unsere Erfahrungen gesammelt. Daher ist es nicht wichtig, was andere über uns denken, sondern nur, was wir selbst über uns denken. Es ist aus diesem Grund auch wichtig, dass wir das tun, was das Beste für uns ist und nicht das, was das Beste für andere Menschen ist.

Motto: Nicht ich bin verrückt, sondern was ich erlebt habe, ist verrückt. 


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Mittwoch, 24. Februar 2021

... wenn das Leben etwas Besseres mit uns vorhat...

Kennt ihr das auch? Da wünschen wir uns sehnsüchtig etwas in unserem Leben, doch es tritt partout nicht ein?

                                                        (Bildquelle ohne Text unbekannt)

Wo liegt wohl der Grund für dieses "Nichteintreten"?

Es kann natürlich sein, dass wir uns selbst beim Manifestieren unserer Wünsche selbst massiv im Weg stehen. Da gibt es innere Blockaden und Glaubenssätze wie "das haben wir nicht verdient", jedoch kann es auch im Bereich des Möglichen sein, dass das Leben etwas Besseres mit uns vorhat.

Im tiefen Vertrauen, dass wir stets das in unser Leben ziehen, was für unser inneres Wachstum gerade am Besten ist, können wir uns entspannt zurücklehnen und warten, was das Leben uns jetzt anzubieten hat. Das reduziert deutlich den Stresslevel und beugt psychosomatischen Erkrankungen vor. Also, warum nicht in das Leben vertrauen?
 

Motto: Nicht ich bin verrückt, sondern was ich erlebt habe, ist verrückt. 


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Montag, 8. Februar 2021

"gut genug" ist definitiv zu wenig!

"Gut genug", um dazuzugehören. Wir alle wünschen uns wohl nichts sehnlicher, als "dazuzugehören". Jedoch zahlen manche Menschen dafür einen verdammt hohen Preis.

                                                           Bildquelle ohne Text unbekannt

Warum also ist "gut genug" definitiv zu wenig? Ich denke, wir Menschen möchten unserer Selbst Willen geliebt werden. Geliebt, weil wir eben so sind, wie wir nun mal sind. Wenn das nicht reicht, um dazuzugehören, na dann sollten wir uns bewusst werden, dass es wenig Sinn macht, mit aller Macht dazugehören zu wollen. Denn das geht stets auf Kosten unseres Selbst. Wir müssen dann in eine Rolle schlüpfen, eine Maske aufsetzen, die uns nicht gut zu Gesicht steht, denn ein Verbiegen für andere Menschen fühlt sich immer unwohl an.

Vielleicht ist es sogar so, dass wir das anfänglich überhaupt nicht wahrnehmen, weil das Gefühl, dazuzugehören das Unwohlsein überdeckt. Doch können wir sicher sein, über kurz oder lang wird uns die gespielte Rolle zuwider.

Ein anderer gravierender Nachteil an diesem Verhaltensmuster ist, dass wir nie sicher sein können, ob wir wirklich geliebt werden, denn wir spielen unserem Gegenüber ja etwas vor, und dieser hat sich - wenn überhaupt - in genau diese Rolle verliebt. 

Sobald wir uns ändern, weil wir dieses Szenario nicht mehr aufrechterhalten können oder wollen - aus welchen Gründen auch immer - fällt dieses gezimmerte, fragile Kartenhaus in sich zusammen.

Es ist also besser, sich gleich so zu zeigen, wie wir sind, dann machen wir es in erster Linie uns selbst recht, können voller Stolz in den Spiegel schauen und sagen: Ja, ich liebe mich!

Und dann kommen auch Menschen in unser Leben, die uns lieben und für die wir nicht nur gut genug sind.

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