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Samstag, 19. Januar 2019

Erst wenn wir uns von unseren Mitmenschen und unserer Umwelt

… nicht mehr triggern lassen, sind wir wirklich frei! 



Freiheit streben wir wohl alle an, doch manchmal scheint es, als könnten wir sie nicht mal mehr greifen. Wenn wir uns getriggert fühlen, dann vergleichen wir ein aktuelles Ereignis mit einem Vergangenen. D. h. wir gehen unweigerlich davon aus, dass unser Erleben sich so anfühlen wird wie immer. Und weil wir das glauben, ist es auch so. 



... es ist Zeit für einen Kaffee...

Jede vergangene Verletzung grub sich tief in unsere Zellen ein. Eine Information zu einem als ein sehr unangenehm empfundenes Gefühl. Es zeigt uns lediglich, immer wenn es auftaucht, dass wir diese Gemütsbewegung noch nicht verarbeitet… überwunden haben. Und… dass wir gerade die Gegenwart an die Vergangenheit koppeln. 
Wenn wir jetzt erkennen, warum sich die aktuelle Situation so darstellt, wie sie sich nun mal darstellt, dann halten wir den Schlüssel in der Hand, um eine Tür aufzusperren: Wir dürfen eine neue Erfahrung machen. 
Und bei der nächsten Überprüfung des Lebens, ob wir unsere Aufgabe gemeistert haben, bleibt uns der altbekannte Trigger erspart.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:

Motto: Habe den Mut, anders zu sein. oder Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Sonntag, 13. Januar 2019

Das Leben hat mich scheu gemacht…

und heute weiß ich diese gewählte Einsamkeit zu schätzen. Ergeht es euch ebenso?



Aus welchen Gründen auch immer wir die Einsamkeit gewählt haben, dieser Grund war Teil unserer Überlebensstrategie und diese Haltung im Alter zu ändern fällt gewiss nicht leicht. 
Wir isolierten uns vielleicht, weil wir einst gehänselt worden sind oder gemobbt. Wir haben uns von den Eltern klein reden lassen oder aber wir wurden missachtet. Ganz gleich warum auch immer, für uns war... ist die Einsamkeit das Los. Wir kennen sie bestens und dennoch fürchten wir sie am meisten. 

... streichelsüchtige Schottische Faltohrkatze... 

Das kann sogar so weit führen, dass wir uns in eine nächstbeste Beziehung flüchten, nur um für die Dauer eines Augenblicks diesem Gefühl zu entkommen. Und da diese Flucht scheitert - sie kann nicht anders - ernten wir die „Höchststrafe“. Wir fühlen uns in einer Beziehung einsam und genau diesen Zustand kennen wir schon sehr lange.... aus der Zeit, als wir Kinder im Haus unserer Eltern waren.
Entweder lernen wir, es mit uns selbst „auszuhalten“… oder aber wir durchbrechen unser Leidensrad… 
Beide Möglichkeiten sind immer noch besser als einfach weiterzumachen wie bisher. 
Vielleicht eine gewagte These: Nur wenn wir mit uns selbst allein sein können, können wir auch in Gesellschaft. 
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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Sonntag, 6. Januar 2019

Wer nicht in den tiefsten Schmerzen aufgefangen wird…

entwickelt zwangsläufig einen Abwehrmechanismus zur Problembewältigung. 



Es klingt nicht nur hart, solch ein Leben zu führen ist hart. Stellen wir uns vor, wir sind Kinder, die mit ihren Eltern eine traumatische Erfahrung machen. Wir fühlen uns ohnmächtig vor Angst und sehnen uns so sehr nach Geborgenheit. Wir finden uns nicht aufgefangen, so wie die Eltern reagieren. Das Unverständnis über diese Kälte von unseren Eltern zu uns als ihre Kinder verleitet uns zum Entwickeln eines Abwehrmechanismus. 

... Jungkatzenalarm im Blumenkasten...

Er soll uns zukünftig dienlich sein, solche Gefühle nicht noch ein Mal erleben zu müssen. Nun haben wir unbewusst einen Schalter installiert, der andere Menschen befähigt, in uns solche Gefühle zum Leben zu erwecken. Und da wir immer wieder eine Wiederholung der Wiederholung erleben, mit ähnlich gestalteten Erlebnissen wie das „Muttererlebnis“, verfestigt das unseren Glauben, unsere Mitmenschen sind an unserem Dilemma schuld. Und wir beginnen, den Abwehrmechanismus zu perfektionieren, in der stillen Hoffnung, diesem Leidensrad zu entkommen. 

... die Kunst der Selbstliebe...

Wenn wir allerdings ganz ehrlich mit uns selbst sind, dann hilft uns dieser Abwehrmechanismus, unsere selbst erschaffene Hölle zu überleben. Ein Entkommen aber gelingt uns nur, wenn wir uns verstehen lernen. So können wir prüfen: Brauchen wir diesen Abwehrmechanismus noch oder möchten wir nun endlich uns selbst sein. 

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Samstag, 15. Dezember 2018

Es ist an der Zeit…

endlich die ewigen Kämpfe gegen uns selbst zu beenden. Ganz genau genommen kämpfen wir sogar gegen zwei Gegner: Namentlich handelt es sich um unsere Mitmenschen und um uns selbst. 



Spannend finde ich persönlich, dass wir während unserer Kindheit lernen, dass unsere Umwelt und somit auch andere Menschen für unsere erlebte Gefühlswelt verantwortlich sind. Vielleicht gibt es ja einige wenige Menschen, denen der volle Umfang unserer Selbstverantwortung gelehrt wird... mag sein. Dieser Schlag Menschen ist meiner Erfahrung nach sehr dünn gesät. 
Während der größere Teil der Menschen nun manipulativ, berechnend und hinterlistig unterwegs ist, da es nun darum geht, unsere Egobedürfnisse zu befriedigen - auch auf Kosten unserer Mitmenschen - scheinen sie alle gegen den Gegner zu bekämpfen, der diese missliche Lage herbeigeführt hat. Und dieser Gegner sind nie wir selbst! 

Allerdings kämpfen wir in Wahrheit gegen uns selbst! Warum? 
Leiden wir bspw. unter Ängsten, die sich um das Thema „Verlust des Partners oder der Partnerin“ dreht, dann bietet es sich oberflächlich gesehen an, dass der Partner oder die Partnerin „ALLES FÜR UNS TUN (SOLL), SODASS WIR UNS NICHT FÜRCHTEN MÜSSEN“. 
In uns spüren wir also Ängste, die von einer ganzen Horde an Gedanken begleitet werden. Sie verschärfen diese Furcht noch. Anstatt wir jetzt allerdings die Verantwortung für unsere Gedanken- und Gefühlswelt übernehmen, gehen wir hin und erschaffen uns „eine perfekte Spielfigur“ im Körper unserer PartnerInnen. Unsere geistigen Vorstellungen sind vergleichbar mit Notizzetteln, die an eine Pinnwand geklebt werden. Nur dichten wir die Notizen in Form von Glaubenskonstrukten nun unseren Mitmenschen an. Und wir glauben an die Richtigkeit… auf diese Weise entsteht subjektive Wirklichkeit. 

Ohne unser Bewusstsein, das diese, unsere Welt beobachtet, gäbe es diese, unsere persönliche Wirklichkeit jedoch nicht. Nun erklärt sich auch der Aphorismus „wir begegnen stets uns selbst“, denn ich bin du und du bist ich. Das verstehen wir unter Einssein. 
Dann wächst der Wunsch zusehends, von nun an liebevoll mit uns selbst umzugehen. Denn wer von uns mag sich schon bewusst gerne verletzen? Ergo verhalten wir uns auch unseren Mitmenschen gegenüber liebevoll. 
Und wollen wir nicht alle unsere romantische Vorstellung vom Leben leben? Eine Welt, in der Liebe fließt… 
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Samstag, 8. Dezember 2018

Von Abhängigkeit zur Freiheit...

wie Liebe aus Freiheit gedeihen kann... 


Freiheit - die Weisheit der Zen-Meister - Eine Erzählung über die Reise zweier Mönche, die von der Freiheit handelt.

Wir alle beschreiten den Weg von der Abhängigkeit in die Freiheit. Während wir als Kinder aufwachsen, sammeln wir fleißig v.a. von unseren Eltern, wie die Welt zu sein scheint. Wir übernehmen Glaubenssätze, Verhaltensweisen und Lösungsstrategien. Wir schauen uns praktisch ab, wie die Erwachsenen das Leben meistern und eifern ihnen nach. Auf diese Weise füllen wir unseren Werkzeugkoffer mit "fremdem Werkzeug", das wir selbst benutzen, um die vom Leben an uns gerichteten Aufgaben lösen zu können.

Im Laufe des Lebens geht es dann darum, all das übernommene Gedankengut einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. All die erlernten Regeln, die sog. Normalitäten, die gekennzeichnet sind von Sätzen wie "das macht man halt so" und "das ist halt so" wollen erkannt und entlarvt werden, um am Ende aufgelöst zu werden. Wir dürfen lernen, unser Ding zu machen, eben unabhängig von Erwartungshaltungen anderer Menschen uns gegenüber.

Dann kann aus Freiheit Liebe gedeihen. Liebe, die nicht an ein Objekt wie Menschen und Tiere gebunden werden muss, denn LIEBE IST. Wir erfahren, dass Liebe nicht an Bedingungen gebunden ist. Somit entfallen all die Dramen, die sich rund um das Thema "wir werden nur geliebt wenn..." ranken.
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Samstag, 1. Dezember 2018

Wenn wir wirklich lieben wollen, sollten wir uns zuerst selbst suchen?!

Aus diesem Grund ist wahre Liebe unter dem Mantel „Gegensätze ziehen sich an“ unmöglich? 



Die Vorstellung klingt zwar verlockend, dass der Mensch, mit dem wir eine sog. Liebesbeziehung führen, gegensätzlicher sein sollte als wir selbst es sind. Da steht Ergänzung der Anteile unseres Selbst im Vordergrund, was natürlich den Eindruck einer perfekten Beziehung suggeriert. 
Das bedeutet allerdings auch, dass das Paar sich auf unterschiedlichen Ebenen begegnet. 

Angenommen, wir hassen bürokratischen Papierkram und mein Gegenüber übernimmt diese Aufgabe für uns, dann bewegen wir uns genau genommen in ein Abhängigkeitsverhältnis. Das ist der Beginn des Endes einer Beziehung. Denn es kommt der Tag, da auch dem Menschen, der seine und auch unsere Bürokratie meistert, seine Unzufriedenheit innerlich aufstößt. Und dieses Bäuerchen wächst sich zu einem Sodbrennen aus, oder sogar zu einer Gastritis, sollten sich die Lebensumstände nicht verändern. 
Wenn wir allerdings unsere Aufmerksamkeit auf möglichst viele Ähnlichkeiten richten, getreu dem Glauben „GLEICH und GLEICH gesellt sich gerne", dann kann aus diesem gemeinsamen Keimling eine Liebe wachsen, die wir uns zuvor in unseren kühnsten Träumen nicht hätten vorstellen können. 
Geborgenheit macht sich breit, da unser Gegenüber uns immer vertrauter erscheint. Er oder sie ist ja wie wir selbst! 

Wir erkennen uns immer mehr im ANDEREN wieder. Es scheint, als führten wir immer mehr eine Beziehung mit uns selbst. Und wie könnten wir nun dem Partner oder der Partnerin lange böse sein? Denn aufgepasst… wir wären auf uns selbst böse. Wer mag das schon? 
Menschen erwecken in uns Vertrauen, wenn wir in ihnen Bekanntes von uns selbst wiedererkennen. Tragisch nur, dass diese Brücke auch dann geschlagen wird, wenn wir während unserer Kindheit psychische oder physische Gewalt erlebt haben. Dann ist - wie in diesem Fall - Gewalt vertraut. Und welche Sorte Menschen begleiten uns dann auf unserem Lebensweg? 
Es gilt also, sehr genau hinzuschauen, wem wir da im Leben begegnen. Eins ist gewiss, diese Treffen haben immer auch etwas mit uns selbst zu tun. 
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Samstag, 24. November 2018

Wenn wir uns von Menschen trennen,

dann lernen wir diese Menschen erst richtig kennen und wundern uns, mit wem wir da unser Leben geteilt haben? Hätten wir diese derart ungeschminkt kennengelernt, wären wir wohl nie eine Beziehung mit diesen eingegangen?!



Am Anfang einer Beziehung sind wir stets bemüht, uns von unserer besten Seite in Szene zu setzen. Da fallen auch „JAS“, wo wir eigentlich NEIN gesagt hätten. Wir gehen Kompromisse ein, die uns selbst schmerzen. Doch aus Angst abgelehnt zu werden spielen wir diese Rolle weiter. Wir zeigen uns zuvorkommend, liebevoll und mit einer gehörigen Portion Verständnis ausgestattet. Vielleicht gaben wir auch vor, ein feinfühliger Mensch zu sein. Die Rolle, die wir uns selbst auf den Leib schneidern, könnte den Namen tragen: Frauenversteher. Natürlich verhält es sich ebenso mit Männerversteherinnen.

Und dann kommt das böse Erwachen. Wir haben ein Bild von uns geboten, das uns nicht wirklich zeigt. Und auf diese Weise sorgen wir selbst dafür, dass wir immer wieder Zweifel hegen, ob unser Gegenüber uns tatsächlich lieben kann? Denn nur wir wissen, wie und auf welchen Ebenen der Beziehung wir etwas vorspielen.
Was glaubt ihr, lieben die Frauen an uns?

... "und Schatz, wie war ich"?... unsensibler geht es vllt. nicht mehr... 

Na, das Bild, das wir abgeben. Somit kann sie uns überhaupt nicht wirklich lieben. Sie verliebten sich bspw. in einen sensiblen Menschen, doch genau von dem ist nach einer Trennung nichts mehr zu sehen.
Aus gekränkter Eitelkeit, aus Rache oder aus welchen Motiven heraus auch immer wüten wir völlig entfesselt gegen die Menschen, die wir vorgaben, zu lieben. Wo ist dann bitte die Liebe hin?
Ich bin fest davon überzeugt, dass wir solche Enttäuschungen nach einer Trennung nicht erfahren würden, wären sich beide offen und ehrlich begegnet.

Also, wie wollen wir unsere Partnerschaften in Zukunft gestalten? Es liegt - auch - an uns selbst.
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… nicht mehr triggern lassen, sind wir wirklich frei!  Freiheit streben wir wohl alle an, doch manchmal scheint es, als könnten wi...