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Donnerstag, 23. Mai 2019

Wie Angst unser Leben beherrscht

Wenn wir Angst haben...

ermächtigen wir unsere Mitmenschen. Wir sind dann, ob wir das wollen oder nicht, ihre Marionetten. Natürlich laufen diese Prozesse unbewusst ab.


Ziel ist es, uns bewusst zu werden, was genau da in unserem Leben geschieht.
Es gibt eine begründete und somit auch eine unbegründete Angst. 
Wenn der in der Psychologie viel zitierte Säbelzahntiger plötzlich vor uns stehen würde, dann wäre unsere Angst berechtigt, denn dann ginge es um Leben und Tod. 
Wenn wir allerdings während unserer Kindheit Lebenserfahrungen gemacht haben, die in uns überbordende Ängste ausgelöst haben, da wir bspw. Ablehnung erfahren haben, wenn wir die Erwartungen der Eltern nicht entsprochen haben, dann verfestigt sich in uns der Glaube, dass wir immer wieder dieser Gefahr ausgesetzt sind, wenn wir mit solchen Lebensumständen konfrontiert werden. Diese Angst vor Ablehnung kann bis ins hohe Alter reichen. 

                            

Nichts... Zen-Mönche über das Glück...

Unsere Mitmenschen spüren das unbewusst und können mehr oder weniger schalten, sprich ihre Interessen durchsetzen, ohne dass wir ihnen Einhalt gebieten würden. 
Denn wir haben während der Kindheit versäumt zu lernen, anderen Menschen Grenzen zu setzen. 
So hält uns die irrationale Angst gefangen. Wir fühlen uns oftmals ohnmächtig. Ist ja auch kein Wunder. Anstatt selbst aktiv unser Leben zu gestalten, ermächtigen wir unsere Mitmenschen, es für uns zu tun. 

Der Ausweg aus dem Marionettendasein geht wohl nur über uns selbst. Unseren Ängsten zum Trotz dürfen wir lernen, Grenzen zu setzen. Wahrlich kein einfaches Unterfangen, doch es ist möglich zu lernen. Entmächtigen wir unsere Mitmenschen. 
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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Dienstag, 21. Mai 2019

Manche Themen sind einfach nicht verhandelbar!

So beispielsweise, dass unsere Kinder stets an erster Stelle stehen.

Emotionale Erpressungen...

und wie wir ihnen begegnen sollten. Allen Ängsten zum Trotz.


Stellen wir uns bitte folgendes Szenario vor. Als Kind haben wir gelernt, dass wir von der Mutter mit Missachtung - Liebesentzug - bestraft werden, wenn wir unserer Sehnsucht nachgehen, die Wurzel zu unserem Vater zu suchen. Denn dort, wo wir aufgewachsen sind, wurde uns lange verschwiegen, dass der Mann, den wir für den Vater gehalten haben, "nur" der Stiefvater ist. Als Sahnehäubchen obendrauf, als sei es nicht schon dramatisch, traumatisch genug, kommt dieses Familiengeheimnis nur durch einen Streit zwischen den Geschwistern - Mutter und Bruder - auf.
Viele Jahre später, wir haben eine gescheiterte Ehe hinter uns, die zwei Kinder hinterlassen hat. Diese tun alles, um die neue Partnerin an unserer Seite aus dem Feld zu räumen. Wir suchen ein klärendes Gespräch. Doch die Kinder verweigern dies unter dem Vorwand: "Du glaubst der Partnerin mehr als uns. Das finden wir sehr enttäuschend. Willst du wirklich, dass die Beziehung zwischen uns darunter leidet?"

... ich bin ein Gärtner und mein Herz ist mein Garten...

Nun finden wir uns in unserem Trauma wieder. Wir fühlen uns zwischen zwei Stühlen und sollen uns entscheiden. Entweder die Frau an unserer Seite oder die Kinder. So der erste Eindruck. 
Doch gibt es auch andere Möglichkeiten, den Lebensumstand zu betrachten?
Wie wäre es mit "den Kindern die eigenen Grenzen aufzuzeigen". Natürlich spielt da die Angst mit, da wir als Kinder gelernt haben, dass wir beide, Vater und Mutter, nicht zusammen haben können. Nun scheint es auch so, dass wir beide - Partnerin und Kinder - nicht zusammen haben können.
Doch sollen wir uns von Kindern emotional erpressen lassen? Sollen wir uns überhaupt emotional erpressen lassen? Ein klares NEIN!
Eine andere Möglichkeit wäre, wir sorgen dafür, dass sich Kinder und Partnerin nicht mehr über die Füße laufen. Doch das wäre eher eine halbherzige Reaktion.
Auf jeden Fall sollten wir anders handeln als bisher gewohnt, nämlich dass wir ein Bauernopfer bringen.
Denn wenn wir das Trauma beenden wollen, dann bleibt uns keine andere Wahl als unsere Grenzen abzustecken, um so eine neue Wirklichkeit zu kreieren. Wie auch immer sie ausschaut.
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Sonntag, 19. Mai 2019

Bestrafung durch den sog. Liebesentzug hinterlässt tiefe, seelische Wunden.

Wir können Menschen keine Liebe entziehen, auch wenn es sich für uns als Kinder oftmals so anfühlt. Das ist das Dilemma!

Was wir aber können ist, wir achten sie oder missachten sie. Wie sollten wir mit Missachtung umgehen?

Missachtung erleben wir als Kinder oftmals unter dem Deckmantel des Liebesentzugs. So empfinden wir das. Wir erfüllen nicht die gewünschte Erwartungshaltung der Eltern und sie strafen uns mit Missachtung ab. Das bedeutet, sie lassen uns links liegen und reden nicht mehr mit uns. Je länger dieser Zustand andauert, desto tiefer erfahren wir das emotionale Leid. Das hinterlässt tiefe, traumatische Wunden in uns.

Wir könnten jetzt als Entschuldigung anbringen, die Eltern selbst haben im sozialen Umgang mit Menschen selbst nichts anderes gelernt. Doch diese Entschuldigung rechtfertigt nicht ihr "Fehlverhalten".
Als Kinder haben wir da oftmals nicht die soziale Kompetenz, diesem Verhalten etwas entgegenzusetzen. Außer wir entschuldigen uns bei den Eltern, in der Hoffnung, wir werden dann wieder von ihnen beachtet.

... Meditation Loslassen und Verzeihen, geführt deutsch...

Diese gemachten Erfahrungen schüren dann im Erwachsenenalter die Angst vor Ablehnung. Wir versäumen aus Angst, unseren Mitmenschen Grenzen zu setzen.
Doch genau das ist wichtig im Leben, dass wir lernen, unsere Grenzen zu spüren und diese auch zu artikulieren.
Erfahrungsgemäß können wir das "Grenzen setzen" lernen, indem wir uns so langsam an sie herantasten, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie wir diese Ängste aushalten. Und so nach und nach können wir immer besser unseren Ängsten zum Trotz unsere Grenzen "verteidigen".
Es lohnt sich!
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Freitag, 17. Mai 2019

Wir erkranken, wenn negative Energie in unseren Körpern ihren Tribut fordert.

Am Ende geht es immer nur um die Würde!

Was sind wir uns selbst wert? Eine elementare Frage, die auch entscheidet, ob wir gesund oder krank sind.


Lassen wir uns die Würde nehmen, und nur wir allein lassen das zu, dann fühlen wir uns unwohl. Stellt euch vor, ein Mensch erfährt nach Jahrzehnten,  dass er noch einen Halbbruder hat. Er freut sich überschwänglich und möchte diese neue Person in seinem Leben noch näher kennenlernen. 
Doch seine Mutter fühlt sich hintergangen, da ihr Mann diese Beziehung auf eine Lebenslüge aufgebaut hat. Sie wäre nie eine Beziehung mit ihm eingegangen, wenn sie von der Existenz eines weiteren Kindes seitens des Ehemannes gewusst hätte.

... Meditation, Heilung des inneren Kindes, geführt, deutsch

Aus Rücksicht auf die Mutter kappt der Halbbruder nun den Kontakt zu seinem neuen Halbbruder, auch wenn er lieber anders handeln würde.

Da die gehörnte Ehefrau nun eine tiefe Verbitterung mit sich herumträgt, die sie nicht loslassen kann, da sie den Mann an ihrer Seite nicht verlassen kann, was sie am liebsten tun würde, wird sie zunehmend angeschlagener. Am Ende erkrankt sie, da die negative Energie in ihrem Körper ihren Tribut fordert.
Würde sie auf sich achten und alle vermeintlichen Abhängigkeiten über Bord schmeißen, die nun mal nur in unseren Köpfen existieren, dann würde sie sehr gut für sich sorgen.
Gewiss, es scheint schwieriger zu sein, unseren Weg unbeirrt zu gehen, wenn es um die Familie geht. Doch Hand aufs Herz, würden wir keine so "enge Beziehung" zu diesen Menschen führen, sondern sie betrachten, was sie nun mal sind, Menschen wie du und ich, dann wüssten wir genau, was gut für uns wäre. Und dann würden wir diesen Weg auch gehen.
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Mittwoch, 15. Mai 2019

Angst vor Ablehnung fördert krank machende Abhängigkeitsverhältnisse

Viele von uns haben Angst vor Ablehnung... doch in erster Linie lehnen wir uns selbst ab, unsere Mitmenschen zeigen uns "nur", was wir mit uns selbst machen.



Ablehnung erfahren viele von uns bereits während der Kindheit. Erfolgt diese auch von den Eltern, tun wir uns mächtig schwer, mit dieser umzugehen. Denn als Kinder bewegen wir uns in einem Abhängigkeitsverhältnis. Jeder von uns entwickelt dann andere Vermeidungsstrategien. Sicher ist jedoch, dass uns diese Erfahrungen für unsere zukünftigen Beziehungsgestaltungen prägen.

Als Erwachsene allerdings befinden wir uns nicht mehr in einem Abhängigkeitsverhältnis. Aber es fällt uns schwer, diese Angst zu überwinden.

Betrachten wir mal eingehender, welche Lebensumstände wir uns erschaffen, dann wird uns sehr schnell bewusst, dass die Angst vor Ablehnung eben genau diese seltsame Blüte treibt: Wir erfahren Ablehnung.
Warum ist das wohl so?

Meditation Loslassen und verzeihen; geführt, deutsch

Die Antwort ist einfach. Die Umsetzung schwer, da wir einen bestimmten Bewusstheitsgrad erlangen müssen, ehe wir aus unserem Innern heraus mögliche Veränderungen anstreben können.

Das bedeutet, wir sollten sehr genau hinschauen, was da geschieht. Angst erzeugt noch mehr Angst, die unsere Mitmenschen unbewusst wahrnehmen. So können sie auch scheinbar mit ihr spielen. In Wahrheit spielen wir selbst mit den Ängsten.

Denn wenn wir Angst vor Ablehnung haben, agieren wir nicht so, wie es unsere Seele wünscht. Wir sind nicht wir selbst. Erst wenn wir dementsprechend handeln, wie wir es aus unseren Impulsen heraus auch tun würden, bekommen wir die Ängste so langsam in den Griff.
Ziel ist es, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie es sich anfühlt, wenn wir unseren Weg unbeirrt gehen, allen Ängsten zum Trotz. Wir werden dann feststellen, dass sie, die Furcht, uns nicht "umbringt".
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Montag, 13. Mai 2019

Wir suchen das vermeintliche Glück in Lebensumständen und in Menschen.

Das führt unweigerlich in das Unglück!

All unsere Geschenke unserer Seelen...

sind hinter den scheinbar unangenehmen Dingen des Lebens zu finden. Warum ist das so?

Den Mutigen gehört die Welt, so sagt man. Eine gehörige Portion Mut braucht es immer dann, wenn unsere Seele den Weg vorgibt, der Kopf allerdings diesen anzweifelt. 
Selbstbewusste Menschen gehen den vorgeschlagenen Weg unbeirrt. Weniger selbstbewusste Menschen lassen sich von den zweifelnden Gedanken von ihm abbringen.

Wir können uns die Wege so vorstellen, dass wir immer wieder auf Weggabelungen treffen. Weg A beschreibt die Sehnsucht der Seele nach Heilung, Weg B den des Leidens. Wir wählen (unbewusst) das Leid aus dem Grund, da wir den Gedanken mehr glauben als unserem Bauchgefühl.

.... positive energy drum meditation...

Idealerweise werden wir als Kinder bereits unterstützt, dass wir unseren Gefühlen Glauben schenken dürfen. Wenn allerdings in einer Familie "Gefühlsduseleien", so werden sie gerne abgewertet, mit Negativität behaftet werden, werden wir Kinder verunsichert. Das kann so weit führen, dass wir uns immer weiter von uns selbst entfernen. Am Ende sind wir uns selbst sogar fremd.

Wir suchen dann das vermeintliche Glück in Lebensumständen und in Menschen. Das führt unweigerlich in das Unglück.

... positive energy sound meditation...

Schauen wir aufmerksam hin, dann stellen wir fest, dass die großen Geschenke stets dann an uns verteilt worden sind, wenn wir den Mut aufbrachten, die sich zeigende Hürde zu überwinden. Auch wenn wir Altes losgelassen haben, was ja nichts anderes bedeutet, als die Dinge so zu nehmen wie sie nun mal sind (waren), werden wir vom Leben reichlich beschenkt. Oder aber, wenn wir tiefe emotionale Schmerzen ertragen mussten und es uns gelingt, diese zu heilen, auch dann wartete dort stets ein Geschenk auf uns.

Somit wird deutlich, dass sogenannte negative Erfahrungen auch etwas Gutes haben. Denn sie zeigen uns lediglich, wie weit wir uns von unserem Seelenplan entfernt haben.
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Samstag, 11. Mai 2019

Unsere Liebesbeziehungen sind Fortsetzungen unserer Kindheit...

bis uns genau das bewusst wird und wir Änderungen herbeiführen.

Unbewusst versuchen wir uns… in sog. Liebesbeziehungen das zu holen, was wir von Vater oder Mutter nicht erhalten haben. 




Wir alle werden mit der Liebe zur Mutter und zum Vater geboren. Wir sind auf unserem Weg zu einem erwachsenen Menschen ständig in Beziehung mit den Eltern. So – auch wenn es uns nicht bewusst ist – projizieren wir unsere Bedürfnisse, aber auch unsere Ängste auf die Eltern. 
So kann es sich ereignen, dass wir während dieser Prägungsphase ungelöste Konflikte zurückbehalten haben. So beispielsweise, als wir emotional betrachtet in höchster Not waren, uns die Eltern nicht geben konnten, was wir uns gewünscht hätten. Vielleicht wäre es „nur“ eine geborgene Umarmung gewesen?! 

... beginne den Tag mit einem Lächeln...

Da wir Menschen dazu neigen, auf unbewusster Ebene diesen ungelösten Konflikt – wie hier im Beispiel beschrieben – lösen zu wollen, reinszenieren wir diese Szene immer und immer wieder, in der stillen Hoffnung, ihn endlich lösen zu können. Wenn wir in Not geraten, wünschen wir Geborgenheit. Und da wir uns selbst auf Enttäuschung programmiert haben, werden wir auch nur Menschen an der Seite haben, die unsere Erwartungshaltung auch erfüllen. Doch so lange dieser Prozess unbewusst abläuft, werden wir immer und immer wieder enttäuscht werden. 
Üben wir uns, Prozesse ins Bewusstsein zu holen, um dieses Rad der permanenten Enttäuschung unterbrechen zu können. 

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:

Motto: Habe den Mut, anders zu sein. oder Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 
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