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Mittwoch, 11. Dezember 2019

Seid anders, aber seid bitte so anders, wie wir es erwarten!

oder aber seid authentisch und entfaltet euch… und wenn wir dieses Motto leben, werden wir gerne von anderen Menschen gemaßregelt und zurechtgewiesen.



Gerade in der sog. spirituellen Szene und in diversen sog. spirituell ausgerichteten Gruppen hier auf facebook, die eine Bewusstseinserweiterung und Persönlichkeitsentwicklung anstreben, sind solche Bestrebungen immer wieder sehr gut zu beobachten.
Gewiss, ganz ohne Regeln scheint unsere Welt nicht zu funktionieren, da „liebe und dann tue was du willst“ extrem schwer umsetzbar erscheint. Menschen brauchen vielleicht sogar Regeln, um sich in der bunten Welt voller Möglichkeiten orientieren zu können.

... positive energy sound meditation... Klangmeditation...

Wenn es allerdings die persönliche Entscheidungsfreiheit einschränkt, dann finde ich, sollten die Menschen ihre Konzepte überdenken. Denn einerseits Freiheit zu postulieren, welche die Andersartigkeit mutig unterstützend fördern mag, doch die Bedingung daran zu knüpfen, sie möge bitte nur in dem Rahmen anders ausgelebt werden, wie sie in das von Menschen vorgegebene Regelwerk passt, stellt die Andersartigkeit schon per se infrage.
Ein Beispiel?
Wer vorgibt, bewertungsfrei unterwegs zu sein und dann bei der Darstellung einer andersartigen Gedankenwelt dermaßen aus der Fassung gerät, dass das Ego einen wahren Freudentanz aufführt, lebt wohl nicht, was er da erzählt. Ist das authentisch?
Wer sich so Sätze auf die Fahne schreibt wie „sei wie du bist“, „zeigst du dich oder versteckst du dich?“, „fühle dich frei und erschaffe dir jetzt deine Welt ganz nach deinen Wünschen“… der sollte auch vorleben, was diese Menschen anderen Menschen lehren möchten. Dann würde Toleranz ganz oben auf der Agenda stehen.

... Hunde, Tiere... sie lieben uns, wie wir sind... sie wollen in erster Linie Spaß haben... 

Wer sich allerdings kritisch in diesen Gruppierungen umschaut, wird sehr schnell feststellen, dass die Meute - von mir gerne Anhänger einer „Glaubensrichtung“ genannt, denn nichts anderes ist sie - über ihr Opfer herfällt wie ausgehungerte Raubtiere über ein angeschlagenes Beutetier, um es zu zerfleischen, weil er oder sie sich erlaubt hat, öffentlich eine andere Meinung zu vertreten.
Zutreffender wäre wohl hier: „Seid anders, aber seid bitte so anders, wie wir es erwarten!“
Und auch mit diesem Wort „Erwartungshaltung“ wird gerne hausiert. Denn sie ist ein Zeichen für, ich sage es mal ganz salopp, „spirituelle Unreife“!
Schöne heile Welt! Und genau diese Scheinheiligkeit möchte ich an dieser Stelle kritisch hinterfragen.
Lasst Taten sprechen, denn leere Worthülsen sind sehr geduldige Gesellen.
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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Montag, 9. Dezember 2019

Es gibt immer einen gewichtigen Grund, warum genau DIESER MENSCH an unserer Seite ist.

Warum haben Partnerschaften einen Lebensberechtigungsschein? Der Partner oder die Partnerin ist an unserer Seite, damit er uns weh tut. 

Ja, ihr habt richtig gelesen. Denn es gibt ja einen bravurösen Grund, warum genau DIESER MENSCH an unserer Seite ist. 
Unbewusst haben wir den Deal geschlossen, dass wir verletzt werden dürfen. Niemand sonst kennt uns so gut als der Mensch, der uns am nächsten steht. Und es ist kein Geringerer als der Partner oder die Partnerin. 


... Meditation Quantenheilung geführt deutsch...

Diese Menschen kennen unsere Baustellen, meist sogar besser als wir sie selbst. Denn genau diese Menschen baten wir - auf höherer Ebene - sie mögen uns unsere Wunden bitte zeigen. 
Und genau das tuen sie. 
Und was machen wir? Wir regen uns gewaltig über den Partner oder die Partnerin auf… und das nur, weil wir vergessen haben, mit welcher Bitte wir an diesen Menschen einst herangetreten sind. 

... über den Sinn des Lebens... Zen-Mönche...

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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

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Samstag, 7. Dezember 2019

Wie können wir herausfinden, wer wir selbst sind und was wir wollen?

Eine unserer größten Sehnsüchte... ist wohl, dass wir uns endlich selbst finden. Nur auf diese Weise erfahren wir Sinn und Erfüllung in unserem Leben.



Welche Steinbrocken legen wir uns selbst in den Weg, und wie können wir diese Steine selbst beiseite räumen? Oder: Wer sind wir wirklich? 

Mit uns selbst allein sein zu können ist eine der schwersten Übungen. Gerne lenken wir uns ab, um genau das zu vermeiden. Es gilt also, den Blick nach innen zu richten, anstatt den "Verlockungen" im Außen zu erliegen.

Es ist eine schwere spirituelle Übung. Wir glauben gerne, dass uns materielle Dinge glücklich machen. Doch dieses Glück ist immer nur von kurzer Dauer. Danach meldet sich immer wieder die Sehnsucht, die von einem Gefühl der Leere geprägt ist.

... ohne Zweifel, du bist wunderbar...

Zudem sollten wir uns von jeder Form der Abhängigkeit lösen. Insbesondere die emotionalen Abhängigkeiten haben es in sich. Sie binden uns, und ein Besinnen auf uns selbst fällt uns zunehmend schwerer.

Wenn wir den Blick nach innen richten, werden immer tiefere Schichten freigelegt. Für jede einzelne Schicht sollten wir die volle Verantwortung übernehmen. Alle Gedanken und Gefühle sind hier eingeschlossen. Ein schwieriges Unterfangen, da die Tendenz im unbewussten Zustand uns eher von uns selbst ablenkt. Wer sind wir wirklich ist eine zentrale Frage. Wir können lernen, was zu uns gehört und was nicht. 

... Freiheit, die Weisheit der Zenmeister... eine kurze Geschichte...

So kommen wir immer wieder an den Punkt, wo wir uns Fragen können, was wir wirklich wollen. Sagen wir gerne ja, anstatt dem "NEIN" unserer inneren Stimme zu folgen? Vielleicht steckt da auch die Angst vor Ablehnung dahinter. Doch wenn wir sehr genau hinschauen, dann missachten wir in solchen Momenten nur uns selbst.

Wie also können wir herausfinden, wer wir selbst sind und was wir wollen? Es ist unsere innere Stimme - Intuition - die uns hier auf unserem Weg zu uns selbst begleitet. Ihr gilt es zu lauschen und zu vertrauen, dass diese uns immer auf den rechten Pfad bringt. Das erfordert sehr viel Mut, doch zunehmend stellen wir fest, dass unser Selbstvertrauen mit jedem Schritt wächst. Mut wünsche ich uns allen.
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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.



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Donnerstag, 5. Dezember 2019

Unsere innere Stimme kennt stets die Antwort auf unsere Frage: „Wohin sollen wir nun gehen?

Paradox? Ziele entziehen sich uns… je mehr Kraft wir aufwenden. Erst wenn wir loslassen, erreichen wir unser Ziel.



In der Physik lernen wir, dass jeder Druck einen Gegendruck erzeugt. Das bedeutet auch, dass, je mehr wir uns bemühen, etwas zu erreichen, desto mehr Widerstand (Gegendruck) bauen wir auf. Das Ziel rückt somit immer weiter von uns weg - ob uns das gefällt oder nicht.
Sollen wir also ab JETZT aufhören, uns abzumühen, um etwas erreichen zu können?

... über den Sinn des Lebens... Zen-Mönche...

Klingt es nicht paradox, dass wir um so mehr erreichen, um so mehr wir uns um das Erreichen bemühen?
In der Geschichte der Menschheit finden wir unzählige Beispiele, in denen Menschen in genau dem Augenblick die geniale Lösung ihrer Problemstellung gefunden haben, da sie sich nicht im „Grübelmodus“ befanden.
Warum ist das so?
Weil das reine Beobachten der Gedanken eine Form der Meditation ist, die immer jetzt eingenommen werden kann. Da existiert keine Vorstellung von „ICH“, die auf Gedanken beruht, welche ihren Nährboden in der Vergangenheit hat.

... warum NICHTS glücklich und zufrieden macht... eine kleine Zengeschichte...

Die Folge ist: Es herrscht mehr Ruhe und Klarheit in uns, sodass die sanfte, sehr leise Stimme der Inspiration in unser Bewusstsein gelangen kann.
Diese Stimme kennt stets die Antwort auf unsere Frage: „Wohin sollen wir nun gehen?“
Ihr dürfen und können wir zu 100% vertrauen.
Doch aufgepasst, das klingt einfacher als es tatsächlich ist…
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Dienstag, 3. Dezember 2019

Wir glauben unseren Gedanken! Fluch und Segen zugleich...

Stimmt etwas nur, wenn es logisch ist? Was wäre, wenn das Unlogische viel näher an der Wahrheit dran wäre als wir glauben? 



Warum erscheinen uns logische Zusammenhänge überhaupt als wahr? Sie suggerieren uns ein trügerisches Gefühl von Sicherheit. Um es ganz genau auf den Punkt zu bringen: Wir glauben unseren Gedanken! 
Doch genau diese sind es, die uns vom gegenwärtigen Augenblick weglotsen, weil sie die jetzigen Beobachtungen mit vergangenen Erfahrungen in Windeseile vergleichen, ähnlich einer Suchfunktion am PC, wo ein eingegebenes Wort auf der gesamten Festplatte nach Übereinstimmungen durchforstet wird. Wird die Schublade mit der einst entsprechend gemachten Erfahrung gefunden, wird die aktuelle Szene mit den darin abgelegten Farben überpinselt, sodass wir nie neue, ungefärbte Erfahrungen machen können. 

... Meditation Quantenheilung geführt deutsch...

Befinden sich in dieser Schublade sogar Verletzungen, dann werden auch diese reaktiviert, denn sinnigerweise möchten wir diese nicht erneut erfahren. 
Gibt es denn einen Ausweg aus diesem Dilemma? 
Die gute Nachricht lautet JA! Wenn wir nicht länger der gefilterten Wahrheit ausgesetzt sein wollen, sondern der ungefilterten Wahrheit ins Gesicht schauen möchten, dann dürfen wir üben, den Geschehnissen in und um uns herum freien Lauf zu lassen, ohne gedanklich innere Widerstände aufzubauen, weil wir sie mit Erfahrungen aus der Vergangenheit vergleichen und diese dann einfärben. 


Freiheit.... die Freiheit der Zen-Meister...

Das erfordert ganz viel Mut, denn fällt die vermeintliche Sicherheit der Logik weg, dann bewegen wir uns auf neuem, unsicherem Terrain. 
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Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

Buchempfehlung: Klaras lange Reise mit über 140 (88%) FÜNF-STERNE-Rezensionen auf amazon, rezensiert von Sabrina Fox, Schriftstellerin: In ›Klaras lange Reise‹ hat Autor Reinhold Kusche spirituelles Wissen wie Perlen eingestreut. Für alle, die über persönliches Wachstum gerne in Romanform lesen.


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Sonntag, 1. Dezember 2019

Wie andere mit uns selbst umgehen, hat weniger mit uns selbst sondern mehr damit zu tun, wie unsere Mitmenschen selbst sind.

Je näher uns Menschen stehen... desto schwerer fällt es uns, dass wir uns von ihnen trennen, da sie uns nicht gut tun.



Dennoch sollten wir uns auf unserem Weg nicht beirren lassen, uns aus den Fesseln der "Normalitäten" zu befreien. Wie wir uns dabei oft im Weg stehen und wie wir uns lösen können...

Als Kinder lernen wir sehr früh, was es bedeutet, in einem Abhängigkeitsverhältnis aufzuwachsen. Da sind es unsere Eltern, gegen die wir uns nicht "durchsetzen" können, da wir erwarten - oder erfahren, dass wir dann abgelehnt werden. Das Gefühl der Ablehnung ist es auch, das uns im Erwachsenenalter verfolgt und uns unfähig macht, uns aus einem Abhängigkeitsverhältnis zu lösen. Bei Freunden oder entfernten Verwandten scheint das noch zu gelingen, bei uns nahe stehenden Menschen wie Eltern oder gar unsere eigenen Kinder, da scheitern wir.


... ohne Zweifel... du bist wunderbar...

Wir stehen uns da oftmals nur selbst im Weg, da uns dort auch der Glaube in ein Gefühl versetzt, dass "man" das nicht macht.
"Das sind doch deine Eltern oder deine Kinder". Da sollten wir doch der "Norm" entsprechen. Jedoch, was ist schon normal und wer definiert das?

Nur weil es die Mehrheit für richtig erachtet, dass man die Verbindung zu Eltern und Kindern nicht abbrechen lassen darf, wird diese Vorgehensweise als normal betrachtet. Doch wer über den Tellerrand hinausschaut, wird schnell feststellen, dass dieser Glaube nicht in Stein gemeißelt ist.


Meditation Loslassen und Verzeihen.... geführt deutsch...

Wir selbst entscheiden individuell, was für uns normal und anormal ist. Das verrät uns unser Bauchgefühl.

Wer mag schon integrierende Menschen um sich herum haben, die lügen und betrügen? Niemand! Um unseren eigenen Weg gehen zu können, sollten wir uns mit dem Gefühl der Ablehnung auseinandersetzen. Es gilt, dieses zu "durchfühlen". Wie andere mit uns selbst umgehen, hat weniger mit uns selbst sondern mehr damit zu tun, wie unsere Mitmenschen selbst sind.

Habt den Mut, anders zu sein, auch wenn andere euren Weg nicht verstehen können. Müssen sie auch nicht!
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Freitag, 29. November 2019

Egal welchen Standpunkt wir einnehmen, wir allein tragen die Verantwortung für all unsere Gedanken und Gefühle

Gedanken ziehen Gefühle nach sich... oder Gefühle ziehen Gedanken nach sich? Wie sich der Standpunkt auf unsere Erlebniswelt auswirkt.


Fakt ist, egal welchen Standpunkt wir einnehmen, wir allein tragen die Verantwortung für all unsere Gedanken und Gefühle.

Gedanken ziehen Gefühle nach sich, drängt uns in die Eigenverantwortung. Denn das Glück unseres Lebens hängt von der Beschaffenheit unsere Gedanken ab - Marcus Aurelius. Als Beispiel: Wir denken Gedanken, die sich Sorgen um unsere Zukunft machen. Welche Gefühle werden wir wohl erfahren? Wir erleben Ängste, die sich wegen unserer Sorgen in uns zeigen.


... ich bin ein Gärtner und mein Herz ist mein Garten...

Gefühle ziehen Gedanken nach sich. Auch hier werden wir in unsere Eigenverantwortung geschickt. Doch hier geht es um unsere Intuition. Wir spüren, wir sollten Weg A anstatt Weg B einschlagen. Dann kommt unser Kopf, und versucht den einzuschlagenden Weg A zu hinterfragen. Das kann uns verunsichern, wenn wir den Unterschied nicht erkennen. Würden wir uns vertrauen, dann würden wir "gedankenlos" - ohne Zweifel zu hegen - Weg A einschlagen. Unsere Gedanken sind es, die Zweifel am Bauchgefühl aufkommen lassen.

Was ist nun wahr? Gedanken ziehen Gefühle nach sich... oder Gefühle ziehen Gedanken nach sich?

... Meditation Quantenheilung geführt deutsch...

Ich denke, beides ist wahr, die Frage ist einzig, welche Perspektive wir einnehmen. Gedanken ziehen Gefühle nach sich, dann können wir unsere Gefühlswert verändern, indem wir andere Gedanken pflegen.
Gefühle ziehen Gedanken nach sich? Hier können wir erfahren, wie sich unsere Erfahrungswelt ändert, wenn wir unseren zweifelnden Gedanken lauschen.

Wie dem auch sei, wir selbst sind verantwortlich für unsere Erlebniswelt. Die Kunst besteht darin, unterscheiden zu lernen, ob es sich um ein Bauchgefühl handelt oder um ein Gefühl, welches wegen eines Gedankens in uns zum Leben erweckt worden ist.
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