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Dienstag, 17. September 2019

Gedanken erzeugen Gefühle! Wie Zufriedenheit entsteht...

Zufriedenheit mit uns selbst... erlangen wir, wenn wir uns von den Meinungen unserer Mitmenschen unabhängig machen. Doch wie erreichen wir das?



Während der Kindheit erlernen wir in der Regel alles andere als das. Wir sind von der Meinung anderer Menschen abhängig. Das lernen wir, wenn die Eltern genau dieses Muster fahren.
Ein Beispiel: Ein Kind kommt in die Pubertät und sein Körperbau beginnt sich zu verändern. Diese Zeit ist eh schon sehr heikel und oftmals steht es um unser Selbstbewusstsein nicht gut. Dann trifft eine scheinbar lapidar herausposaunte Meinung um so mehr: "Du bekommst ja Brüste!" Der junge Erwachsene ist zutiefst verunsichert, da er sich von der Meinung der Mutter zutiefst verletzt fühlt.

... Meditation Heilung des inneren Kindes / des Herzens... geführt, deutsch...

Diese Kränkung war nicht die erste, und so läuft der Jugendliche mit der Sendefrequenz "Kränkung - bitte kränke mich" durchs Leben. Er findet v.a. Partnerinnen, die ihn kränken. Durchleuchten wir das, dann können wir erkennen, dass uns die Kränkung immer und wieder begegnet, da wir unbewusst die alten Verletzungen, die uns die Eltern beigebracht haben (in dem Fall die Mutter) in der Gegenwart mit fremden Statisten auf der Bühne lösen wollen.
Dieses Spiel wiederholt sich so oft, bis wir gelernt haben, wie wir uns nicht mehr kränken lassen. 
Ein Glaubenssatz kann helfen: Gedanken erzeugen Gefühle! Überprüfen wir diese, dann können wir erkennen, dass wir an dieser Stelle die Wiederholung von der Wiederholung erleben. Wir glauben, wir sind wenig wert, da uns die Kränkung so treffen kann. Der Umkehrschluss lautet: Je größer das Selbstbewusstsein, desto weniger kann uns die Kränkung treffen, denn wir machen uns zunehmend unabhängig von der Meinung unseres Gegenübers. 

... Ich bin ein Gärtner und mein Herz ist mein Garten... geführt, deutsch...

Habt ihr schon einmal Musik gehört und sie weckte eine beinahe verblasste Erinnerung, sodass ihr in Tränen ausgebrochen seid. Der Körper speichert alle Gefühle und sie sind jederzeit abrufbar, wenn wir selbst sie zu erleben bereit sind.
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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Sonntag, 15. September 2019

Warum ist es so schwierig, eine tiefe Liebesbeziehung führen zu können?

Wir leben das Leben unserer Eltern weiter... es ist allemal besser... dass wir nicht gemocht werden, weil wir so sind wie wir sind, anstatt gemocht zu werden, da wir nicht so sind, wie wir nun einmal sind.



Eine jede Beziehung baut mit diesen Steinen ein solides Fundament. Warum ist es dann so schwierig, eine tiefe Liebesbeziehung führen zu können?
Im Laufe unserer Kindheit wird der Grundstein für die Art der Beziehung gelegt, die wir in Zukunft leben, erfahren möchten. Vorbilder wie bspw. unsere Eltern prägen unser Bild von einer Beziehung. Sind wir zum Schluss gekommen, nachdem wir unsere Vorbilder gut beobachtet haben, dass die Beziehung eine "Zweckgemeinschaft" ist, dann werden wir diesen Pfad fortsetzen.
Mit Liebe hat das nichts zu tun. Wir werden gemocht, da wir nicht so sind, wie wir nun einmal sind. Wir spielen praktisch ein Bühnenstück, das uns sehr wohl vertraut ist. Und dennoch spüren wir, dass wir unglücklich sind.

... Meditation Loslassen / Verzeihen geführt deutsch...

Es ist ein langer Weg von der Zweckgemeinschaft zu einer tiefen Liebesbeziehung zu kommen, währenddessen wir uns immer bewusster werden dürfen, wer wir wirklich sind... wer wir wirklich sein wollen. Da wir den Menschen etwas vorgespielt haben, ist es nicht verwunderlich, dass nun alte Bekannte das Feld räumen, weil wir nun nicht mehr gemocht werden, da wir nun so sind wie wir sind. 
Sehen wir es positiv, denn nun ist endlich der Raum geschaffen, um neue Menschen in unser Leben einzuladen. Menschen, die uns mögen, und vielleicht treffen wir nun auch endlich auf den Menschen, mit dem wir bis ans Ende unserer Tage gemeinsam beschreiten möchten.
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Freitag, 13. September 2019

Selbst hartnäckigste Glaubensmuster erkennen und auflösen

Wenn wir alleine... unglücklich sind, werden wir es auch in einer Beziehung sein. Warum ist das so?



Im Prinzip liegt die Antwort auf der Hand. Doch der Reihe nach.
Wir lernen - wie im gestrigen Beitrag bereits angeschnitten - dass äußere Umstände sowie Menschen dafür verantwortlich gemacht werden, wie wir uns fühlen. Dann fällt mal schnell ein Satz wie: "Du - das Kind - ist schuld, dass wir - Eltern - unglücklich sind. So machen wir uns allerdings emotional erpressbar, da wir auf dieser Schiene in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen.
Als Kinder können wir uns nicht dagegen "wehren", denn wir übernehmen ungeprüft dieses Glaubensmuster und so machen wir auch gerne unseren Partner / unsere Partnerin dafür verantwortlich, wie wir uns fühlen. Dann ist der Stress bereits vorprogrammiert.

Freiheit, die Weisheit zweier Zen-Mönche... eine kurze Erzählung...

Wenn wir allerdings auf uns selbst schauen, die Projektion also herausnehmen, was wir i.d. Regel mit zunehmendem Alter erlernen, dann stellen wir fest, dass wir im Herzen unglücklich sind. Gerne könnten wir auch schreiben, wir lieben uns selbst nicht.
Interessant in dem Zusammenhang ist, dass wir sogar behaupten könnten, dass die Eltern auch unglücklich sind. Dieser Punkt ist wichtig für die Versöhnung mit diesen Menschen, was uns selbst Erleichterung bereitet.
Leben und lieben wir zuerst unser eigenes Leben, dann erst können wir auch unseren Partner / die Partnerin lieben und diese Gefühle mit diesem Menschen teilen.
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Mittwoch, 11. September 2019

Die Angst, verletzt zu werden, verhindert emotionale Nähe, obwohl wir sie so sehr wünschen

Wenn wir unfähig sind... zu zeigen, was wir fühlen, so brauchen wir uns auch nicht wundern, wenn wir uns nahe stehende Menschen verlieren.



Das Gefühl ist wie eine Fessel. Es möchte erlebt und erfahren werden. Wir alle kommen mit dem Reichtum der Gefühle auf die Erde. Doch im Laufe unserer Kindheit können Gefühle auch "wie eine Blume verwelken, die nicht gegossen wird". Stellen wir uns vor - und das erleben doch mehr Menschen als manche vermuten - wir wachsen mit Eltern auf, die selbst mit den Gefühlen auf dem Kriegsfuß stehen. Auch sie haben im Laufe ihres Lebens Gefühle verwelken lassen, weil sie eben auch in einer lieblosen Welt aufgewachsen sind.
Wie kann es also zum "Verwelken" kommen?
Wir lernen von unseren Vorbildern, zu denen insbesondere auch die Eltern gehören, wie sie den Umgang mit Gefühlen pflegen. Als Kind gehen wir erst mal unbeschwert damit um, bis wir - der Prozess läuft schleichend - negative Erfahrungen machen. Wir möchten die Mutter umarmen und bekommen als Feedback: "Was willst du, dass du mich nun umarmen möchtest?"

... ohne Zweifel, du bist wunderbar...

So wird sogleich eine Umarmung mit einer Bedingung verknüpft. Liebe wird an eine Bedingung geknüpft. Und da diese zarte Blume namens Liebe immer weniger gegossen wird, verwelkt sie, bis dieses Gefühl "vergessen" ist.
Wir haben nun Probleme mit emotionaler Nähe, d.h. wir sind unfähig, zu zeigen, was wir fühlen. Welchen Typ Mensch werden wir nun wohl in unser Leben ziehen? 
Partner und Partnerinnen, die selbst ihre liebe Müh und Not haben, emotionale Nähe zuzulassen.
Solche Beziehungen sind zum Scheitern verurteilt. Denn wir alle sehnen uns nach Liebe. Die spannende Frage ist: Kann es uns gelingen, diese verdörrte Pflanze wieder zum Leben zu erwecken? Wir denken "JA", doch der Weg ist mühsam, denn selbst wenn wir wollten, können wir nun nicht einfach so Gefühle zulassen, die wir uns selbst "verboten" haben, da sie gekoppelt sind mit "Ängsten". Der Weg führt somit natürlich über "Angstbewältigung", und das ist wirklich nicht einfach, aber machbar.
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Montag, 9. September 2019

Wer die eigenen Bedürfnisse nicht wahrnimmt, stellt sich selbst hinten an.

Was so einfach klingt, dass wir unseren eigenen Bedürfnissen unsere Aufmerksamkeit schenken, ist in Wahrheit nicht so einfach. Vor allem dann nicht, wenn wir gelernt haben, dass diese Handlung egoistische Charakterzüge beinhalten soll.


Aber ist das tatsächlich so?
Nehmen wir einmal an, wir kommen zu Besuch, und in diesem Raum herrscht dicke Luft, die negativ auf uns abfärbt. Dann sollten wir genau hinspüren, was nun unser Bedürfnis ist. Vielleicht bedeutet das sogar, da wir selbst die Harmonie nicht wieder herstellen können, dass wir die Situation verlassen, um uns wieder besser zu fühlen. Kommen wir diesem Impuls nicht nach, dann schaden wir uns selbst. Ist es das wert?

Auf jeden Fall hat das nichts mit Selbstliebe zu tun. Denn in der Selbstliebe sorgen wir für uns. Wir haben dann wohl während unserer Kindheit gelernt, dass es nicht o.k. ist, wenn wir unseren eigenen Bedürfnissen nachgehen. Vielleicht hatten wir das Bedürfnis nach Liebe - sehr sicher sogar - doch wurde dieses Bedürfnis nicht gestillt, da die Eltern selbst unfähig waren, sich selbst zu leben. Und somit konnten sie auch keine Liebe geben.
Gewiss kennt der ein oder andere von uns folgende Situation. Wenn wir dann als Kind einmal das Bedürfnis hatten, Mutter oder Vater zu umarmen, dann war diese Umarmung gekoppelt an die Bedingung: "Was willst du denn?" Was lernen wir daraus?

... Freiheit, die Weisheit der Zenmeister... eine kurze Erzählung... 

Wir werden abgelehnt, und das, obwohl wir uns nichts anderes wünschten als Liebe zu erfahren. Je öfter sich dieser Mechanismus wiederholt hat, desto tiefer hat er sich in unserem Innern eingegraben. Wir erwarten also förmlich, auch Schutz vor weiteren Verletzungen, dass wir erneut abgelehnt werden, wenn wir unser Bedürfnis anmelden.

Wenn wir also neue Erfahrungen machen möchten als die, die wir in der Vergangenheit erfahren haben, dann gilt es, unsere eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und dementsprechend für uns zu sorgen. Wir sollten ausprobieren, wie es sich anfühlt, wenn wir, wie im oben genannten Beispiel, die Situation verlassen, bis sich die Wogen wieder geglättet haben. Wir könnten dann feststellen, dass uns diese Aktion so richtig gut tut.

Stehen wir uns also nicht selbst im Weg, sondern seien wir mutig genug, neue Erfahrungen zu machen, die uns in unserer Selbstliebe bestärken.
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Samstag, 7. September 2019

Angenehme und auch unangenehme Gefühle verstehen und annehmen lernen

Viele von uns haben ein schwieriges Verhältnis zu den Gefühlen. Am liebsten würden wir nur sich angenehm anfühlende Gefühle spüren wollen. Den Rest versuchen wir so gut wie möglich zu vermeiden.


Warum gestaltet sich das so schwierig?
Während der Kindheit versuchen die Eltern - aus ihrer Sicht - dem Kind zu vermitteln, was "gut" und was "schlecht" ist. Tränen, so wird uns beigebracht, sind unerwünscht und offenbaren eine Form von Schwäche, die in der Gesellschaft unerwünscht ist. Ein weiterer Irrglaube ist, dass, wenn wir Gefühle zeigen, wir uns angreifbar und verletzlich machen.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Einerseits verbieten wir uns unsere Lebendigkeit, denn Gefühle machen das Leben erst lebenswert, und andererseits holen wir uns mit dieser Haltung das Leiden selbst ins Haus.

... süße 10 Wochen alte BKH-Katze spielt - lustig...

Das klingt vielleicht paradox, doch es ist einfach zu erklären.
Da wir uns darauf konzentrieren, nicht verletzt zu werden, lenken wir die Aufmerksamkeit genau auf das, was wir nicht wollen und ernten fortlaufend Verletzungen.
Wir haben also unsere Gefühle so lange unterdrückt, bis das Unterbewusstsein die Gefühlswelt übernommen hat und wir mit dem Fühlen aufgehört haben. 
Unser Ziel sollte sein, die Gefühle erneut auf der bewussten Ebene wahrzunehmen und so an Selbstbewusstsein zuzunehmen.
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Donnerstag, 5. September 2019

Wenn wir nichts fühlen, dann kann uns auch niemand emotional verletzen!

Stimmt das tatsächlich? Gefühle machen das Leben... erst lebenswert. Auch wenn wir solch unwohle Gefühlssensationen spüren, die wir am liebsten vermeiden würden.


Wenn wir ein Herz aus Stein haben, dann ist dies das Resultat unserer selbst gezogenen Rückschlüsse. Wir haben  - meist bereits während der Kindheit - gelernt, dass wir uns verletzlich machen, wenn wir unsere Gefühlswelt offenherzig zeigen.
Der Gedanke, der dahinter steckt, lautet: Wenn wir nichts fühlen, dann kann uns auch niemand emotional verletzen.
Auf diese Weise verbauen wir uns allerdings auch den Weg, dass wir die angenehmen Gefühlssensationen zu fühlen bekommen.

.... ein verspieltes, süßes 10-Wochen altes Kätzchen...

Das Ergebnis ist erschreckend: Wir fühlen uns leblos bis hin zu lebensmüde. Das Leben spielt sich nur noch im Kopf ab. Wir analysieren und bewerten fortwährend die Geschehnisse um uns herum, ohne zu bemerken, dass etwas Wesentliches fehlt.
SSV (selbst verletzendes Verhalten) rührt genau aus diesem Grund. Wir schneiden uns mit einem Skalpell selbst am Arm, in der Hoffnung, dass dieser Schmerz uns "lebendig" macht. Wir wollen uns spüren, und stehen uns selbst im Weg.
Unsere Gefühle sind so etwas wie unser Navigationssystem. Sie erfüllen den Zweck, dass wir wissen, welche Wege wir zu begehen haben.
Fühlt sich etwas "gut" an, dann sollten wir diesen Weg fortsetzen, fühlt es sich hingegen "schlecht" an, dann ist ein dringender Kurswechsel angesagt.
Lernen wir unserem inneren Leitsystem wieder zu vertrauen, uns zuliebe.
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Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

Buchempfehlung: Klaras lange Reise mit über 140 (88%) FÜNF-STERNE-Rezensionen auf amazon, rezensiert von Sabrina Fox, Schriftstellerin: In ›Klaras lange Reise‹ hat Autor Reinhold Kusche spirituelles Wissen wie Perlen eingestreut. Für alle, die über persönliches Wachstum gerne in Romanform lesen.


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