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Sonntag, 18. November 2018

Das Geheimnis über die Liebe und Partnerschaften…

das gerne verschwiegen wird. In jeder sog. Liebesbeziehung reinszenieren wir unbewusst ungeklärte Konflikte unserer Kindheit. 



Jeder von uns kennt das wahrscheinlich aus eigener Erfahrung. Wir treffen auf einen fremden Menschen und fühlen uns magisch zu ihm hingezogen. Habt ihr euch bereits gefragt, warum das so ist? 
Weil er oder sie super aussieht, wäre wohl von vielen Menschen die spontane Antwort. Ganz so einfach ist es aber nicht, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass wir unbewusst auf Ähnlichkeiten zu Vater und Mutter anspringen. Sogar der Geruch fliegt in dieses Bewertungsschema mit hinein. Doch auf energetischer Ebene geschieht Folgendes. Wir „reagieren“ auf das Muster des Gegenübers, das wir brauchen, um einen ungelösten Konflikt aus der Kindheit mit diesem Menschen ausagieren zu können - oder auch auf mehrere Muster. 

.... hinten hui... vorne... auf was wir Menschen so bei der Partnerwahl reagieren - irre lustig...

Diese ungeklärten Gefühlskonflikte in uns sind zwar ins Unterbewusstsein gerutscht, jedoch „schreien“ sie nach Erlösung. Sie möchten endlich nach all den Jahren aufgelöst werden. 
Das ist das Geheimnis, warum Menschen Beziehungen eingehen. Mal angenommen, wir haben uns als Kind als drittes Rad am Wagen gefühlt, dann werden wir so lange Menschen wählen, die andere Menschen unsere Person vorziehen. In der Vorstellung steht dann eine Person - gelegentlich zeigt sich das auch über „Gegenständlichkeiten wie bspw. der Sport - zwischen uns und dem Partner oder der Partnerin. Die Spitze des Eisberges wäre… FREMDGEHEN. 

... der wohl verrückteste Kuss überhaupt...

Die Lösung im wahrsten Sinne des Wortes liegt in der ERLÖSUNG des in uns schwelenden Konflikts. Und dann verändert sich auch unsere Wirklichkeit. Partner, die dieses Muster als Ergänzung zu uns mit sich herumtragen sind dann Schnee von gestern… 

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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Montag, 12. November 2018

AUTSCH! Wer eine Partnerschaft sucht, wird die Liebe nie finden...

Wir sehnen uns nach einem Partner, einer Partnerin und setzen alles daran, diesen Menschen auch zu finden... Partnerbörsen haben Hochkonjunktur, doch genau diese händeringende Suche nach einem "passenden Menschen" lässt uns die heiß ersehnte LIEBE verpassen.



Lassen wir doch zur Abwechslung mal Sternschnuppen regnen, denn würden Männer und Frauen vom Himmel fallen, würde sich die Suche nach liebenswerten Menschen doch nicht so schwierig gestalten. Oder etwa doch? 

... "falsche Freunde und Freundinnen braucht wirklich niemand, oder?...

Wer suchet, der wird eben nicht fündig. Denn das Suchen erfolgt aus einem Gefühl des Mangels, nämlich des Mangels an Liebe. 
Und wie sollte es anders sein, dass uns nur Menschen über den Weg laufen, die ebenfalls suchend sind. Diese Gleichung geht dann mit Mangel im Quadrat auf. Glück sieht anders aus. 
Was also tun? 

NICHTS - Zen-Mönche über das Glück, eine kurze Geschichte über nichts und warum das NICHTS glücklich macht.

Die Antwort ist ebenso einfach wie genial: Wir sollten zuerst uns selbst suchen… getreu dem Spruch… ich bin mich selbst suchen gegangen, wenn ich wieder da bin, bevor ich zurück bin, sagt mir bitte, ich soll auf mich warten. 
Die Liebe sucht nicht, sie findet dich, wenn die Zeit reif ist. 
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Montag, 5. November 2018

Geben wir die nicht zu uns gehörigen Päckchen ab…

die uns so unendlich viel Leiden verschaffen, die uns in Ängsten gefangen halten und die uns dazu „nötigen“, das Leben unserer Eltern weiter zu führen. 



Ob wir wollen oder nicht, solange wir alte „Geschichten‘ in uns lebendig halten, wir an ungelösten Lernaufgaben haften bleiben und diese in den gegenwärtigen Augenblicken mit unserem Partner oder unserer Partnerin unzählige Male wiederbeleben, in der stillen Hoffnung, wir würden endlich eine Lösung zum damalig schwelenden Konflikt finden, können wir nicht zur Ruhe kommen. 

... diese Geräusche beruhigen ungemein...

Stellen wir uns bitte folgendes Szenario vor. Eine junge Frau trifft die „Liebe ihres Lebens" und diese Beziehung bringt ein Kind hervor. Der Vater allerdings leugnet die Vaterschaft und löst sich anschließend in Luft auf. All die Gefühle wie Ängste, Wut, Ausweglosigkeit und viele mehr erlebt diese Frau bis zur Geburt. Der Adressat: der Vater. 
Da dieser allerdings zum Abladen dieses Gefühlscocktails nicht zur Verfügung steht, tritt (unbewusst) das Kind an dessen Stelle. So muss das Kind für etwas herhalten, für das es überhaupt nicht verantwortlich ist. Alles dreht sich nun um das Thema Vertrauen. 
Als das Kind irgendwann von seinem leiblichen Vater erfährt und nun durch viele aufkommende Fragen sein Vertrauen missbraucht sieht, schwelt bei der Mutter ihre alte Wunde erst so richtig auf. 

... Meditation Energieblockaden lösen, geführt deutsch...

Und nun bekommt das kleine Kind kontinuierlich dosierte Ablehnung mit. Sie gelten in Wahrheit aber nicht dem Kind, sondern dem Vater. 
Das Kind fühlt sich für die Gefühle der Mutter verantwortlich und schon tappt es in die Falle. 
Wollen wir uns endlich befreien, dann dürfen wir an erster Stelle „das Spiel“ durchschauen. Anschließend dürfen wir das Päckchen an die Mutter zurückgeben. 
Erstaunlich… wie sich dann die Welt verändert. 
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Dienstag, 30. Oktober 2018

Wissen und Liebe ist Erinnerung

Mal etwas anders, vielleicht eine gefühlte Erklärung, eine Möglichkeit darüber nachzudenken, über die reife Liebe?



Wir haben Vorstellungen inklusive Ideen von Liebe, die meisten können sich ändern, wenn wir älter werden.  Die Liebe auf eine andere, tiefere und oft einfachere Art zu verstehen, können wir beim Heranwachsen - älter werden - lernen. Reife Liebe... die reife Liebe antwortet auf ein Bedürfnis, befriedigt zu werden. Und sie beschreibt einen langen Weg, unseren Lebensweg. Wachstum wäre wahrscheinlich das passende Wort.
Es sind individuelle Vorstellungen von Liebe, das wissen wir, und sie handeln auch von unseren Wünschen, die uns zeigen, was uns in einer Beziehung wichtig ist. Die Lebenserfahrung, die Auffassung der persönlichen Ziele, spielen hier eine wichtige, wenn nicht auch eine fundamentale Rolle, auf welche Art und Weise wir Liebe erfahren, von Kindheit an.



funny cat`s TV

Wir können jedoch zwei Arten von Liebe unterscheiden, die reife Liebe, die als Freundschaft gesehen wird, geprägt von Vertrauen, Respekt, Zuneigung, einem liebevollen Umgang und Loyalität. Ebenso intimes Wissen über den Partner. Die infantile oder leidenschaftliche Liebe ist wild, emotional, gemischt aus Gefühlen und Emotionen, aus Freude, Sex, Schmerz und Angst. Es gibt Studien, die aufweisen sollen, wie lange solche Beziehungen im Schnitt halten können. Das klingt interessant. Allerdings wird hier aus meiner Sicht die Erfahrung von anderen möglich erfahrbaren Partnerschaften nicht mit einbezogen. Es ist möglich, aus dieser emotionalen und gefühlschaotischen Welt gemeinsam heraus zu finden. Denn es gibt sie, diese Erfahrungen. Leider wird darüber noch zu wenig erzählt.
Die Zeit des Lebens lehrt uns, mit dem Herzen zu sehen. Authentizität können wir mehr und mehr schätzen. Mehr sogar! Wir sehnen uns nach dieser Authentizität: Wir wollen endlich unser Selbst leben und erleben. Mir fehlt hier noch etwas. Die Fähigkeit, mit dem Herzen zu sehen, reicht aus meiner Sicht nicht aus. Denn auch der Verstand und unser Körper dürfen hier mit einbezogen werden, um wahrhaftig aus dem Herzen sehen zu können. Die Erfahrung führt uns zu der reifen Liebe, wir fühlen uns freier, unsere Gefühlswelt zu erleben und die Tiefen der Gefühle der anderen Person zu entdecken.


... we are crazy livin in a box...

Die Eigenständigkeit ist ein fundamentaler Punkt der reifen Liebe. Eigenständigkeit und Selbstbewusstsein sind untrennbar miteinander verbunden. Vielleicht erscheint es seltsam, über die Eigenständigkeit zu sprechen, es mag vielleicht sogar widersprüchlich klingen, in einem Atemzug über die Union zweier Seelen zu sprechen und Eigenständigkeit mit einzubeziehen. Ich finde es nicht befremdlich. Der eigenständige Mensch versteht, dass die anderen Menschen nicht nur aus dem Grund in unserem Leben existieren, um die persönlichen Bedürfnisse zu befriedigen. Sie wissen, dass für das eigene Glück jeder selbst verantwortlich ist. Hier geht es nicht darum, wie viel Liebe, Verständnis und Toleranz es zwischen zwei Menschen gibt. Sie sind sich bewusst, dass am Ende IMMER und AUSNAHMSLOS jeder für sein Leben und seine Erfahrungswelt verantwortlich ist, ganz gleich, wie viel Liebe und Verständnis es zwischen diesen beiden sich liebenden Menschen gibt. Reifer, sprich „älter werden“ trägt etwas Wunderbares in sich. Wir schätzen unsere gemeinsamen Erfahrungen und zugleich können wir die Schwächen und Mängel von anderen Menschen besser akzeptieren.
In reifer Liebe lernen wir, die wahre Essenz eines Menschen zu schätzen. Die egoistische, kindliche Liebe ist geprägt von der unbewussten Vorstellung, andere Menschen zu verletzen, sie zu manipulieren oder mit ihnen zu spielen. Wir wollen doch alle geschätzt, angenommen und geliebt werden. Liebe geben und von unserem Gegenüber fühlen zu können beschreibt das zarte Verlangen, die Liebe zu befriedigen. Wir wählen unseren Partner oder unsere Partnerin „wacher“ aus. Diese Wahl basiert auf der Interaktion mit diesem Menschen und unserer Wahrnehmung, wie sehr er uns schätzt.
Die einzige Art der Lust in einer reiferen Beziehung ist lieben und geliebt werden.

Liebesgeständnis... lasst euch im Herzen berühren...

Im Gefühl von Sicherheit und Vertrauen, im Helfen und Führen und beim Beschützen wird Befriedigung gefunden, Freude gefühlt.
Ist Reife die Fähigkeit, mit Unsicherheiten umzugehen? Warum führen wir ein Leben in Partnerschaft? Es wurden sogar Standards für die Liebe vom Jugend- bis zum Erwachsenenalter geschaffen, damit Entwicklungen erkannt werden können.
Wir verpflichten uns den wichtigen Aspekten des Lebens - zum Beispiel der Liebe - und trennen uns von vergangenen Einflüssen.
Reife ist die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen.
Wir dürfen uns in diesem Moment, dieser Phase, darauf vorbereiten, uns zu einer intimen Beziehung zu einer anderen Person zu verpflichten. Diese Beziehung zu entwickeln, zusammen zu leben, zusammen diesen Weg gehen zu wollen. Die Partnersuche kommt aus unseren Bedürfnissen wie Selbstbestätigung und Sicherheit, vor allem aber, um zu lieben und geliebt zu werden.

Ich möchte behaupten, dass die meisten Beziehungsprobleme von unflexiblen Anforderungen an die Beziehung herrühren, weit weg von Objektivität, Reife, Empathie und wirklichem Verstehen. Diese Ideen von leidenschaftlicher, kindischer Liebe können gefährlich sein, auch bei gut zusammenpassenden Paaren, betreffend Konflikte und Bedrohungen. Reife Liebe wird von Erfahrungen genährt, vom Austausch, vom gemeinsamen Lernen wollen. Die Konflikte und Bedrohungen kriegen keine Nahrung mehr, da das Paar gemeinsam den Weg beschreitet.
Trotz der Narben und Risse, noch nicht gänzlich verheilten Wunden, könnte die Weisheit, diese Art der Liebe vielleicht in ihrer eigenen Evolution gefunden werden, die immer mit emotionalen Beziehungen einhergeht.

Um zu existieren, dürfen wir uns verändern. Veränderung ist gleich REIFEN… und das bedeutet, sich selbst zu kreieren.

Es könnte eine bewusste Beziehung entstehen, die für das Wachstum beider Partner verantwortlich ist. Eine Partnerschaft kann uns individuell und gemeinsam wachsen lassen, erfahren lassen, Authentizität erlangen… nicht mehr einsam… sondern gemeinsam… aus ein ich und ich wird ein wir… (Text Heidi Häni)
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Donnerstag, 25. Oktober 2018

Warum haben Partnerschaften einen Lebensberechtigungsschein?

Der Partner oder die Partnerin ist an unserer Seite, damit er uns weh tut. 


Ja, ihr habt richtig gelesen. Denn es gibt ja einen bravurösen Grund, warum genau DIESER MENSCH an unserer Seite ist. 
Unbewusst haben wir den Deal geschlossen, dass wir verletzt werden dürfen. Niemand sonst kennt uns so gut als der Mensch, der uns am nächsten steht. Und es ist kein Geringerer als der Partner oder die Partnerin. 

... sehr beruhigend, diesem Video zuzuschauen und den Tönen zu lauschen...

Diese Menschen kennen unsere Baustellen, meist sogar besser als wir sie selbst. Denn genau diese Menschen baten wir - auf höherer Ebene - sie mögen uns unsere Wunden bitte zeigen. 
Und genau das tuen sie. 
Und was machen wir? Wir regen uns gewaltig über den Partner oder die Partnerin auf… und das nur, weil wir vergessen haben, mit welcher Bitte wir an diesen Menschen einst herangetreten sind. 
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Sonntag, 21. Oktober 2018

Seid authentisch und entfaltet euch…

und wenn wir dieses Motto leben, werden wir gerne von anderen Menschen gemaßregelt und zurechtgewiesen.



Gerade in der sog. spirituellen Szene und in diversen sog. spirituell ausgerichteten Gruppen hier auf facebook, die eine Bewusstseinserweiterung und Persönlichkeitsentwicklung anstreben, sind solche Bestrebungen immer wieder sehr gut zu beobachten.
Gewiss, ganz ohne Regeln scheint unsere Welt nicht zu funktionieren, da „liebe und dann tue was du willst“ extrem schwer umsetzbar erscheint. Menschen brauchen vielleicht sogar Regeln, um sich in der bunten Welt voller Möglichkeiten orientieren zu können.

EINS - Zen-Mönche über EINS... eine kurze Geschichte über EINS und warum EINS glücklich macht...

Wenn es allerdings die persönliche Entscheidungsfreiheit einschränkt, dann finde ich, sollten die Menschen ihre Konzepte überdenken. Denn einerseits Freiheit zu postulieren, welche die Andersartigkeit mutig unterstützend fördern mag, doch die Bedingung daran zu knüpfen, sie möge bitte nur in dem Rahmen anders ausgelebt werden, wie sie in das von Menschen vorgegebene Regelwerk passt, stellt die Andersartigkeit schon per se infrage.
Ein Beispiel?
Wer vorgibt, bewertungsfrei unterwegs zu sein und dann bei der Darstellung einer andersartigen Gedankenwelt dermaßen aus der Fassung gerät, dass das Ego einen wahren Freudentanz aufführt, lebt wohl nicht, was er da erzählt. Ist das authentisch?
Wer sich so Sätze auf die Fahne schreibt wie „sei wie du bist“, „zeigst du dich oder versteckst du dich?“, „fühle dich frei und erschaffe dir jetzt deine Welt ganz nach deinen Wünschen“… der sollte auch vorleben, was diese Menschen anderen Menschen lehren möchten. Dann würde Toleranz ganz oben auf der Agenda stehen.

... Hunde, Tiere... sie lieben uns, wie wir sind... sie wollen in erster Linie Spaß haben... 

Wer sich allerdings kritisch in diesen Gruppierungen umschaut, wird sehr schnell feststellen, dass die Meute - von mir gerne Anhänger einer „Glaubensrichtung“ genannt, denn nichts anderes ist sie - über ihr Opfer herfällt wie ausgehungerte Raubtiere über ein angeschlagenes Beutetier, um es zu zerfleischen, weil er oder sie sich erlaubt hat, öffentlich eine andere Meinung zu vertreten.
Zutreffender wäre wohl hier: „Seid anders, aber seid bitte so anders, wie wir es erwarten!“
Und auch mit diesem Wort „Erwartungshaltung“ wird gerne hausiert. Denn sie ist ein Zeichen für, ich sage es mal ganz salopp, „spirituelle Unreife“!
Schöne heile Welt! Und genau diese Scheinheiligkeit möchte ich an dieser Stelle kritisch hinterfragen.
Lasst Taten sprechen, denn leere Worthülsen sind sehr geduldige Gesellen.
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Donnerstag, 18. Oktober 2018

Du bist schuld, dass ich mich so schlecht fühle!

Ein weit verbreiteter Irrtum.



"Ich bin echt enttäuscht von dir", hörte ich gestern eine Mutter zu ihrem Kind sagen. Enttäuschungen können so Gefühle wie Wut und Traurigkeit hervorrufen. Diese Aussage, ein Urteil, suggeriert dem Kind, dass es Schuld hat für die von der Mutter erlebten Gemütsbewegungen. 
Doch ist das tatsächlich so?

... du machst mich ganz verrückt... einfach anschauen und lachen...

Sicher, im ersten Augenblick mag es so erscheinen, dass das unfolgsame Kind - in der Vorstellung der Mutter - diese Gefühle zum Leben erweckt hat. Doch wie das Wort "Ent-Täuschung" bereits verrät, wurde soeben nur die Wunschvorstellung der Mutter als ihre ureigene Täuschung enttarnt.
Es ist mit Sicherheit nicht immer leicht zu beobachten, doch wenn wir die Welt zu mehr Eigenverantwortung verändern wollen, dann sollten wir jetzt aufhören, andere Menschen für unsere Gefühlswelten verantwortlich zu machen - sie Schuldig zu sprechen.
Denn es existiert neben dieser Vorstellung auch noch eine andere Wahrheit.
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