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Freitag, 1. Februar 2019

Wir alle wollen große Gefühle erleben...

denn genau das macht das reichhaltige, bunte Leben aus. Und irriger Weise tun wir alles, um sie nicht zu erfahren, insbesondere die sich unwohl anfühlenden Gefühle wollen wir ausklammern. Jedoch ohne die sog. "schlechten" Gefühle werden wir die sog. "guten" Gefühle nicht bekommen.



So wie kein Schatten ohne Licht je zum Leben erweckt werden würde, können Menschen nicht an sich wachsen, ohne vor lösbare Aufgaben gestellt zu werden. Und diese sind nun mal mit sich unangenehm anfühlenden Gemütsbewegungen verbunden. Sie zeigen uns, wie wir unseren Weg NICHT einschlagen sollten.
Und genau dieser "verbotene Weg" übt solch einen fesselnden Reiz auf uns aus, dass wir trotz aller Verbotsschilder die Grenzen übertreten. Wir wollen wissen, was uns da so magisch anzieht.


... Urlaub vom Leben... so könnte er aussehen, oder?...

Grusel fesselt und so werden wir "süchtig nach dem "miesen Gefühl" bei Grenzübertritt, und das, obwohl wir uns nach Liebe und Geborgenheit sehnen. Wir lassen uns von der Angst regieren! Und... wir scheinen uns an diese selbst gezauberte Hölle zu gewöhnen.
Wir müssen uns unseren Ängsten stellen, lesen wir immer wieder, als wenn das so einfach wäre.
Ich glaube, es ist in dem Augenblick einfach, da unser Leidensdruck uns zu Boden zwingt. In diesem Moment öffnet sich ein Tor, das uns den Weg hinaus aus diese Finsternis weist. Geben wir uns jetzt hin, lassen wir los im Sinne von... "ich ergebe mich, Leben, mache mit mir, was du willst... ". Ja dann ereignet sich ein noch größeres Wunder. Eines, das wir ohne diese Ängste nie hätten erkennen können.
Wir erhaschen einen Schauer der Lebendigkeit, der uns vor Ehrfurcht erstarren lässt, gelegentlich sogar ängstigt. Doch wer jetzt "Blut geleckt" hat, der macht sich auf in den Himmel.
Klingt nach einem netten Märchen, nicht wahr. Doch genau so könnte es auch sein...
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Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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