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Freitag, 25. Januar 2019

Handeln wir und setzen uns für unsere Bedürfnisse ein...

eine bessere Medizin, das Glück zu spüren, gibt es nicht.



Was ist Liebe? Es beschreibt das Bedürfnis, sich selbst zu begegnen... wir alle irren in dem Glauben umher, die Liebe und somit das Glück zu finden, wenn wir nur den richtigen Partner an der Seite haben werden. An sich ist der Ansatz gut. Problematisch wird dieser erst, wenn wir uns anfangen, abhängig zu fühlen. Meist aus Angst, dieses scheinbare Glück wieder verlieren zu können, stellen wir uns selbst immer mehr hinten an. Und somit vernachlässigen wir uns selbst, weil wir unsere Bedürfnisse nicht leben können.

Sobald wir allerdings erkennen, dass wir in unserem Partner oder unserer Partnerin das Bedürfnis befriedigen wollen, uns selbst besser kennen lernen zu dürfen, erst dann bewegen wir uns auf einer Ebene, die es uns im Gefühl der Freiheit erlaubt, unsere Bedürfnisse aus Angst vor Ablehnung nicht mehr hinten anstellen. Denn die Abhängigkeit spielt hier keine Rolle.
Vielmehr ist es der berührende Aspekt, dass wir uns stets selbst gegenüberstehen.

Lieben wir, oder hassen wir, was wir sehen? Was auch immer, wir sehen "nur" unsere gedankliche Vorstellung von einem Menschen - immer! Und diese Vorstellung hat einzig mit uns selbst zu tun.

Es gilt, mit uns selbst im Reinen zu kommen und all die Anteile, die uns nicht gefallen am Gegenüber, letztendlich an uns, auf den Weg zu bringen, dass diese unangenehmen Gefühle sich in wohlig warme Gefühle umwandeln.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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