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Samstag, 24. November 2018

Wenn wir uns von Menschen trennen,

dann lernen wir diese Menschen erst richtig kennen und wundern uns, mit wem wir da unser Leben geteilt haben? Hätten wir diese derart ungeschminkt kennengelernt, wären wir wohl nie eine Beziehung mit diesen eingegangen?!



Am Anfang einer Beziehung sind wir stets bemüht, uns von unserer besten Seite in Szene zu setzen. Da fallen auch „JAS“, wo wir eigentlich NEIN gesagt hätten. Wir gehen Kompromisse ein, die uns selbst schmerzen. Doch aus Angst abgelehnt zu werden spielen wir diese Rolle weiter. Wir zeigen uns zuvorkommend, liebevoll und mit einer gehörigen Portion Verständnis ausgestattet. Vielleicht gaben wir auch vor, ein feinfühliger Mensch zu sein. Die Rolle, die wir uns selbst auf den Leib schneidern, könnte den Namen tragen: Frauenversteher. Natürlich verhält es sich ebenso mit Männerversteherinnen.

Und dann kommt das böse Erwachen. Wir haben ein Bild von uns geboten, das uns nicht wirklich zeigt. Und auf diese Weise sorgen wir selbst dafür, dass wir immer wieder Zweifel hegen, ob unser Gegenüber uns tatsächlich lieben kann? Denn nur wir wissen, wie und auf welchen Ebenen der Beziehung wir etwas vorspielen.
Was glaubt ihr, lieben die Frauen an uns?

... "und Schatz, wie war ich"?... unsensibler geht es vllt. nicht mehr... 

Na, das Bild, das wir abgeben. Somit kann sie uns überhaupt nicht wirklich lieben. Sie verliebten sich bspw. in einen sensiblen Menschen, doch genau von dem ist nach einer Trennung nichts mehr zu sehen.
Aus gekränkter Eitelkeit, aus Rache oder aus welchen Motiven heraus auch immer wüten wir völlig entfesselt gegen die Menschen, die wir vorgaben, zu lieben. Wo ist dann bitte die Liebe hin?
Ich bin fest davon überzeugt, dass wir solche Enttäuschungen nach einer Trennung nicht erfahren würden, wären sich beide offen und ehrlich begegnet.

Also, wie wollen wir unsere Partnerschaften in Zukunft gestalten? Es liegt - auch - an uns selbst.
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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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