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Dienstag, 16. Oktober 2018

Wir sollten nicht versuchen…

die Menschen um uns herum zu verändern, sondern uns selbst zu verändern. 



Wir alle wünschen uns wohl nichts sehnlicher, als dass es uns so richtig gut geht. Um dieses Gefühl abholen zu können, benötigen wir Geborgenheit, Verständnis und Respekt. Vielleicht sind da individuell auch noch andere Gemütsbewegungen vonnöten, sodass wir sagen können: „Ja, ich fühle mich pudelwohl!“ 

... Beziehungsprobleme sind immer hausgemacht, gut wenn man sagen kann: My home is my castle...

Da wir Menschen die Beziehungen zu anderen Menschen brauchen - wir sind nun mal soziale Wesen - liegt hier auch der Hund begraben. Denn sobald Menschen in Beziehung miteinander treten, steigt auch die Gefahr von sog. Problemen. 
Nicht umsonst heißt es: In einer Beziehung haben wir plötzlich Probleme, die wir ohne diese überhaupt nicht hätten. Doch ich bin mir sicher, dann hätten wir andere „Probleme“. 
Und oft geschieht genau folgendes Szenario. Es wird mit einem mehr oder weniger ausgeübten Druck versucht, die anderen Menschen zu verändern, in der irrigen Hoffnung, dass wir uns genau dann wieder wohl in unserer Haut fühlen, wenn unsere Mitmenschen so sind, wie wir sie haben wollen. 

ZEN Mönche über EINS und warum es so wichtig ist für unsere Sehnsucht nach Glück, das zu verstehen...

Ein Beispiel, warum diese Haltung nicht funktionieren kann? Wir wollen endlich verstanden und geliebt werden, weil wir so sind wie wir sind. 
Anstatt allerdings immer mehr Druck auf das Gegenüber aufzubauen, weil wir das Gefühl haben, es versteht uns nicht und folglich lehnt es uns ab, sollten wir lieber versuchen, die Gesprächsebene zu wechseln. Vielleicht erklären wir es einfach nicht so, dass unsere Mitmenschen uns verstehen können? 
Wollen wir die Welt verändern, dann sollten wir uns verändern. 
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Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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