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Samstag, 15. September 2018

Das Verdrängen von Gefühlen macht krank!

Warum das Abspalten von unerwünschten Gemütsbewegungen auf Dauer krank macht und was können wir selbst tun, dass wir uns wieder besser fühlen.



Während der Kindheit lernen wir, welche Gefühle innerhalb des Familiengefüges geduldet sind und welche nicht. Lernen wir beispielsweise, dass Wut negativ besetzt ist, dann entwickeln wir unbewusst Bewältigungsstrategien. Sie sollen verhindern, dass wir den Ärger ausagieren. Dennoch wünschen wir, diesem Gefühl in irgendeiner Form Ausdruck zu verleihen.

... ich habe keine Lust mehr auf "falsche Freunde und Freundinnen"...

Denn als Kinder befinden wir uns in einem Abhängigkeitsverhältnis. Und so geht es im Grunde darum, diese Missachtung der eigenen Gefühlswelt zu überleben.
Da wir dieses „Problem“ in der Regel in der Vergangenheit nicht gelöst bekommen haben, leben wir auch als Erwachsene die einst entwickelten Muster aus, welche sich im Verhalten widerspiegeln. Wir bewegen uns weiterhin in gefühlt abhängige Beziehungen und können uns nicht uns zuliebe abgrenzen. Denn um das zu können, benötigen wir die Wut.
Da wir die Wut von uns selbst abgespalten haben, sind wir unfähig, sie in uns wahrzunehmen, sie zu spüren. Es gilt, sie wieder in uns zu integrieren.

... über den Sinn des Lebens... aus dem Zen...

Um das zu bewerkstelligen, dürfen wir Schritt für Schritt lernen, dieses innere Spannungsfeld, welches die Wut erzeugt, auszuhalten und nicht die erlernte Abwehrstrategie zum Zug kommen zu lassen - wie bisher geschehen.
Auf diese Weise können wir behutsam lernen, dass Wut ein ganz wichtiges Gefühl und ebenso berechtigt ist, sich zu zeigen, wie all die anderen Gefühle.
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