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Samstag, 1. September 2018

Kann ich tatsächlich einem Menschen LIEBE entziehen?

Viele von uns wuchsen oder wachsen immer noch mit dem Instrument der Bestrafung namens "Liebesentzug" auf. Doch kann ich tatsächlich so etwas wie ein Gefühl - was viele glauben, Liebe sei ein Gefühl - entziehen.


Als kleines Kind lieben wir unsere Eltern bedingungslos. Wir kämen nie auf die Idee, dass zwischen uns und unseren Eltern etwas ANDERES als LIEBE fließen könnte.
Was aber, wenn Eltern oder Elternteile selbst in ihrem Leben niemals Liebe erfahren hätten? Dann wären sie selbst auch unfähig, ihre eigenen Kinder zu lieben. Sie glauben, dass das, was sie erfahren haben, Liebe ist. Liebe ist somit eine reine Vorstellung.

Und um diese Geschichte weiterzuspinnen.
Was aber, wenn Eltern oder Elternteile selbst in ihrem Leben mit Liebesentzug bestraft worden wären. Sie werden mit ziemlicher Sicherheit dieses Verhalten auch mit ihren Kindern ausleben, denn sie leben in einem irrtümlichen Bild von Liebe. Denn genau diese Eltern wuchsen in einem Elternhaus auf, in dem Liebe missverstanden worden ist.
Liebe ist ein SEINSZUSTAND. Wir selbst tragen die Liebe in uns, die aus unseren Herzen fließt. Sie flutet jede Zelle unseres Körpers, und genau diese Energie ist es, die ein auf Liebe eingestellter Mensch, der uns begegnet, wahrnimmt. Liebe fließt also aus unseren Herzen, trifft sich in der Mitte des Raums, der zwischen zwei Menschen bei einer Begegnung entsteht, verbindet sich, und diese gebündelte Kraft berührt nun beide Herzen.

Wie also könnte uns Jemand Liebe entziehen? Die Bestrafung beruht auf dem Gefühl der Ablehnung und Missachtung unserer Person, doch niemals basiert sie auf Liebe. Nur unsere irrige Vorstellung von Liebe hält diese Idee am Leben, wir könnten andere Menschen mit Liebesentzug bestrafen.
Im Grunde genommen ist das Wort als solches bereits mehr als irreführend: Liebesentzug.

Und somit ist auch eine Bestrafung in dieser Form unmöglich. Im Grunde genommen bestrafen wir uns mit diesem Verhalten selbst.-
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-Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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