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Sonntag, 23. September 2018

Je näher uns Menschen stehen,

... desto schwerer fällt es uns, dass wir uns von ihnen trennen, da sie uns nicht gut tun.



Dennoch sollten wir uns auf unserem Weg nicht beirren lassen, uns aus den Fesseln der "Normalitäten" zu befreien. Wie wir uns dabei oft im Weg stehen und wie wir uns lösen können...

Als Kinder lernen wir sehr früh, was es bedeutet, in einem Abhängigkeitsverhältnis aufzuwachsen. Da sind es unsere Eltern, gegen die wir uns nicht "durchsetzen" können, da wir erwarten - oder erfahren, dass wir dann abgelehnt werden. Das Gefühl der Ablehnung ist es auch, das uns im Erwachsenenalter verfolgt und uns unfähig macht, uns aus einem Abhängigkeitsverhältnis zu lösen. Bei Freunden oder entfernten Verwandten scheint das noch zu gelingen, bei uns nahe stehenden Menschen wie Eltern oder gar unsere eigenen Kinder, da scheitern wir.


... ohne Zweifel... du bist wunderbar...

Wir stehen uns da oftmals nur selbst im Weg, da uns dort auch der Glaube in ein Gefühl versetzt, dass "man" das nicht macht.
"Das sind doch deine Eltern oder deine Kinder". Da sollten wir doch der "Norm" entsprechen. Jedoch, was ist schon normal und wer definiert das?

Nur weil es die Mehrheit für richtig erachtet, dass man die Verbindung zu Eltern und Kindern nicht abbrechen lassen darf, wird diese Vorgehensweise als normal betrachtet. Doch wer über den Tellerrand hinausschaut, wird schnell feststellen, dass dieser Glaube nicht in Stein gemeißelt ist.


Meditation Loslassen und Verzeihen.... geführt deutsch...

Wir selbst entscheiden individuell, was für uns normal und anormal ist. Das verrät uns unser Bauchgefühl.

Wer mag schon integrierende Menschen um sich herum haben, die lügen und betrügen? Niemand! Um unseren eigenen Weg gehen zu können, sollten wir uns mit dem Gefühl der Ablehnung auseinandersetzen. Es gilt, dieses zu "durchfühlen". Wie andere mit uns selbst umgehen, hat weniger mit uns selbst sondern mehr damit zu tun, wie unsere Mitmenschen selbst sind.

Habt den Mut, anders zu sein, auch wenn andere euren Weg nicht verstehen können. Müssen sie auch nicht!
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