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Mittwoch, 8. August 2018

wir alle...

haben Mitgefühl verdient, so wie jeder andere Mensch auch. Und dennoch sind die meisten von uns davon sehr weit entfernt.



Wenn wir aufrichtig zu uns selbst sind, sind wir selbst auch unsere härtesten Kritiker. Warum ist das wohl so?

Nun, wir scheinen nichts anderes gelernt zu haben. Wenn einer unserer Mitmenschen in Not ist, dann stehen wir mit Rat und Tat parat. Dann scheinen wir zu wissen, welchen Weg der oder die Hilfesuchende einschlagen soll, um das Rad des Leidens wieder verlassen zu können.

Wenn uns allerdings ein Missgeschick widerfährt - beispielsweise verschütten wir eine Tasse Kaffee - dann tritt unserer innerer Kritiker sofort auf den Plan. "Mei, bin i bleed", beschimpfen wir uns selbst. Einem unserer Mitmenschen würden wir das nie sagen, denn so etwas kann ja aus unserer Sicht jedem einmal geschehen. Aber bitte nicht mir! Sind wir derart perfekt, dass uns der Kaffee nicht verschütten darf?

Wir können uns als Hilfestellung die Frage stellen: "Was würden wir jemandem erzählen, wenn ihm das widerfahren wäre?" Begegnen wir uns selbst achtsam und mit der nötigen Fürsorge, ein Schlüssel für ein glückliches Leben.
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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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