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Donnerstag, 23. August 2018

Ein Leben in Selbstbestimmung…

hat zur Folge, andere Menschen zu enttäuschen. Und das macht vielen Menschen Angst.


Wir alle haben wohl mehr oder weniger Angst vor Ablehnung. Wir alle wünschen uns nichts sehnlicher, als dass wir als die Person angenommen werden, geliebt werden, die wir aus unserem Inneren heraus leben wollen. Masken zu tragen ist nicht nur auf Dauer anstrengend, dieses Verhalten macht uns sogar krank. 

Und nun Hand aufs Herz: Wenn sich Menschen vor anderen verstecken, werden diese stets den berechtigten Zweifel in sich tragen, ob sie wirklich geliebt werden. Sie werden das Bild lieben, das wir ihnen vorspielen, jedoch kennen sie uns wahrlich nicht - wie könnten sie auch? 
Die Angst vor Konflikten - viele von uns lernten während ihrer Kindheit nicht, wie diese „reif“ gelöst werden - steht dem Wunsch gegenüber, unser WAHRES ICH zu leben. 
Doch sind wir selbst nicht auch bereits unzählige Male enttäuscht gewesen (worden)? 

Zen-Mönche über das Glück, über nichts und warum das NICHTS glücklich macht.

Und siehe da, wir haben jede noch so herbe Enttäuschung überlebt. Sie haben möglicherweise Narben hinterlassen, ja, das kann sein… doch nochmals: Wir sind nicht an ihnen gestorben. 
Und unsere Mitmenschen werden auch nicht daran sterben, wenn wir sie enttäuschen. 
Pflücken wir die „Ent-täuschung“ ganz genau auseinander, sind Menschen enttäuscht, wenn es nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen. Aber hey, das ist das Leben! 

Kennst du eine Weltmacht mit drei Buchstaben? 
ICH 
-
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Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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