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Mittwoch, 11. Juli 2018

Was wir gewinnen...

... wenn wir unsere Gefühle vor unseren Mitmenschen offenlegen, wir also scheinbar Schwäche zeigen - was in der Regel so geglaubt wird; doch genau das macht uns stark.



Wenn wir uns verbieten, unsere Gefühle zu zeigen, wie sehr wir verletzt sind, dann handeln wir selbstschädigend. 
Wie bspw. ein Schamgefühl uns instinktiv in den Boden versinken lassen möchte. Dieses Gefühl ist derart schmerzhaft, dass wir den Eindruck haben, nun seien wir extrem verletzlich und müssten uns aus dem Grund schützen. Wir schalten in einen Überlebensmodus, in dem wir uns als Tarnung Masken und eine Rüstung anlegen.
Wir lernen oftmals seit Kindesbeinen, dass Verletzlichkeit gleichgesetzt wird mit Schwäche und Unsicherheit.

Die Angst, die uns hier begleitet, ist die Furcht, nicht zu genügen. Mangelndes Selbstwertgefühl ist unser steter Begleiter. Da kann schon ein Augenrollen des Gegenübers so aufgefasst werden, dass wir uns verletzt fühlen, und die Scham sitzt direkt nebenan.
Dieses Gefühl kann ebenso auftauchen, wenn wir uns gedanklich mit vergangenen, schambehaftetetn Szenen beschäftigen.
Anstatt uns also selbst herunterzumachen und weiter zu entmutigen ist es sinnvoller, uns selbst Mut zuzusprechen und uns selbst aufzumuntern. Zudem sollten wir zu unseren Gefühlen stehen, denn genau sie sind es, die das Leben erst lebenswert machen.
Psychische Sicherheit gewinnen wir nur dann, wenn wir aus unseren Gefühlssensationen kein Geheimnis machen.



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