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Dienstag, 24. Juli 2018

Wenn wir nicht gemocht werden...

können wir den Gedanken pflegen, dass unser Gegenüber eben noch ein wenig üben darf. Daran ist nichts persönliches.



Ist das nicht ein sehr befreiender Gedankenanstoß? Die Frage ist doch: Wer hat hier mit wem ein Problem?

Jeder Mensch von uns hat liebenswerte Seiten an sich. Was andere über uns denken, hat weniger mit uns selbst zu tun, sondern mit dem Menschen, der diesen Gedanken pflegt. Denn dieser Mensch hat scheinbar ein Problem mit sich selbst. Es kann sein, dass sie das an uns kritisieren, was sie selbst an sich nicht mögen.

Während unserer Kindheit lernen wir meist das Gegenteil. Dann sind wir mehr im Außen als in uns. So machen wir auch andere Menschen dafür verantwortlich, wie wir uns fühlen, wenn uns eine Meinung unseres Gegenübers trifft. Doch so geben wir die Verantwortung ab. Machen wir uns nicht abhängig von äußere Begebenheiten.
Stelle dir vor, dass diese Menschen sich einfach nicht die Mühe machen, die liebenswerten Seiten in uns zu entdecken.
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Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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