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Montag, 11. Juni 2018

Zufriedenheit mit uns selbst...

erlangen wir, wenn wir uns von den Meinungen unserer Mitmenschen unabhängig machen. Doch wie erreichen wir das?


Während der Kindheit erlernen wir in der Regel alles andere als das. Wir sind von der Meinung anderer Menschen abhängig. Das lernen wir, wenn die Eltern genau dieses Muster fahren.
Ein Beispiel: Ein Kind kommt in die Pubertät und sein Körperbau beginnt sich zu verändern. Diese Zeit ist eh schon sehr heikel und oftmals steht es um unser Selbstbewusstsein nicht gut. Dann trifft eine scheinbar lapidar herausposaunte Meinung um so mehr: "Du bekommst ja Brüste!" Der junge Erwachsene ist zutiefst verunsichert, da er sich von der Meinung der Mutter zutiefst verletzt fühlt.

Liebesgeständnis... lasst euch im Herzen berühren...

Diese Kränkung war nicht die erste, und so läuft der Jugendliche mit der Sendefrequenz "Kränkung - bitte kränke mich" durchs Leben. Er findet v.a. Partnerinnen, die ihn kränken. Durchleuchten wir das, dann können wir erkennen, dass uns die Kränkung immer und wieder begegnet, da wir unbewusst die alten Verletzungen, die uns die Eltern beigebracht haben (in dem Fall die Mutter) in der Gegenwart mit fremden Statisten auf der Bühne lösen wollen.
Dieses Spiel wiederholt sich so oft, bis wir gelernt haben, wie wir uns nicht mehr kränken lassen. 
Ein Glaubenssatz kann helfen: Gedanken erzeugen Gefühle! Überprüfen wir diese, dann können wir erkennen, dass wir an dieser Stelle die Wiederholung von der Wiederholung erleben. Wir glauben, wir sind wenig wert, da uns die Kränkung so treffen kann. Der Umkehrschluss lautet: Je größer das Selbstbewusstsein, desto weniger kann uns die Kränkung treffen, denn wir machen uns zunehmend unabhängig von der Meinung unseres Gegenübers. 

Habt ihr schon einmal Musik gehört und sie weckte eine beinahe verblasste Erinnerung, sodass ihr in Tränen ausgebrochen seid. Der Körper speichert alle Gefühle und sie sind jederzeit abrufbar, wenn wir selbst sie zu erleben bereit sind.



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