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Sonntag, 3. Juni 2018

Wir können nie zurück,

um den Beginn unserer Geschichte zu ändern... aber wir können immer jetzt neu beginnen, unser Ende zu verändern.


Unser Leben verläuft scheinbar linear. So ist es nicht verwunderlich, dass unser Kopf gerne mit den Vorstellungen von Vergangenheit und Zukunft spielt. Doch in Wahrheit existiert nur der gegenwärtige Augenblick.
Was hält uns dann also davon ab, in der Gegenwart zu leben?
Zum einen sind es wohl die täuschend echt wirkenden Vergangenheits- und Zukunftsgedanken. In der Vergangenheit halten wir gerne an altem Schmerz fest, so bspw. ein Aufwachsen in einer lieblosen Welt. Dort bedauern wir die Ereignisse, und zugleich halten uns diese Vorstellungen in der Zeit gefangen. 

In der Zukunft machen wir uns nur allzu gerne Sorgen. Auch hier spielt der Leidensdruck eine gewichtige Rolle.
Lediglich im gegenwärtigen Augenblick können wir feststellen, dass hinter all unserer Furcht der tiefe Frieden und die Freiheit wohnt. Wir könnten auch sagen, dort finden wir die Liebe.
Ich wünsche uns allen Liebe, ein lohnendes Ziel, wie wir finden.



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