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Sonntag, 24. Juni 2018

Unser Spiegelbild ändert sich,

wenn wir selbst uns ändern. Wir selbst sind es, die die angestrebte Veränderung am meisten torpedieren.


"Spieglein, Spieglein an der Wand.... ". Wie oft am Tag schauen wir unser eigenes Spiegelbild an und erkennen uns selbst dabei nicht? Ist auch wenig verwunderlich, denn wir werden ja von Kindesbeinen an darauf getrimmt, dass andere Menschen und Lebensumstände für unser Gefühl von Glück massiv verantwortlich - schuldig - sind..
Da wird der Lehrer verantwortlich gemacht, dass die Klausur zu schwer war anstatt hinzustehen und zu sagen: "Wir haben zu wenig gelernt!"
Da wird das Wetter dafür verantwortlich gemacht, dass wir heute unserer geplanten Freizeitbeschäftigung nicht nachkommen können anstatt angemessene Kleidung anzuziehen.

Nico Santos - Safe - Lyrics deutsch

Dabei sind es unsere eigenen Gedanken, die uns gut oder böse, traurig oder glücklich, arm oder reich machen. Diesen folgen auf dem Fuß die entsprechenden Gefühle.
Während wir uns also über das Wetter beklagen, nehmen wir uns selbst die Chance, in diesem Augenblick glücklich zu sein.
Während wir uns also über den Lehrer beschweren, laden wir uns selbst eine Last auf den Rücken, die uns zunehmend Mühe bereitet, sie zu schultern.
Wie andere sich uns gegenüber verhalten hat nichts mit uns zu tun, sondern vielmehr mit dem Gegenüber, unserem Spiegelbild.



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