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Mittwoch, 16. Mai 2018

Was verstehen wir unter Achtsamkeit?

Und welche Übung kann uns da helfen? Und warum sie für uns so wichtig ist!


Unter Achtsamkeit verstehen wir:
(1) das, was ist, wahrzunehmen ohne es zu bewerten
(2) das, was ist, zu beschreiben, ohne es zu bewerten
(3) an dem, was ist, teilzunehmen, das bedeutet vollständig präsent bei dem zu sein, was gerade ist

Wie wir sehen, ist die Bewertungsfreiheit sehr wichtig.

Nehmen wir ein Beispiel:
Wir nehmen wahr, ich spaziere durch den Wald. Wir nehmen wahr, was wir sehen, was wir hören, was wir riechen...

Und sehr wichtig, wir bewerten all das nicht! 

Wir beschreiben mit Worten, was gerade ist, beispielsweise, dass wir gerade spazieren. Wir beschreiben mit Worten, was wir sehen, was wir hören, was wir riechen...

Und sehr wichtig, wir bewerten all das nicht! 

ZEN-Mönche über das NICHTS und warum genau das uns glücklich macht...

Wir sind bei dem, was gerade ist. Wenn Gedanken an andere Dinge kommen, nehmen wir sie wahr und kehren dann zu dem zurück, was gerade ist.

Neben der achtsamen Wahrnehmung der aktuellen Situation ist es ebenso möglich, den eigenen Körper, die eigenen Gedanken, Emotionen und Stimmungen wahrzunehmen, aber auch andere Menschen.
Die achtsame Wahrnehmung hilft bei der Distanzierung von dem, was ist und ermöglicht dadurch eine Verbesserung der Steuerungsfähigkeit.

Übung: Nehmen wir beispielsweise einen Gegenstand, ein an der Wand hängendes Bild, das wir anschauen und üben die drei Aspekte der Achtsamkeit.



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