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Donnerstag, 10. Mai 2018

Beziehungskiller...

warum wir unbewusst unsere unerfüllten Bedürfnisbefriedigungen in Bezug auf Vater und Mutter in unsere Partnerschaften hineintragen und maßlos enttäuscht sind, wenn diese Sehnsucht ungestillt bleibt.



Gibt es einen Weg da heraus, zum Wohle unserer Beziehung?

Wenn während unserer Kindheit immer dann, wenn wir Trost gebraucht hätten, niemand für uns da war, entsteht in uns ein Gefühl des Mangels. Diese Gemütsbewegung tragen wir dann in unsere zukünftige Partnerschaften. (Gesetz der Anziehung)

Auch hier werden wir Erfahrungen machen, die Trost suchen. Unbewusst kommt es dann zur Regression, da auch hier der Mangel zutage tritt. 

... was ich schon immer tun wollte... Torte ins Gesicht schlagen...

Die klassische Frage in der Psychotherapie lautet: "Wie alt glauben Sie, sind sie momentan."
Mit dieser Fragestellung können wir uns bewusst machen, uns von dem Mangel zu lösen. Und v.a. unterbricht dies die ungestillte Sehnsucht, der Partner oder die Partnerin müsse dieses "Loch" mit Fürsorge stopfen.
Lassen wir uns nicht darauf ein, endet so eine unerfüllte Bedürfnisbefriedigung meist in einem Streit, in dem wir das Gegenüber für unsere Bedürftigkeit verantwortlich machen. Das sind dann ständig sich wiederholende Reibungspunkte, die am Fundament der Beziehung rütteln.
Stellt euch doch selbst mal die Frage in solchen Situationen: "Wie alt glauben ich, bin ich momentan und beobachtet sehr genau, was geschieht.


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