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Montag, 30. April 2018

Wenn es um unsere Mitmenschen geht,

dann können wir stets gute Ratschläge erteilen. 



Wenn diese Geschichte aber uns so widerfahren würde... da herrschen dann plötzlich andere Gesetzmäßigkeiten und wenig bis nichts von dem, was wir angeraten haben, können wir selbst umsetzen. Ein Mensch, der schon vor Jahren seine Beziehung beendet hat, trifft auf einen Menschen, der gerade dabei ist, sein Leben aufzuräumen. Nun erzählt der Erfahrene dem Unerfahrenen, wie er sich zum Expartner und zu den Kindern verhalten soll.

Er empfiehlt, man solle klare Grenzen setzen, insbesondere den eigenen Kindern gegenüber.

Währenddessen übersieht der Erfahrene, dass er selbst immer noch nach so vielen Trennungsjahren den eigenen Kindern gegenüber ohnmächtig ist, da er sie selbst einst ermächtigt hat.


... wann sind wir Menschen am glücklichsten? Die Antwort findet ihr in dem Video...

Denn seine eigene Angst vor Verlust der Kinder lässt ihn agieren, wie er glaubt, auf diese Weise kommt er gut bei ihnen an. Er erfüllt also unartikulierte Erwartungshaltungen, von denen er glaubt, seine Kinder "lieben" ihn dafür.
Der Preis, den er dafür bezahlt, ist hoch. Denn da er selbst es versäumt, klare Grenzen zu setzen, werden die Kinder immer weiter in sein Terrain vordringen.
Er berät praktisch sich selbst, adressiert an den frisch getrennten Menschen. Könnt ihr solche Erfahrungen teilen?


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