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Montag, 16. April 2018

Loslassen jeder Art ist schwierig,

weil immer dann unsere Verlustangst getriggert wird. Wie wir es dennoch schaffen...


Wenn unsere Seele sich viele Erfahrungen vorgenommen hat, brauchen wir Raum. Dieser wird erschaffen, indem wir Altes gehen lassen und so Raum für Neues kreieren.
Verluste haben wir in der Regel bereits als Kleinkind erfahren, daher hat sich diese Angst auch so tief in uns eingebrannt, denn als Kinder waren wir abhängig von den Eltern und mussten für uns eine Strategie entwickeln, wie wir dieser begegnen.

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Dissoziation ist eine Möglichkeit. Jeder von uns dissoziert, es kommt nur auf die Intensität an. Wenn wir diese unbewusst nutzen, um die Verlustangst nicht zu spüren, dann gehen wir als Erwachsene in die Regression und fühlen uns ohnmächtig.
Wichtig ist hier, wieder in unsere Macht zu kommen.
Immer wenn wir entwas loslassen, empfinden wir tief in uns die Endlichkeit des Lebens. Das ist nicht tragisch. Es ist vergleichbar mit dem Sterben. Das Ich fürchtet den Tod, die Seele nicht.
Mit jedem erneuten Loslassen wird die Angst vor dem erneuten Loslassen geringer, das stimmt doch zuversichtlich, oder?



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