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Mittwoch, 21. März 2018

Wenn wir Angst haben...

ermächtigen wir unsere Mitmenschen. Wir sind dann, ob wir das wollen oder nicht, ihre Marionetten. Natürlich laufen diese Prozesse unbewusst ab.



Ziel ist es, uns bewusst zu werden, was genau da in unserem Leben geschieht.
Es gibt eine begründete und somit auch eine unbegründete Angst. 
Wenn der in der Psychologie viel zitierte Säbelzahntiger plötzlich vor uns stehen würde, dann wäre unsere Angst berechtigt, denn dann ginge es um Leben und Tod. 
Wenn wir allerdings während unserer Kindheit Lebenserfahrungen gemacht haben, die in uns überbordende Ängste ausgelöst haben, da wir bspw. Ablehnung erfahren haben, wenn wir die Erwartungen der Eltern nicht entsprochen haben, dann verfestigt sich in uns der Glaube, dass wir immer wieder dieser Gefahr ausgesetzt sind, wenn wir mit solchen Lebensumständen konfrontiert werden. Diese Angst vor Ablehnung kann bis ins hohe Alter reichen. 


... sage dir täglich mehrere Male: ICH BIN es mir wert...

Unsere Mitmenschen spüren das unbewusst und können mehr oder weniger schalten, sprich ihre Interessen durchsetzen, ohne dass wir ihnen Einhalt gebieten würden. 
Denn wir haben während der Kindheit versäumt zu lernen, anderen Menschen Grenzen zu setzen. 
So hält uns die irrationale Angst gefangen. Wir fühlen uns oftmals ohnmächtig. Ist ja auch kein Wunder. Anstatt selbst aktiv unser Leben zu gestalten, ermächtigen wir unsere Mitmenschen, es für uns zu tun. 

Der Ausweg aus dem Marionettendasein geht wohl nur über uns selbst. Unseren Ängsten zum Trotz dürfen wir lernen, Grenzen zu setzen. Wahrlich kein einfaches Unterfangen, doch es ist möglich zu lernen. Entmächtigen wir unsere Mitmenschen. 



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