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Dienstag, 13. März 2018

Es ist ein Akt der Liebe...

entgegen der landläufigen Meinung, Grenzen zu setzen.


Wir alle sind hier um unsere Grenzen auszuloten. Respektieren wir unsere Grenzen nicht, laden wir unsere Gegenüber unbewusst dazu ein, dass sie uns auch despektierlich behandeln, denn genau das tun wir mit uns selbst.

Dann "be-schweren" wir uns, dass wir uns "ungerecht" behandelt fühlen. Doch wie soll unser Gegenüber reagieren. Wir wünschen uns v.a. Respekt. Das beinhaltet auch, dass unsere Grenzen respektiert werden.

Vielleicht agieren wir aus Angst: Angst vor Ablehnung und Angst vor Missachtung. Doch wir ernten genau das, was wir nicht wollen, da unsere Aufmerksamkeit bei uns selbst auf Missachtung unseres Selbst fokussiert ist. 

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So "strange" das auch klingen mag, doch erst wenn wir unsere eigenen gefühlten Grenzen wahrnehmen und sie auch respektieren, dann ändern wir das Aufmerksamkeitsfeld auf das, was wir uns wünschen.

Wir ernten nun Respekt. Auf diese Weise geben wir auch unseren Gegenübern die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln. 

Woher kommt nur die Angst, dass wir negative Erfahrungen machen, wenn wir nicht für uns selbst einstehen? Gelernt haben wir das wie immer während unserer Kindheit. Dieses Programm gilt es umzuprogrammieren. Wir machen auch mangelndem Respekt Respekt.

Es ist ein Akt der Liebe... zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen... 



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