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Montag, 19. März 2018

Verbannen wir alles...

was uns unwohle Gefühle bereitet. Ist das wirklich so einfach, um ein glückliches Leben zu führen?

In der spirituellen Szene wird ja gerne gesagt, dass es keine Zufälle gibt und alles, was uns begegnet, ein Spiegel unserer Gedanken ist. Aus psychologischer Sicht wird das bestätigt. In psychosomatischen Sitzungen wird da gerne eine Anamnese erhoben, die mit der Kindheit beginnt, denn dort werden die Grundsteine für unser weiteres Leben gelegt.

Wenn wir bspw. mit Missachtung von den Eltern - oder auch nur einem Elternteil - abgestraft worden sind, wurden wir immer und wieder tief verletzt. Diese Verletzungen tragen wir in uns und sie fungieren wie ein Radiosender, der "missachte mich" funkt. So begegnen wir zwangsläufig Menschen, die uns genau das spiegeln: Missachtung. Und dieses Spiel wird so lange fortgesetzt, bis es uns gelingt, diese Schmerzen nicht mehr in uns zu spüren. Transformation ist hier das Stichwort.
Doch wie gelingt uns diese Aufgabe?


... ein verrückter Pinscher, der irre viel Spaß mit seinem Spielzeug hat...

Wir haben immer 3 Wahlmöglichkeiten: Take it, leave it or schange it. Lernen wir, es anzunehmen, die Situation zu verlassen oder den Schmerz zu verändern.

Daher stimme ich nicht ganz zu, denn etwas zu verbannen ist eben nicht die einzige Möglichkeit, die wir haben. 

Wir sollten uns v.a. nicht abhängig machen, denn selbst unsere eigenen Schattenseiten verlassen uns in der Finsternis.



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