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Dienstag, 27. März 2018

Viele von uns haben Angst vor Ablehnung...

doch in erster Linie lehnen wir uns selbst ab, unsere Mitmenschen zeigen uns "nur", was wir mit uns selbst machen.


Ablehnung erfahren viele von uns bereits während der Kindheit. Erfolgt diese auch von den Eltern, tun wir uns mächtig schwer, mit dieser umzugehen. Denn als Kinder bewegen wir uns in einem Abhängigkeitsverhältnis. Jeder von uns entwickelt dann andere Vermeidungsstrategien. Sicher ist jedoch, dass uns diese Erfahrungen für unsere zukünftigen Beziehungsgestaltungen prägen.

Als Erwachsene allerdings befinden wir uns nicht mehr in einem Abhängigkeitsverhältnis. Aber es fällt uns schwer, diese Angst zu überwinden.

Betrachten wir mal eingehender, welche Lebensumstände wir uns erschaffen, dann wird uns sehr schnell bewusst, dass die Angst vor Ablehnung eben genau diese seltsame Blüte treibt: Wir erfahren Ablehnung.
Warum ist das wohl so?

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Die Antwort ist einfach. Die Umsetzung schwer, da wir einen bestimmten Bewusstheitsgrad erlangen müssen, ehe wir aus unserem Innern heraus mögliche Veränderungen anstreben können.

Das bedeutet, wir sollten sehr genau hinschauen, was da geschieht. Angst erzeugt noch mehr Angst, die unsere Mitmenschen unbewusst wahrnehmen. So können sie auch scheinbar mit ihr spielen. In Wahrheit spielen wir selbst mit den Ängsten.

Denn wenn wir Angst vor Ablehnung haben, agieren wir nicht so, wie es unsere Seele wünscht. Wir sind nicht wir selbst. Erst wenn wir dementsprechend handeln, wie wir es aus unseren Impulsen heraus auch tun würden, bekommen wir die Ängste so langsam in den Griff.
Ziel ist es, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie es sich anfühlt, wenn wir unseren Weg unbeirrt gehen, allen Ängsten zum Trotz. Wir werden dann feststellen, dass sie, die Furcht, uns nicht "umbringt".



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