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Donnerstag, 15. März 2018

Wenn wir mal für eine kürzere oder längere Zeit...

auf Distanz zu einem Menschen gehen, kann das auch ein Akt von Liebe sein.


Nicht selten nehmen wir ein Verhalten anderer Menschen als unangemessen wahr. Unsere Bedürfnisantennen sind dann auf ein versöhnliches Gespräch programmiert. Unterbleibt das, weil sich die Menschen lieber in Schweigen hüllen, in der stillen Hoffnung, sie müssten dann keine Eigenverantwortung übernehmen, kann das als sehr quälend empfunden werden. Vielleicht hoffen diese Menschen aber auch, dass mit zunehmender Zeit einfach Gras über die Sache wächst.

Doch in Wahrheit bleibt bei einem mangelden, klärenden Gespräch immer etwas zwischen uns stehen und wird bei uns selbst und bei unseren Gegenübern stets zu spüren sein.
Wenn wir nun auf Distanz gehen, da wir das Gespräch suchen, es aber immer noch totgeschwiegen wird, dann geben wir unseren Mitmenschen den Raum, den es braucht für ihre Entwicklung.
Wir dürfen alle lernen, dass sich Ablehnung zwar sehr unangenehm anfühlt, doch diese auch eine Möglichkeit bietet, wieder aufeinander zuzugehen.
Wir wählen die temporäre Ablehnung aus Liebe... zu uns... aber auch zu unseren Mitmenschen...


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