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Donnerstag, 8. Februar 2018

Arbeiten wir,

um zu konsumieren oder um schöpferisch sein zu dürfen?



Die Werbebranche möchte uns täglich verführen. Und nur allzu oft fallen wir auf die Suggestionen hinein. Man möchte uns glauben lassen, dass der Kauf von irgendwelchen Produkten uns glücklich werden lässt. Wer aufrichtig in sich hineinfühlt, kann das sogar bestätigen. Doch wehrt diese Gefühlssensation nur kurzweilig, denn danach eröffnet sich das Loch erneut und ein Gefühl von Leere zeigt uns, dass wir nicht am Ziel unserer Sehnsucht angekommen sind.
Gelegentlich fallen wir sogar herein, indem wir glauben, wir würden von unserem sozialen Umfeld anerkannt, wenn wir dieses oder jenes Markenprodukt ergattert haben. Doch auch hier gilt: Glück zeigt sich nur für die Dauer weniger Wimpernschläge.


... funny faces... wir lieben Labradore...

Um uns all das leisten zu können, was wir glauben, brauchen zu müssen, müssen wir auch immer mehr arbeiten. Wie viele von uns stehen am Morgen auf und fühlen sich unwohl, weil sie zur ungeliebten Arbeit müssen?

Wenn wir schon arbeiten müssen, um unseren Lebensunterhalt bestreiten zu können, dann sollten wir, so meine Meinung, uns einen Job suchen, der uns gerne schaffen lässt. Vielleicht sogar einen Job, in dem wir unsere Kreativität ausleben können.

Die Marketingstrategen sind geschult, uns ihre neuen Produkte anzupreisen, dass sogar der Eindruck erweckt wird, diese könnten unser eigenes Leben noch ein klein wenig besser machen. Doch brauchen wir wirklich all das Zeugs zum Leben? Brauchen wir es, um glücklich zu sein?


... nothing... a funny story about happiness...

Es ist beschwerlich, da wir in einer Welt des Konsums leben, sich diesem Sog zu entziehen. Nicht jeder von uns kann ein Selbstversorger sein. Doch es gibt sie: die Alternativen.

Wir selbst haben es in der Hand, eine neue Konsumgesellschaft entstehen zu lassen. Die Eigenschaft, zu hinterfragen, Neues zu erlernen und die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft und Forschung in unser eigenes Leben umsetzen zu wollen, ist für eine auf Nachhaltigkeit geprägte Gesellschaft unabdingbar. Weg von der Wegwerfgesellschaft!

Eindrucksvoll finde ich die Worte Mahatma Gandhis:

„Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht genug für seine Gier.“

Und genau die Gier nach immer mehr ist es, die uns krank macht. Nie zuvor gab es so viele psychosomatisch erkrankte Menschen wie heute. Beginnen wir jetzt ein Umdenken.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




(... Klaras lange Reise... begleite sie auf ihrem ganz speziellen Weg...... )
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