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Dienstag, 23. Januar 2018

Kommunikation kann wundervoll sein...

Parodien des Lebens in der Kommunikation zeigen uns andere Bilder, kennen wir selber ja auch...

würde hier ein Feingefühl und Respekt gegenüber unserer sprachlichen und stimmlichen Möglichkeiten gegeben, würden wir alle wundervoll, respektvoll, achtsam und selbstbewusst mit klarer Stimme sprechen, miteinander reden. Kommunikation kann so wunderbar sein, auch wenn wir uns in einer Meinungsverschiedenheit befinden. Das Gefühl im Raum,
dass keiner der Beiden sich komisch, befremdend, unsicher, schlecht fühlen müssen, sondern ein Gefühl des gegenseitigen Respekts, der Achtung, Wertschätzung und auch willens zu sein, weiter zu lernen im Leben. Beobachten wir uns, wie wir reden, was genau macht das Gefühl des Wortes, des Wertens usw. mit uns? Ganz viel, nur haben wir verlernt, darauf acht zu geben. Um uns vielleicht so selbst von Anfang an zu fühlen, wirklich kennen zu lernen, entdecken zu können. In jedem Erziehungsbuch wird dieses Thema behandelt, Kinder entdecken die Welt und staunen und lernen, sie tragen keine Wertigkeit in sich. 


... was ist der Unterschied zwischen mögen und lieben?...

Nein, Kinder, die wir alle waren und hoffentlich noch sind, tragen Neugier, Entdeckungssinn und vieles mehr in sich, kennen lernen was, wie, warum, wo... Gerüche werden entdeckt sowie Töne und Klänge, ja die Welt entdecken. Wichtig die Stimme, die Worte, das Gefühl, das es auslöst.
Wenn die Wut sich zeigt, dann dürfen wir das nicht mehr erleben, es wird unterbunden. Vielleicht wäre es gut, sie herauslassen zu dürfen, dabei begleitet werden dürfen, lernen, wie Wut sich zeigen kann, ohne sich und andere zu verletzen. In der Wut sind wir sehr hilflos, da die Traurigkeit gleich neben an steht und wartet, bis sie dann an der Reihe ist. Eigentlich sind wir doch wundervoll konstruiert, um es mal so zu nennen, leider würdigen und feiern wir uns selbst nicht mehr, und auch den Tag und die Nacht, oder vielleicht zu wenig. Jeden Tag dankbar zu sein, an dem wir gesund geblieben sind, eine Nacht, die uns hat schlafen lassen. Kennen wir wirklich alle unsere Bedürfnisse und Gefühle?
Wissen wir wirklich, wie es sich anfühlt, wenn die Gefühle und die Bedürfnisse sich zeigen, wie wir sie ausdrücken können.


... was ich schon immer tun wollte... mich aber nie traute zu tun...

Fragen wie „wer bin ich?“, „was brauche ich jetzt?“, „wo will ich hin?“… vielleicht dürfen wir uns selbst aufmerksamer zuhören und uns selbst mehr Fragen stellen. Oder wir hören gut zu, wenn die Gegenüber uns ihre Wahrnehmung über uns mitteilen, mit unserer Wahrnehmung uns selbst gegenüber abgleichen, nachfragen wenn was unklar ist.  Oder wie reagieren unsere Haustiere uns gegenüber, oder was geschieht tagsüber auf meinem Weg im Leben. Viele kleine Botschaften, das Kleine macht doch das Leben so großartig, einzigartig. Jeder EINZELNE von uns ist Einzigartig, doch was machen wir daraus?
Als Kinder bringen wir das mit, verloren gehen tut viel davon beim Start der Erziehung...
Die alten Schamanen sind sehr bedacht auf ihre Wortwahl, Sie erzählen von der Achtsamkeit der Kommunikation. Sie staunen, wie es zum heute gekommen ist... Wörter - Sätze - Tonlage - Stimme - Kommunikation können wundervoll sein... ohne dass Liebe, Respekt, Wohlwollen, Ehrlichkeit,  Mut, Grenzen setzen verloren gehen muss...

So lernen wir uns kennen, so sind wir heute... was machen wir nun daraus?


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:

Motto: Haben wir den Mut, die Welt mit verschiedenen Brillen zu betrachten und seien wir die Veränderung, die wir uns wünschen. (Heidi Häni) oder Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 



(... ich bin ein Gärtner und mein Herz ist mein Garten!?... )
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