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Montag, 1. Januar 2018

Wenn wir keine Grenzen setzen,

dann werden wir nicht ernst genommen und erhalten folglich auch keinen Respekt. Und genau das wünschen wir uns doch alle, oder? Wir möchten respektvoll behandelt werden. 


Wer Respekt ernten möchte, sollte zuerst beginnen, sich selbst zu respektieren. Das beginnt auf der Ebene, uns selbst zu spüren. In uns regen sich nämlich Gefühle, die uns als Leitfaden dienen. 

Beschwerlich wird unser Weg zu mehr Respekt, wenn uns während der Kindheit „gesunde Wut“ aberzogen worden ist, da sie in der Familie nicht geduldet war. Das kann sogar so weit führen, dass wir als Erwachsene überhaupt kein Gefühl mehr für Wut haben. 

Was hält uns denn davon ab, uns klar und deutlich zu positionieren? Unsere eigene Sichtweise auf uns selbst, da wir durch das Fehlen von Wut über viele Jahre gelernt haben, dass wir „anscheinend so wie wir sind, falsch“ sind. Daran eng gekoppelt ist die Angst vor Ablehnung. Und schon ist der selbst erschaffene Teufelskreislauf perfekt. 

... der Meister hat gesagt, Wie der Mensch in seinem innersten Herzen denkt, so ist er.
Erzählung aus der 1. Bija-Schriftrolle
Mein Herz ist ein Garten, genannt Erde.
Mein Garten ist fruchtbar und schöpferisch.
Die Samen, die in meinen Garten fallen, brauchen nur geringe Förderung, um zu blühen...

Warum ist Wut folglich so wichtig? 
Stellt euch doch nun vor, euch begegnet ein Mensch, der euch freundlich, vielleicht sogar diplomatisch seine Grenze aufzuzeigen versucht. Würdet ihr ihn ernst nehmen, wenn er euch so begegnen würde? 
Gewiss nicht. Gerade beim Thema „Grenzverletzungen“ ist es enorm wichtig, unseren Standpunkt mit Nachdruck zu untermalen. Und genau aus diesem Grund benötigen wir die gesunde Wut. 
Erstaunlich ist, dass sich unsere Wahrnehmung beginnt zu verändern. Denn wenn wir unsere Grenzen respektiert fühlen, wir unsere Bedürfnisse folglich selbst respektieren, dann spüren wir in uns Sicherheit. 
Und plötzlich spüren wir auch viel mehr emotionale Nähe zu den Menschen um uns herum. Ich beschreibe hier einen Entwicklungsprozess, denn von heute auf morgen geschieht dies nicht. Wer über viele Jahre sich nicht durchgesetzt hat, der wird bei anfänglichen Grenzverschiebungen auf großen Widerstand stoßen. Unsere Mitmenschen kennen uns nämlich anders. 

... Übung der innere Tresor - aus der Traumatherapie...

So gilt es, standhaft zu bleiben. Denn wenn wir einknicken, finden wir uns erneut im Teufelskreis wieder und beginnen mit unserem Ausstieg wieder von Beginn an.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




(... Pinscher steigert sich beim Spielen völlig rein... )
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