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Dienstag, 2. Januar 2018

Wenn wir während der Kindheit...

ständig um Liebe, Aufmerksamkeit und Anerkennung gebuhlt haben, werden wir dieses Muster in unsere Beziehungen als Erwachsene unbewusst fortführen. Doch wie können wir aus diesem Leidensrad aussteigen?



Im Idealfall wachsen Kinder in einem Umfeld auf, in dem Liebe und gegenseitiger Respekt großgeschrieben werden. Jedoch sieht die Realität oftmals anders aus. Sozial unreife Menschen, denen das Gefühl von Liebe fremd ist und stattdessen eine irrige Vorstellung von dieser Magie des Lebens in den Köpfen herrscht, geben ihr Bestes in der Kindererziehung. Allerdings zieht dieses Defizit massive Schwierigkeiten hinter sich her. Sozialkompetenz ist ein Fremdwort, da elementare Gefühle nicht gelebt werden.
Kinder spüren auf unbewusster Ebene diesen Mangel und versuchen ihn zu kompensieren. Sie sind da sehr erfinderisch. Sie reagieren mit normalen „Mechanismen“ auf diese lebensfeindliche Umgebung.


... Kinder wollen sich entfalten... und auch mal so richtig herumspinnen...

So lernen sie, dass sie Aufmerksamkeit erhalten, wenn sie die scheinbaren Erwartungen der Eltern erfüllen. Scheinbar aus dem Grund, da die Erwartungshaltungen sehr oft auf nonverbaler Ebene verlaufen. Das bedeutet, die Kinder glauben nur, dass die Eltern diese oder jene Erwartung an die Kinder richten. 
So lernen sie sehr schnell, dass Liebe von Abhängigkeiten geprägt wird.
Sätze wie „nun ist Mama traurig, weil du… " und „Papa ist wütend, weil du… "… etc.pp. – du ist stets adressiert an das Kind… kennen wohl viele Menschen. 
Auf diese Weise wird suggeriert, dass Kinder für die Gefühlswelt der Eltern verantwortlich sind. Das Thema Schuld ist geboren. Ergo sucht das Kind durch das Erwecken von Aufmerksamkeit die Schuldfrage abzumildern.
Was während der Kindheit für Erfahrungen im zwischenmenschlichen Bereich gemacht werden, führen sie als Erwachsene fort. Und der Kreis schließt sich. Sozial unreife Menschen, denen das Gefühl von Liebe fremd ist und stattdessen eine irrige Vorstellung von dieser Magie des Lebens in den Köpfen herrscht, geben ihr Bestes in der Kindererziehung.
Wie also heraustreten aus dem Martyrium?


... Motto des Blogs... nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt...

Es gilt, uns bewusst zu werden, dass Kinder das Leben der Eltern weiterführen, ob wir wollen oder nicht. Wir dürfen anerkennen, dass wir Liebe an Bedingungen koppeln und wir selbst als Kinder darunter gelitten haben. Das ist der erste, kleine Schritt. Und dann geht es an die Auflösung der erlernten Denkstrukturen.

Ziel ist es tatsächlich, die Magie des Lebens in Gestalt der Liebe in uns zu spüren. Der oftmals steinige Weg lohnt sich, denn wer nur ein Mal mit ihr in Berührung kommt, der kann nicht anders, als diesen Pfad weiterzuverfolgen und ein immer stärker werdendes Gefühl von Liebe in sein Leben hinein zu lassen.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



(... dieser Pinscher verliert sich völlig in dem Spiel... )
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