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Freitag, 8. Dezember 2017

Es ist ein großer Irrtum,

zu glauben, wir seien nur mit den Menschen verbunden, die wir lieben, denn diese Bindung besteht ebenso zu Menschen, die wir hassen. Je abgrundtiefer die Feindseligkeit, desto stärker die Bindung. 


So verhält es sich natürlich auch in der Liebe. 
Warum wir Menschen hassen, lässt sich sehr einfach erklären. Wir vertragen einfach nicht unser Spiegelbild. Jetzt könnte natürlich sehr schnell die Schubladisierung vollzogen werden, hier würde es sich nun um einen spirituell angehauchten Text handeln. Wer sich allerdings mit Psychologie beschäftigt, weiß, dass die Begrifflichkeiten wie Spiegel, Spiegelgesetz, Projektionen und Übertragungen auch in der Psychologie zum gewöhnlichen Sprachgebrauch hergenommen werden.
Viele Menschen haben extreme Schwierigkeiten, ihre Wut auszuleben. Das kommt ja nicht von ungefähr, sondern wir haben irgendwann in unserer Vergangenheit eine schmerzhafte Erfahrung gemacht, dass Wut nicht geduldet wird - oder auch eine Reihe solcher Erfahrungen sind natürlich möglich. Anstatt der gesunden Wut in uns Raum zu geben, spüren wir nur Traurigkeit.


... und Schatz, wie war ich?... in der Liebe geht es nicht immer nur um Sex... 

Ebenso ist es möglich, dass Wut ausagiert wird, oftmals allerdings erst, wenn unser Fass übergelaufen ist, die Traurigkeit jedoch ist in uns wie eine nicht gegossene Blume verwelkt.
Ganz gleich, welches Gefühl wir in unserem Leben ausklammern, es wird sich über kurz oder lang über unseren Körper Ausdruck verleihen.
Manche Menschen glauben sogar, dass sich Liebe in Hass umschlagen kann. Dieser Überzeugung bin ich nicht, denn dann dürfen wir uns ernsthaft hinterfragen, ob es tatsächlich Liebe war, als wir diese oder jene Bindung eingegangen sind.
Warum also bindet uns auch Hass an unsere Mitmenschen? Weil uns diese Gefühlssensation eine ungeheure Energie absaugt. Wir können uns noch so weit von einem gehassten Menschen entfernen - selbst Umzüge über mehrere Kilometer entfernt vom Brandherd ändern daran nichts. Der Ballast der Feindseligkeit lastet uns weiterhin auf dem Rücken. Wir können auch versuchen, diesen Menschen aus unserem Leben zu verbannen - durch Kontaktabbruch bspw. - auch hier tragen wir weiterhin an unserem Päckchen.
Was also tun?


... falsche Freunde und Freundinnen, sogenannte Fakes... bracht wirklich niemand in seinem Leben...

Helfen wird uns auf lange Sicht gesehen nur eine aufrichtige und ernsthafte Auseinandersetzung mit uns selbst. Es gilt zu erkennen, indem wir uns besser verstehen lernen, warum dieser von uns projizierte Hass auf einen anderen Menschen uns so "krank" macht. Welche unbewusste, erlernte Mechanismen sind da in uns am Werk, dass wir uns so fühlen, wie wir uns fühlen.
Uns selbst mit Achtsamkeit begegnen, uns selbst wahrnehmen, was in uns geschieht, für uns sorgen und liebevoll mit uns umgehen lernen sind wichtige Bausteine, um den Weg der Genesung einzuschlagen, auch wenn uns bei unserem Kurswechsel zunächst einmal eine frische Brise ins Gesicht geblasen wird. 
Hilfreich könnte folgender Satz sein: Über Wahrnehmungen können wir nicht streiten, sie sind wahr, weil wir selbst uns so erfahren.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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