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Mittwoch, 27. Dezember 2017

Wir reinszenieren unbewusst Erlebnisse aus der Vergangenheit...

und retraumatisieren uns auf diese Weise regelmäßig selbst. Diese Regression gilt es, uns in unser Bewusstsein zu holen, um Änderungen herbeizuführen.


Fragt ihr euch auch, warum ihr immer wieder den Eindruck habt, dass das Murmeltier täglich grüßt? Und wenn nicht täglich, dann in regelmäßigen Abständen?
Folgendes Szenario: Ein Kind erfährt mit 10 Jahren, dass der Mann, den es bis anhin für den leiblichen Vater gehalten hat, der Stiefvater ist. Das Bild einer heilen Familie kracht in sich zusammen. Damit nicht genug, es fühlt sich in seinem Schmerz allein gelassen, der ein Gefühlscocktail von Ohnmacht und Traurigkeit in seinem Inneren hervorruft. Vielleicht spürt es auch ein wenig Wut, diese erlaubt es sich allerdings nicht, diese auszuleben. Mit dem verständlichen Drängen des Kindes, mehr über seine Wurzeln zu erfahren, geht die Mutter ablehnend um. So kommt es zum Höhepunkt der Ohnmacht, als die Mutter dem Kind ein Foto des leiblichen Vaters für den Bruchteil eines Wimpernschlags unter die Nase hält und es im selben Augenblick vor den Augen des fassungslosen Kindes zerreißt. Die Verletzung sitzt tief und die Seele schreit förmlich nach Heilung.

... Musik: Lieblingsmensch... eine einfühlsame Umsetzung...

Da es dem heranwachsenden Kind nicht gelingt, diesen inneren Konflikt in der Ursprungsfamilie zu lösen, in die dieser gehört, schleppt es dieses Päckchen bis zu 40 Jahren mit sich herum.
Immer wieder findet sich dieser verletzte Mensch in Situationen wieder, in der er in seiner Wahrnehmung Erwartungshaltungen der wechselnden Partnerinnen erfüllen soll, damit sie sich besser fühlen.
Heute selbst Vater zweier Trennungskinder, die ihre Bedürfnisse anmelden, bahnt sich erneut ein Retrauma an. Eines seiner Kinder schenkt ihm ein Foto, da war die Welt des Kindes noch in Ordnung. Es zeigt Vater, Mutter und die beiden Kinder. Die Partnerin des Mannes, der auch Vater ist, verlangt nun, weil sie diese Geste des Kindes als Ablehnung ihrer Person interpretiert, dass er das Foto zerreißen soll.

... um Gottes Willen, wieso nur... woher sollen wir wissen, welchen Weg wir einschlagen sollen... aus dem Zen...

Der Vater und Partner dieser Frau fühlt einen tiefen Schmerz in seinem Herzen. Nun zeigt sich das Murmeltier.
Würde er das Foto zerreißen, würde er sich retraumatisieren, seinem eigenen Kind die Verletzung zumuten, die er selbst als Kind erfuhr. Und die Partnerin übernähme unbewusst die Rolle der Mutter, die damals sein Foto des Vaters zerrissen hat.
Wollen wir Heilung, müssen wir den Kreis des Retraumas bewusst unterbrechen. 
Folgen wir dem Weg des Herzens, es kennt stets die Antwort auf alle Fragen. Auch auf Fragen, die der Kopf niemals beantworten kann.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




(... der Meister hat gesagt, Wie der Mensch in seinem innersten Herzen denkt, so ist er.
Erzählung aus der 1. Bija-Schriftrolle
Mein Herz ist ein Garten, genannt Erde.
Mein Garten ist fruchtbar und schöpferisch.
Die Samen, die in meinen Garten fallen, brauchen nur geringe Förderung, um zu blühen...)
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