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Donnerstag, 21. Dezember 2017

Aus psychologischer Sicht macht es einen großen Unterschied,

zu differenzieren, dass nicht wir selbst das Problem sind, sondern dass wir ein Problem haben. 


Wir alle tragen mehr oder weniger schwere Päckchen aus der Vergangenheit mit uns spazieren. Diese Lasten haben wir uns aufgebürdet, auch wenn der Schein uns suggerieren möchte, dass sie uns aufgebürdet worden sind. 

Als Kinder sind wir unbewusst sehr erfinderisch in der Problembewältigung. Das ist sehr gut auf der Ebene der Gefühle zu beobachten. Wenn wir immer dann gemaßregelt worden sind, als wir ein natürliches Gefühl wie Wut oder Traurigkeit ausleben wollten, sucht sich die Seele eine Möglichkeit, wie wir mit diesen permanenten Grenzverletzungen umgehen konnen. Denn wir lernen auf diese Weise, dass bestimmte Gefühle unerwünscht sind und am Ende verbieten wir uns selbst das Ausleben der gescholtenen Gefühlssensationen. 



... auch Katzen warten ungeduldig auf das Christkind...

Nun ist es so, dass wir mit 18 Jahren, wenn wir in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen werden, nicht plötzlich den Schalter umlegen und die unerwünschten Gefühle nun nach Lust und Laune ausleben können. 
Vielmehr ist es so, dass wir unsere während der Kindheit erlernten Verhaltensmuster erst in unser Bewusstsein rücken müssen. Erst dann können Veränderungen stattfinden. 
Eine zentrale Frage für mögliche Veränderungen lautet: Ist dieses oder jenes Muster mir heute noch dienlich? 

... schüchterner Kuss zwischen Hund und Katze...

Da unser Gehirn plastisch ist, können fest eingefahrene, neuronale Datenautobahnen zu jeder Zeit unseres Lebens umgeschrieben werden. 
Um uns der Bildsprache zu bedienen… wir gehen eine Straße entlang, sehen ein Loch und fallen hinein… wir gehen eine Straße entlang, sehen ein Loch und fallen hinein und klettern wieder aus diesem heraus… wir gehen eine Straße entlang, sehen ein Loch und gehen daran vorbei… wir gehen eine andere Straße entlang. 
So gesehen sind nicht wir das Problem, sondern wir haben ein Problem und können uns jetzt bewusst entscheiden, es zu verändern und die Konsequenzen unseres Handelns zu tragen.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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