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Donnerstag, 24. August 2017

FREMDGEHEN! Nichts treibt Menschen mehr in den Wahnsinn!

Die zwei Seiten einer Liebesbeziehung: Unendliche Glücksgefühle oder wie sich aus diesen sehr schnell auch Wut bis hin zum Hass entwickeln können.


Nichts wiegt wohl schwerer als dieser erlittene Vertrauensbruch. Ganz gleich ob gebeichtet oder enttarnt, das Gefühlschaos ist immer perfekt.
Doch warum machen Menschen so etwas?

... Beziehungsprobleme sind immer hausgemacht, gut wenn man sagen kann: My home is my castle...

Natürlich wäre es einfach, den Partner oder die Partnerin für das Fehlverhalten verantwortlich zu machen… oder unsere Schwäche, erotischen Reizen nicht widerstehen zu können. Doch diese Begründungen lenken nur von der Eigenverantwortung ab.
Im Grunde genommen geht es den untreuen Menschen sehr oft darum, ihr angekratztes Ego zu polieren. Sie zweifeln an den eigenen Selbstwert und versuchen durch den Ausbruch die Aufwertung ihrer Person zu erhalten. Denn wenn sie wieder „landen“ können, so der Trugschluss, ist ihr Marktwert doch noch nicht so inflationär wie sie dachten.

... wenn sich Menschen nur auch immer so freuen würden, wenn sie uns sehen... da sind Tiere schon etwas ganz BESONDERES

Oft kriselt es zuvor in der Beziehung und dann erst passiert das Unfassbare - ausgenommen sind die notorischen "FremdgeherInnen". Einhergehend mit der Verweigerung sowohl von emotionaler als auch physischer Nähe. Auf was möchte ich hinaus?
Wer in Krisensituationen nicht treu sein kann, dem Menschen sollten wir nicht groß nachtrauern. Denn Liebe zeigt sich v.a. Dingen dann, wenn es mal nicht so gut läuft…
Wer nur bei uns bleibt, wenn die Sonne scheint und bei Regen die Flucht ergreift, der zieht es wohl vor, sich nur die Rosinen herauspicken zu wollen. Wir sind allerdings mehr als nur Rosinen, um im Bild zu bleiben.

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Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:

Motto: Habe den Mut, anders zu sein.   (und trenne dich von "falschen Freunden und Freundinnen)
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1 Kommentar:

  1. Mich macht der Beitrag traurig. Mir ist das passiert. Als ich dachte ihn verloren zu haben, bin ich so zusammengebrochen, dass ich mein EGO aufpolieren musste. Wie ich mich anschliessend dafür gehasst habe. Ich wollte meinem Partner Zeit geben und eben offen sprechen, mir das anschauen und mich entwickeln. Er hat es aber auch so gelernt, wie es hier steht. Es war ihm also nicht möglich, die Demütigung zu gross. Auch das ist ok. Ich habe seine nicht weniger grausamen Taten verstanden und war bereit mit ihm in die Entwicklung zu gehen. Unsere Ängste zu erlösen. Da meine Tat "messbarer" grausam ist, wurde ich zum Stück Dreck, das man ja nun zu bestrafen hat. Ich würde mich freuen, wenn sowas reflektierter beschrieben würde. Fremdgehen kann die Ursache einer grossen Wunde haben und aus unpersönlichen Gründen passieren. Es war nie meine Absicht ihn zu verletzten. Meine Absicht war mich von dieser wahnsinnigen Abhängigkeit zu befreien.

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