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Montag, 3. Juli 2017

Nur weil du Recht hast, bedeutet das nicht…

dass ich im Unrecht bin! 


Ein schönes Beispiel, an dem ich demonstrieren kann, dass zwischen Recht und Unrecht nur ein sehr schmaler Grat liegt, nämlich der, aus welcher Perspektive wir auf „etwas“ schauen, ist eine Zahl. Im Grunde genommen handelt es sich um zwei Zahlen, die 6 und die 9, die erst einer bestimmten Zahl zugeordnet werden können, wenn wir eine bestimmte Position eingenommen haben. 
Nun können wir weitergehen und uns fragen, ob alle die Menschen, nehmen wir an, diese seien zahlenmäßig deutlich in der Mehrheit, „normal“ sind, die eine 6 erkennen und alle die Menschen, die als eine Minderheit eine 9 erkennen, einfach anders sind, dann sind wir an ein grundlegendes Problem in der Gesellschaft angelangt. 


... manchmal, wenn wir die sog. Normalität verlassen, entstehen so irrwitzige Geschichten, dass wir gar nicht anders können, als uns vor Lachen den Bauch zu halten... auch du wirst dir das Lachen nicht verkneifen können...

Denn hier wird gerne angenommen, dass es neben der sog. Normalität keine anderen Wirklichkeiten existieren dürfen / können. 

Bekämpfung, Ablehnung und Ausgrenzungen der Andersartigkeit sind oftmals die Folge. 
Da darf doch die Frage erlaubt sein: Wer oder was ist schon „normal“? Wer ist im Recht und wer im Unrecht? 
Wer sich anders fühlt, anders lebt, anders ausschaut… diese Menschen leiden oftmals auch unter dem gesellschaftlichen Druck, der auf sie ausgeübt wird - bewusst oder unbewusst. Permanentes Leiden macht krank, entweder manifestiert sich eine Erkrankung auf physischer Natur oder eben auch auf psychosomatischer Ebene. 


... aus dem Zen... "tue immer das Gegenteil"... ein weiser Rat...

Was ist wohl krankhafter? Die Gesellschaft, die schön brav mit dem Strom schwimmt oder die Menschen, die einfach nur anders sind? 

Es gibt eine zunehmende Anzahl von Menschen, die „erkranken“ an diesem „gelebten System“, der Bewertung von normal und anders, weil sich die Gefühle der Ablehnung und Ausgrenzung wirklich mies anfühlen. 
Jeder will anders sein – so der heutige Trend - doch bitte so, dass es gesellschaftsfähig bleibt. 
Das stimmt doch nachdenklich, oder? 

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:


Motto: Habe den Mut, anders zu sein.   (so wie beispielsweise diese junge Kätzchen, dass es sich so richtig gut gehen lässt und zu singen scheint " I feel good, so good")

                                ... besuche mich doch mal auf meinem YouTube-Kanal...

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