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Dienstag, 4. Juli 2017

Wenn wir schon zu spät kommen…

dann sollten wir bitte auch in Ruhe zu spät kommen!


Wir hetzen gerne von einem Termin zum anderen, verplanen unser Leben so engmaschig, dass uns kaum noch Luft zum Atmen bleibt und gewöhnen uns sogar daran. Dieses permanente Fahren auf der Überholspur ist zu vergleichen mit einem Motor, der ständig hochtourig über den Asphalt gejagt wird.

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Was würde wohl mit einem Neuwagen geschehen, wenn wir ihn mit diesem Fahrstil unentwegt behandeln würden? Vielleicht übersteht er das die ersten 5000 Kilometer, vielleicht sogar die ersten 6000 oder sogar 7000 Kilometer - ich bin kein Automechaniker - jedoch bin ich mir ziemlich sicher, dass er irgendwann den Geist aufgibt.
So ist das auch mit uns Menschen!
Wer ständig ein Leben am Limit führt, braucht sich am Ende nicht wundern, wenn der Körper in Form von Schmerzen oder sich mit anderen Symptomen meldend streikt. Spielt es da noch eine Rolle, ob das Leiden organischer oder psychosomatischer Natur ist?

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Interessant ist doch, dass wir die frühen Warnsignale der Überbelastung nicht respektiert haben. Das Resultat ist eine Erkrankung - ein defekter Motor sozusagen.
Auf der Körperebene macht es nämlich keinen Unterschied, ob wir eine Handlung aktiv ausführen oder diese gedanklich durchspielen. Um an den Beginn des Beitrags wieder anzuknüpfen, wenn wir schon zu spät dran sind, dann wäre es doch wunderbar, wenn wir uns zukünftig gelassener zeigen würden. Zu spät dran sind wir so oder so!

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:

Motto: Habe den Mut, anders zu sein. (so wie beispielsweise dieses kleine Kind, das einfach es selbst ist)

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