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Freitag, 5. Mai 2017

„Du bist nicht dein Gedanke“ heißt es in spirituellen Kreisen…

Auf diese Weise wird Befreiung vom Leiden versprochen. Doch wie können wir das erkennen? Können wir das überhaupt erkennen?
Angenommen, die Stimme in deinem Kopf bist du… wer ist dann die Person, die ihr zuhört? Gönn dir Auszeiten vom Alltag!


Jeder von uns kennt sicherlich Menschen, die laut zu sich selbst sprechen. Vielleicht hast du dich selbst auch bereits bei einem kleinen Smalltalk mit dir selbst beobachtet?
Jeder tut das gelegentlich in einer Lautstärke, sodass deine dich umgebenden Menschen an deine Gedankenwelt teilhaben können. Doch im „stillen Kämmerlein“ - im Kopf - herrscht für deine Mitmenschen nicht wahrnehmbar Dauerlärm.
Denn alle Menschen führen permanent Selbstgespräche, und zwar in ihrem Kopf. Gedanklich spielen wir Szenarien vor oder nach, kommentieren Beobachtungen, bewerten diese oder grübeln über sogenannte Probleme nach.


Eine Achtsamkeitsübung: Meditation Energieblockaden lösen 

Wahrgenommene Gerüche beispielsweise können ein farbenfrohes Kopfkino in Gang setzen. Wir können einen Geruch seit Jahrzehnten nicht mehr gerochen haben, fliegt er uns dann erneut in die Nase, dann ist die Verbindung zur Vergangenheit in Windeseile geknüpft. Ob wir das wollen oder nicht, wir fühlen uns in diese Zeit zurückgesetzt.
Beschäftigen wir uns gedanklich immer und immer wieder mit ein und demselben Thema, dann drückt das unsere Stimmung. Die Sorge um das liebe Geld, Beziehungsprobleme, Krankheiten sind nur einige Klassiker, die ich an dieser Stelle aufgreifen möchte.
Was also können wir der Stimme entgegensetzen? Wie können wir uns selbst Entlastung schenken.
In spirituellen Kreisen wird dann gerne davon gesprochen, dass wir die Stimme in unserem Kopf nicht ernst nehmen dürfen, denn diese Stimme ist nicht identisch mit dem Menschen, der sie hört. Ob das wirklich so ist oder nicht, lasse ich an dieser Stelle offen.
Ich möchte viel lieber auf das Erlernen von Entspannungstechniken verweisen. Phantasiereisen, PMS oder Meditation können hilfreich sein, den Strom der Gedanken zu unterbrechen und da oben im Kopf etwas Ruhe reinzubringen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Wer beginnt, wird sehr schnell feststellen, dass seine Gedanken sich immer wieder selbstständig machen und abschweifen. Wer jetzt nicht gleich das Handtuch wegwirft, wird mit zunehmender Übung feststellen, dass er immer besser entspannen kann. Und Entspannung ist gleichzusetzen mit weniger Gedankenkreisen.

Ein Muskel, der ständig angespannt ist, bereitet irgendwann Schmerzen. Also gönn auch du dir bewusst Auszeiten vom Alltag. Tue dir, deiner Seele, deinem Körper und deinem Geist etwas Gutes.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:


Motto: Habe den Mut, anders zu sein.     (so wie beispielsweise das Pferd)


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