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Mittwoch, 17. Oktober 2018

Männer wollen immer nur das EINE...

und Frauen nicht? Wie Vorurteile unsere erlebte Wirklichkeit beeinflussen.



Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Satz "Männer wollen immer nur das EINE" ein Glaubenssatz ist, der eine selbst erfüllende Prophezeiung heraufbeschwört. Ob dem wirklich so ist, kann in diesem Fall - so wie bei allen Glaubenssätzen - sowohl mit JA als auch mit NEIN beantwortet werden.
JA... wer diesen Satz glaubt.
NEIN... wer diesen Satz nicht glaubt.

... wer kann da denn schon nein sagen?...

Die ersten Glaubenssätze werden meist früh in unserem Leben angelegt und oft von den Eltern als "die Wahrheit" verkauft. Wir hören sie, beobachten, machen Erfahrungen und kommen selbst zur Überzeugung: "Ja, genau so ist es!" Und dieser Glaube bestimmt von da an, wie wir unsere Welt wahrnehmen. Das "Dumme" an solchen Sätzen ist, sie scheinen sich auch immer wieder neu zu bestätigen, sodass wir gar nicht auf die Idee kommen, es gäbe auch für uns persönlich andere Möglichkeiten, wie sich uns das Leben zeigt.


... Frühstückszeit...

Daher ist in unserem Beispiel der springende Punkt, dass Frauen, die von oben gemachter Aussage überzeugt sind, nur die Männer in ihr Leben ziehen, die als weitere Bestätigungen ihrer eigenen Vorstellung dienen. Andererseits würde dieser Satz nämlich keinen Sinn machen.
Wenn wir uns also darüber beschweren, wie Männer so ticken, sprich "reduziert auf Sex"... dann liegt es einzig an uns, unseren Glaubenssatz zu überprüfen und dann zu ändern.
Erst dann lernen wir auch Männer kennen, die anders unterwegs sind. 
Diesen Beitrag hätte ich auch als "Frauen wollen immer nur das Eine" schreiben können.
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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.


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Dienstag, 16. Oktober 2018

Wir sollten nicht versuchen…

die Menschen um uns herum zu verändern, sondern uns selbst zu verändern. 



Wir alle wünschen uns wohl nichts sehnlicher, als dass es uns so richtig gut geht. Um dieses Gefühl abholen zu können, benötigen wir Geborgenheit, Verständnis und Respekt. Vielleicht sind da individuell auch noch andere Gemütsbewegungen vonnöten, sodass wir sagen können: „Ja, ich fühle mich pudelwohl!“ 

... Beziehungsprobleme sind immer hausgemacht, gut wenn man sagen kann: My home is my castle...

Da wir Menschen die Beziehungen zu anderen Menschen brauchen - wir sind nun mal soziale Wesen - liegt hier auch der Hund begraben. Denn sobald Menschen in Beziehung miteinander treten, steigt auch die Gefahr von sog. Problemen. 
Nicht umsonst heißt es: In einer Beziehung haben wir plötzlich Probleme, die wir ohne diese überhaupt nicht hätten. Doch ich bin mir sicher, dann hätten wir andere „Probleme“. 
Und oft geschieht genau folgendes Szenario. Es wird mit einem mehr oder weniger ausgeübten Druck versucht, die anderen Menschen zu verändern, in der irrigen Hoffnung, dass wir uns genau dann wieder wohl in unserer Haut fühlen, wenn unsere Mitmenschen so sind, wie wir sie haben wollen. 

ZEN Mönche über EINS und warum es so wichtig ist für unsere Sehnsucht nach Glück, das zu verstehen...

Ein Beispiel, warum diese Haltung nicht funktionieren kann? Wir wollen endlich verstanden und geliebt werden, weil wir so sind wie wir sind. 
Anstatt allerdings immer mehr Druck auf das Gegenüber aufzubauen, weil wir das Gefühl haben, es versteht uns nicht und folglich lehnt es uns ab, sollten wir lieber versuchen, die Gesprächsebene zu wechseln. Vielleicht erklären wir es einfach nicht so, dass unsere Mitmenschen uns verstehen können? 
Wollen wir die Welt verändern, dann sollten wir uns verändern. 
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Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Dienstag, 9. Oktober 2018

Nichts treibt wohl Menschen mehr in den Wahnsinn als Fremdgehen...

Die zwei Seiten einer Liebesbeziehung: Unendliche Glücksgefühle oder wie sich aus diesen sehr schnell auch Wut bis hin zum Hass entwickeln können.


Nichts wiegt wohl schwerer als dieser erlittene Vertrauensbruch. Ganz gleich ob gebeichtet oder enttarnt, das Gefühlschaos ist immer perfekt.
Doch warum machen Menschen so etwas?

... Beziehungsprobleme sind immer hausgemacht, gut wenn man sagen kann: My home is my castle...

Natürlich wäre es einfach, den Partner oder die Partnerin für das Fehlverhalten verantwortlich zu machen… oder unsere Schwäche, erotischen Reizen nicht widerstehen zu können. Doch diese Begründungen lenken nur von der Eigenverantwortung ab.
Im Grunde genommen geht es den untreuen Menschen sehr oft darum, ihr angekratztes Ego zu polieren. Sie zweifeln an den eigenen Selbstwert und versuchen durch den Ausbruch die Aufwertung ihrer Person zu erhalten. Denn wenn sie wieder „landen“ können, so der Trugschluss, ist ihr Marktwert doch noch nicht so inflationär wie sie dachten.


... natürlich spreche ich mit mir selbst... aus dem Zen...

Oft kriselt es zuvor in der Beziehung und dann erst passiert das Unfassbare - ausgenommen sind die notorischen "FremdgeherInnen". Einhergehend mit der Verweigerung sowohl von emotionaler als auch physischer Nähe. Auf was möchte ich hinaus?
Wer in Krisensituationen nicht treu sein kann, dem Menschen sollten wir nicht groß nachtrauern. Denn Liebe zeigt sich v.a. Dingen dann, wenn es mal nicht so gut läuft…
Wer nur bei uns bleibt, wenn die Sonne scheint und bei Regen die Flucht ergreift, der zieht es wohl vor, sich nur die Rosinen herauspicken zu wollen. Wir sind allerdings mehr als nur Rosinen, um im Bild zu bleiben.
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Mittwoch, 3. Oktober 2018

Wie wir uns für eine Liebesbeziehung...

öffnen können, die bewusst und in Liebe geführt werden kann. 


Die aufkommenden Zweifel werden im Vertrauen transformiert, sodass Angst uns nicht hindert, das zu leben, was wir uns alle wünschen: eine harmonische Beziehung.

Es geht nicht darum, um jeden Preis gefallen zu müssen, auch wenn wir uns selbst dabei verleugnen. Wir trauen uns nicht, uns so zu zeigen, wie wir sind. Und wir vertrauen unserer Intuition nicht. Somit wird Vertrauen zum Kernthema in der Beziehung, die in Verlustangst münden kann.

... warten... Zen meister über den richtigen Zeitpunkt im Leben...

So gestaltet sich die Beziehung doch als sehr schwierig. Brennpunkte, die eigentlich keine sind, entfachen wir selbst, da wir uns nicht bedingungslos annehmen.

Wer Masken aufsetzt, um zu imponieren oder zu gefallen, muss damit rechnen, dass diese enttarnt werden. Vielleicht haben wir auch Angst vor einer Bindung? Wie schaut dann die Bindung zu uns selbst aus?

Das Fatale am Spiel der Masken ist, dass unser Gegenüber ebenfalls Masken aufgesetzt hat - das erklärt sich schon aus dem Resonanzgesetzt - und es scheint, als ob wir Fremde vor uns hätten. Wie kann ich einen Menschen lieben und vertrauen, wenn ich nicht weiß, wie er wirklich ist?

... ich bin ein Gärtner und mein Herz ist mein Garten...

Eine bewusste, harmonische Beziehung zu führen setzt voraus, dass wir uns selbst lieben. Wir dürfen unseren Gefühlen vertrauen und uns wahrhaftig zeigen. Wir sollten es uns wert sein, geliebt zu werden. Und das geht nur, wenn wir keine andere Person als uns selbst dem Gegenüber vorgaukeln.
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Dienstag, 2. Oktober 2018

Wer von uns der Wahrheit näher kommt...

kann ein Leben in Freiheit führen. 


Obwohl sich die meisten Menschen hinter ihren Masken verstecken wollen, welche die Namen Lug und Betrug tragen, sind diese Unwahrheiten oftmals gekoppelt mit Ablehnung. Und die fürchtet wohl so jeder von uns.

Es gibt ja da so einen Spruch: "Jeder braucht seine kleinen Geheimnisse!" Ist das tatsächlich so?

Wenn wir in Unwahrheiten aufgewachsen sind, werden wir dieses Muster auch selbst als Erwachsene praktizieren. Den Kindern wird erzählt, sie dürfen nicht lügen, und die Erwachsenen selbst lügen vor ihren Kindern. 


... wann sind wir Menschen am glücklichsten?...

Als Beispiel, ein Autofahrer benutzt während der Autofahrt sein Handy und wird von der Polizei angehalten. Der Verdächtige streitet alles ab, obwohl das Kind auf dem Rücksitz gesehen hat, wie der Vater am Handy gespielt hat. Was lernen Kinder daraus? So hin und wieder sind Lügen legitim. Jedoch wie will ein Kind ein Gefühl dafür bekommen, wann es lügen darf und wann nicht?

In einer Beziehung ist das allerdings der Beginn des Untergangs. Vertrauen basiert auf Aufrichtigkeit, und genau diese ist es, die eine Beziehung eine positive Richtung gibt. Kommen wir aus der Unwahrheit, dann tun wir uns anfänglich schwer, aufrichtig zu sein. Es könnte ja sein, dass uns unser Gegenüber nicht mag, wenn ich dies oder jenes von mir zeige. Aus diesem Grund verstecke ich mich hinter einer Maske und hoffe, sie gefällt und wird natürlich auch nicht entdeckt. Das ist unterschwelliger Stress und fördert Krankheiten.


... was ich schon immer tun wollte... 

Jeder darf für sich prüfen, wie aufrichtig er oder sie sein möchten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es sich lohnt, dass wir uns so zeigen, wie wir wirklich sind.
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Montag, 1. Oktober 2018

Warum sollten wir unser Leben...

... danach ausrichten, was die Mehrheit als "normal" definiert?



Das "NORMALE" suggeriert uns ein Gefühl von Sicherheit, doch wenn wir genau hinschauen, hat unsere Seele andere Pläne mit uns.

Erziehung wird gerne nach der "Norm" ausgerichtet. Was ist erlaubt und was nicht? Was mögen denn die Nachbarn reden?... Es gibt genug Sätze, die untermauern, dass Menschen ihr Leben nach der "Norm" ausrichten... oder aber nach dem, was wir meinen, es würde von uns erwartet, was dann auch als "normal" angesehen wird.


... loslassen... Zen Witz...

Das engt unser Leben sehr ein. Es ist fast so, dass wir in einem goldenen Käfig sitzen und da nicht herauskommen können. Doch es gibt einen Weg hinaus.

Wichtig ist, dass wir Selbstvertrauen erlangen, dann bewegt sich unser Leben auch außerhalb des Käfigs. Und das, ohne dass wir uns Gedanken machen, was in der Gesellschaft normal oder anormal ist. Diejenige, die weiß, was gut für uns ist, ist unsere Intuition. Dieser können wir blind vertrauen. Und das stellt uns vor ein Problem.

Wir dürfen lernen, um uns befreien zu können. Es ist interessant, zu beobachten, dass wir mehr Freiheiten erfahren. Spannend wird das Leben doch erst, wenn wir uns außerhalb der Normen bewegen.
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Sonntag, 30. September 2018

Wenn wir uns selbst...

... nicht mehr ablehnen, fühlen wir uns auch nicht mehr verletzt, wenn unsere Mitmenschen uns ablehnen.


Die Furcht vor Ablehnung kennen wir wohl alle, und niemand wünscht sich dieses Gefühl.

Der Grundstein für diese Angst wird während der Kindheit gelegt. Dort ist es besonders ausgeprägt, wenn es um den Glauben geht, wir würden von unseren Eltern abgelehnt. Diesen Eindruck können wir sehr schnell haben, wenn die Eltern uns mit Schweigen abstrafen. 

... sage dir täglich mehrere Male: "Ich bin es mir wert..."

Auch bekannt als Liebesentzug, wobei anzumerken sei, dass es sich nicht um Liebe gehandelt haben kann, wenn unsere Mitmenschen uns derart behandeln.

Doch wir können noch weiter gehen. Was zeigen uns diese Menschen, die so agieren? Sie halten uns den Spiegel hin, um uns zu zeigen, dass wir selbst uns auch ablehnen.

.. positive energy sound meditation - Klangschalenmeditation...

Wenn eine Partnerin uns immer wieder abschätzig anschaut, dann möchte sie gerne für einen kurzen Augenblick "größer" erscheinen. Diese Blicke schmerzen uns sehr, da sie uns suggerieren, mit uns wäre etwas nicht in Ordnung. Wer nun genau hinschaut, findet bei sich selbst den Anteil oder die Anteile, die wir selbst an uns ablehnen. 

Sobald wir uns bedingungslos annehmen, dann treffen uns auch die abschätzigen Blicke nicht mehr.
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Männer wollen immer nur das EINE...

und Frauen nicht? Wie Vorurteile unsere erlebte Wirklichkeit beeinflussen. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Satz &q...