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Dienstag, 19. Februar 2019

Der Kernsatz der Traumatherapie lautet:

„Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt.“ 



Die Wartelisten in Psychosomatischen Fachkliniken sind lang. Menschen leiden unter Beschwerden, die keinen klinischen Diagnose gerecht werden. Ursache der oftmals langen Leidensodysseen sind Erlebnisse, die in der Regel während der Kindheit begannen. 
Heute spricht man in der Psychologie nicht mehr von Opfern und Tätern, sondern von „toxischen Menschen“, die uns Betroffene - die Bildsprache benutzend - krank gemacht haben. 

Diese Menschen wüten ohne Rücksicht auf Verluste in ihrem Umfeld und zeigen sich wenig bis überhaupt nicht einsichtig, Die unter diesen rücksichtslosen Verhaltensmustern leidenden Menschen werden nicht selten mit so Aussagen wie „dann bleibt doch einfach in eurer Vergangenheit, wo ihr euch anscheinend am liebsten aufhaltet und lasst euch von euren Psychiatern und Psychologen das Hirn verqualmen und macht auf todkrank„ weiterhin erniedrigt. 
Sie lehnen jegliche Verantwortung ab und „vergiften“ weiterhin ihre Mitmenschen. 
Psychische Gewalt scheint legal. Die Folgen für die Betroffenen verheerend. Es wird den Betroffenen suggeriert, sie seien verrückt. Das ist natürlich die einfachste Variante, die Verantwortung von sich zu weisen. 

... Karma und seine Folgen... aus dem Zen...

Missachtungen der Menschen durch den sog. Liebesentzug - über Tage und Wochen - um Menschen „gefügig“ zu machen, Kränkungen und Erniedrigungen sind keine Kavaliersdelikte. Sie verursachen tiefste seelische Narben. Uns aus diesem Grund für verrückt zu erklären, entbehrt jeder Grundlagen. 
„Nein, nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt.“ 


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:



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Samstag, 16. Februar 2019

Die Dosis macht es: Gift oder Medizin!

Die Evolution hat uns mit der Fähigkeit ausgestattet, Angst zu empfinden. Doch was, wenn sie zunehmend unser Leben bestimmt?



Von der Angst beherrscht zu werden, ist nicht nur unangenehm, sie verhindert auch, dass wir weiterhin die "alltagstauglich" sind - wie es so schön heißt. Was hat sich also die Evolution - oder nennen wir es Gott oder wer oder was auch immer dafür verantwortlich ist, dass wir hier auf Erden unser Dasein verbringen - dabei gedacht, dass wir uns auch fürchten können?
Das berühmteste Beispiel in der Psychologie ist der Säbelzahntiger. Wären die Steinzeitmenschen diesen gefährlichen Tieren furchtlos gegenüber gestanden, wäre unsere Art vielleicht schon lange ausgestorben. Denn einzig sie ist es, die ungeheure Kräfte freisetzt, um entweder fliehen oder den Kampf gegen dieses Wesen gewinnen zu können.  Das wäre sinnbildlich die Medizin!

... wer hat da noch Angst?...

Allerdings kann sie sich auch so manifestieren, dass wir permanent in Anspannung leben. Alle physiologischen Merkmale der Angst laufen auf Hochtouren, um bei einer potentiellen Gefahr direkt durchstarten zu können. 

Als wir einst eine Situation erlebten, in der es ums nackte Überleben ging, diente die Furcht uns, dass wir heute noch hier auf Erden verweilen. Oder aber wir haben immer und immer wieder ein und dieselbe schmerzliche Situation erleiden müssen. Auch hier hatte die Angst ihren berechtigten Nutzen.

Doch wenn wir ständig in Alarmbereitschaft sind, alle Muskeln in höchster Anspannung eine mögliche Abwehr oder Flucht garantieren, dann ist das Stress pur und somit Gift für uns.
... ein möglicher Skill, um in der gegenwart zu bleiben...

Es gilt, den von uns entwickelten Abwehrmechanismus verstehen zu lernen und Möglichkeiten zu finden - sogenannte Skills - die uns helfen, wieder in die Gegenwart zu bringen. Denn wenn wir in in höchster Anspannung unserer Schutzhaltung verweilen, wird sich nichts an den Lebensumstand ändern, der uns zutiefst leiden lässt.

Kleine Schritte in das unbekannte Land, das verständlicherweise auch Angst bereitet, sind besser, als weiterhin in Ohnmacht der Dinge auszuharren, die da kommen... oder eben auch nicht kommen. 


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:




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Dienstag, 12. Februar 2019

Geradezu unheimlich…

wir steuern genau auf das zu, das wir am meisten fürchten. 




In der spirituellen Szene wird es gerne beschrieben mit „wir ziehen das an, was wir glauben“. Diese Gesetzmäßigkeit lautet dann selbsterfüllende Prophezeiung! Und das ist auch in der Psychologie ein sehr bekanntes Thema!
Doch was geschieht da genau? Und v.a. warum? 

Nehmen wir an, eine Ehe scheitert und lässt Kinder zurück. Die Frau entscheidet sich zu gehen und die Kinder bleiben beim Mann. Nicht dass dies eine ungewöhnliche Situation wäre. Sie ist heute durchaus denkbar. Natürlich können wir dieses Bühnenstück auch mit umgekehrten Rollen spielen.


... dieser Igel kann ERSTAUNLICHES... einen Purzelbaum machen...

Als wäre das nicht Unglück genug, gelingt es den Erwachsenen nicht, ihre Konflikte auf der reifen Ebene auszutragen, nämlich auf der Ebene der Erwachsenen. Nein, sie wird auf den Rücken der Kinder ausgetragen.

Das Umgangsrecht wird unterwandert und Kinder werden manipuliert, indem "schlecht" über die Expartnerin geredet wird, um sie auf seine Seite zu ziehen. Die Mutter scheint gegen Windmühlen zu kämpfen, da die Kinder hin- und hergerissen sind und sich erst mal auf die Seite des Vaters schlagen, der mit seinem Hauptargument natürlich eine gute Waffe in Händen hält. Sie ist gegangen und auch euch verlassen. 

Beide spüren unbewusst die Angst vor dem ALLEIN SEIN. Die Mutter muss sich nun bereits mit dem Gefühl auseinandersetzen, da die Kinder immer mehr zum Vater tendieren. Doch Eines ist gewiss. Die Wahrheit kommt immer ans Licht.

Der Vater, der seine verletzten Gefühle über die Kinder an die Mutter austeilt, muss sich irgendwann für sein Verhalten verantworten, denn die Frage nach "wer ist unsere Mutter und warum war sie nicht für uns da?" taucht in der Zukunft auf. Die Frage ist nur wann?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Vergangenheit einen Menschen nach 37 Jahren eingeholt hat.

Und wenn die Kinder diese Ungerechtigkeit erfahren, dass ihnen ihre Mutter bewusst durch solche vergangene Aktionen des Vaters vorenthalten worden ist, hat nun selbst dafür gesorgt, dass das, was er am meisten fürchtete und fürchtet, nun eintrifft.

Die Nähe zum Vater wird darunter leiden.

Am Ende bitter für alle Beteiligten, die währenddessen alle gelitten haben. So weit sollten wir es den Kindern zuliebe nicht kommen lassen. Zeigen wir Erwachsene ihnen, wie Konflikte mit Reife gelöst werden können.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. In diesem Sinne:

Motto: Habe den Mut, anders zu sein. oder Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 
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Freitag, 8. Februar 2019

... eine der größten Illusionen ist…

wir hätten die Macht, das Leben zu kontrollieren. 



Menschen sind schon sonderbare Geschöpfe, welche die Evolution hervorgebracht hat. 
In Filmen wie "Bleep" oder "The Secret" wird uns suggeriert, wie einfach es ist, das in unser Leben zu ziehen, was wir uns wünschen: Haus, Auto, Pferd, Ehe und Kinder… etc. pp. - die Reihenfolge ist frei gewählt. Wir wollen mit allen Mitteln unsere Ziele erreichen und das bedeutet auch, gut durchdacht und kontrolliert vorzugehen - so glauben wir. 
Wir wünschen uns Reichtum? Dann stellen wir ihn uns jetzt bitte bereits vor, entwickeln ein Gefühl, "als ob wir wie Dagobert Duck bereits in unseren Talern baden würden", sodass das Universum daran erkennen kann, wo es die Kohle abliefern soll. Tolle Vorstellung, oder? 

Wir verfallen dem Irrglauben, die Geschehnisse der Welt Kraft unserer Gedanken kontrollieren zu können. Alles, was wir wollen, können wir auch erreichen, wir müssen nur ganz fest daran glauben. Ein Fünkchen Wahrheit liegt in dieser traumhaften Vorstellung, aber eben nur ein Fünkchen.

... küss mich... können wir kontrollieren, dass das Pferd uns tatsächlich einen Kuss auf die Wange gibt?

Denn dieser Traum ist eine Lüge und hat die Enttäuschung bereits mit im Gepäck. Haben sich die Menschen, die bspw. heute die Leiden des Krebses erfahren müssen, sich zuvor in eine Ecke gesetzt und dann kontrolliert die begleitenden Emotionen bei einer Krebserkrankung in ihrem Innenraum hervorgerufen? 

Nein, alles kommt zu uns, wenn die Zeit reif ist, ob wir das Ergebnis dann gut finden oder nicht. Immer wieder funkt das Leben uns „zu-fällig“ dazwischen. Da kann die Planung noch so gut gewesen sein. 

Eine besondere Brisanz ist hier noch versteckt. Menschen versuchen auch immer wieder, Kontrolle über andere Menschen zu erlangen. Da wird manipuliert und betrogen und v.a. werden Lügen in die Welt gesetzt, um möglichst besser dazustehen wie unsere Mitmenschen.

 ... so "dumm aus der Wäsche" können nur Labradore schauen...

Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Eine Unmenge an Zufällen sorgt dafür, dass wir jederzeit auf unser Glück stoßen könnten. Jeder Augenblick für sich betrachtet ist einzigartig und wertvoll, und mit jedem Wimpernschlag kann unser Leben eine unerwartete Wendung nehmen.
Empathische Menschen sind hier deutlich im Vorteil, denn sie können feinste, veränderte Schwingungen wahrnehmen, die ihnen wertvolle Impulse liefern. Im Vertrauen, dass diese "richtig" sind, beschreiten sie selbstbewusst und unbeirrt ihren Weg.
Anstatt also kontrollieren zu wollen, sollten wir immer wieder diese „unsichtbaren, inneren Türen“ zu öffnen versuchen, um neue Wege zu gehen. Wenn wir uns bewusst werden, dass auch uns es zusteht, glücklich zu sein, dann haben wir mehr als viele unserer Mitmenschen im Leben erreicht. 

Das Leben ist wie das Meer, mal sanft, mal stürmisch, manchmal seicht… und wir müssen unser Boot bei allen Wetterwidrigkeiten an unser Ziel bringen. Soll heißen, wir können die Lebensumstände, in die wir kommen, nicht kontrollieren, aber wir können lernen, wie wir mit ihnen umgehen. Und zwar so, dass wir uns wohl in unserer Haut fühlen.

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Freitag, 1. Februar 2019

Wir alle wollen große Gefühle erleben...

denn genau das macht das reichhaltige, bunte Leben aus. Und irriger Weise tun wir alles, um sie nicht zu erfahren, insbesondere die sich unwohl anfühlenden Gefühle wollen wir ausklammern. Jedoch ohne die sog. "schlechten" Gefühle werden wir die sog. "guten" Gefühle nicht bekommen.



So wie kein Schatten ohne Licht je zum Leben erweckt werden würde, können Menschen nicht an sich wachsen, ohne vor lösbare Aufgaben gestellt zu werden. Und diese sind nun mal mit sich unangenehm anfühlenden Gemütsbewegungen verbunden. Sie zeigen uns, wie wir unseren Weg NICHT einschlagen sollten.
Und genau dieser "verbotene Weg" übt solch einen fesselnden Reiz auf uns aus, dass wir trotz aller Verbotsschilder die Grenzen übertreten. Wir wollen wissen, was uns da so magisch anzieht.


... Urlaub vom Leben... so könnte er aussehen, oder?...

Grusel fesselt und so werden wir "süchtig nach dem "miesen Gefühl" bei Grenzübertritt, und das, obwohl wir uns nach Liebe und Geborgenheit sehnen. Wir lassen uns von der Angst regieren! Und... wir scheinen uns an diese selbst gezauberte Hölle zu gewöhnen.
Wir müssen uns unseren Ängsten stellen, lesen wir immer wieder, als wenn das so einfach wäre.
Ich glaube, es ist in dem Augenblick einfach, da unser Leidensdruck uns zu Boden zwingt. In diesem Moment öffnet sich ein Tor, das uns den Weg hinaus aus diese Finsternis weist. Geben wir uns jetzt hin, lassen wir los im Sinne von... "ich ergebe mich, Leben, mache mit mir, was du willst... ". Ja dann ereignet sich ein noch größeres Wunder. Eines, das wir ohne diese Ängste nie hätten erkennen können.
Wir erhaschen einen Schauer der Lebendigkeit, der uns vor Ehrfurcht erstarren lässt, gelegentlich sogar ängstigt. Doch wer jetzt "Blut geleckt" hat, der macht sich auf in den Himmel.
Klingt nach einem netten Märchen, nicht wahr. Doch genau so könnte es auch sein...
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Freitag, 25. Januar 2019

Handeln wir und setzen uns für unsere Bedürfnisse ein...

eine bessere Medizin, das Glück zu spüren, gibt es nicht.



Was ist Liebe? Es beschreibt das Bedürfnis, sich selbst zu begegnen... wir alle irren in dem Glauben umher, die Liebe und somit das Glück zu finden, wenn wir nur den richtigen Partner an der Seite haben werden. An sich ist der Ansatz gut. Problematisch wird dieser erst, wenn wir uns anfangen, abhängig zu fühlen. Meist aus Angst, dieses scheinbare Glück wieder verlieren zu können, stellen wir uns selbst immer mehr hinten an. Und somit vernachlässigen wir uns selbst, weil wir unsere Bedürfnisse nicht leben können.

Sobald wir allerdings erkennen, dass wir in unserem Partner oder unserer Partnerin das Bedürfnis befriedigen wollen, uns selbst besser kennen lernen zu dürfen, erst dann bewegen wir uns auf einer Ebene, die es uns im Gefühl der Freiheit erlaubt, unsere Bedürfnisse aus Angst vor Ablehnung nicht mehr hinten anstellen. Denn die Abhängigkeit spielt hier keine Rolle.
Vielmehr ist es der berührende Aspekt, dass wir uns stets selbst gegenüberstehen.

Lieben wir, oder hassen wir, was wir sehen? Was auch immer, wir sehen "nur" unsere gedankliche Vorstellung von einem Menschen - immer! Und diese Vorstellung hat einzig mit uns selbst zu tun.

Es gilt, mit uns selbst im Reinen zu kommen und all die Anteile, die uns nicht gefallen am Gegenüber, letztendlich an uns, auf den Weg zu bringen, dass diese unangenehmen Gefühle sich in wohlig warme Gefühle umwandeln.


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Samstag, 19. Januar 2019

Erst wenn wir uns von unseren Mitmenschen und unserer Umwelt

… nicht mehr triggern lassen, sind wir wirklich frei! 



Freiheit streben wir wohl alle an, doch manchmal scheint es, als könnten wir sie nicht mal mehr greifen. Wenn wir uns getriggert fühlen, dann vergleichen wir ein aktuelles Ereignis mit einem Vergangenen. D. h. wir gehen unweigerlich davon aus, dass unser Erleben sich so anfühlen wird wie immer. Und weil wir das glauben, ist es auch so. 



... es ist Zeit für einen Kaffee...

Jede vergangene Verletzung grub sich tief in unsere Zellen ein. Eine Information zu einem als ein sehr unangenehm empfundenes Gefühl. Es zeigt uns lediglich, immer wenn es auftaucht, dass wir diese Gemütsbewegung noch nicht verarbeitet… überwunden haben. Und… dass wir gerade die Gegenwart an die Vergangenheit koppeln. 
Wenn wir jetzt erkennen, warum sich die aktuelle Situation so darstellt, wie sie sich nun mal darstellt, dann halten wir den Schlüssel in der Hand, um eine Tür aufzusperren: Wir dürfen eine neue Erfahrung machen. 
Und bei der nächsten Überprüfung des Lebens, ob wir unsere Aufgabe gemeistert haben, bleibt uns der altbekannte Trigger erspart.

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