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Sonntag, 21. April 2019

Der Weg…

zum „eins-sein“ führt wohl oder übel über die Aufrichtigkeit. 



Wir alle hassen es, angelogen zu werden. Wer Lügner enttarnt, fühl sich entweder wütend oder traurig. Wut über die Enttäuschung, die ja nur zum Leben erweckte, da wir mit einer bestimmten Erwartungshaltung an diese Geschichte herangegangen sind. 

Warum vermögen Lügner solche Gefühlssensationen in uns zu erzeugen? Weil wir es an uns selbst hassen, wenn wir uns belügen. Ihr glaubt das nicht? 


... ich bin ein Gärtner und mein Herz ist mein Garten...


Mal angenommen, jemand würde mit einer Bitte an uns herantreten und unser erster Impuls wäre gewesen: „Nein, ich würde der Bitte nicht nachkommen“. Und dennoch tun wir es! 
Da belügen wir uns doch selbst, sind wir doch mal ehrlich. Und können wir uns eigentlich selbst kennen, wenn wir so unterwegs sind? Natürlich nein! Denn wir wissen ja nicht, wie es sich in uns anfühlt, wenn wir wirklich so sind, wie wir Impulse haben. 
Wer also ist dieses ICH und wie fühlen wir uns an?

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. 
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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.


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Freitag, 19. April 2019

Die einzige Möglichkeit,

die Beziehung zu führen, die wir uns stets gewünscht haben... ist es, diese Beziehung zuallererst mit uns selbst zu führen. 



Wir hassen es angelogen zu werden und sind selbst unaufrichtig, wenn es um unsere inneren Wahrheiten geht. 

Wir hassen Streit und stehen permanent im Clinch zu uns selbst. 

Wir wünschen uns mehr Zärtlichkeit und können sie selbst nicht geben. 


Es gibt unzählige Beziehungsratgeber, doch in den wenigsten Büchern steht geschrieben, dass wir die von den Eltern vorgelebte Beziehung nachspielen. Wobei die Erwähnung wichtig ist, dass unsere derzeitigen Partner und Partnerinnen Stellvertreter für Vater und Mutter sind. So versuchen wir, in unserer eigenen Täuschung gefangen, alte Konflikte in der Gegenwart zu lösen. In der Psychologie spricht man dann von Kopplungen. 

... über den Sinn des Lebens... Zen-Mönche...

Wie also können wir wirklich ehrlich sein, wenn Lügen und Betrügen zu unserer alltäglichen Beziehungsgestaltung gehört hat. Gewiss, wir werden dieses Verhalten vielleicht hassen, doch wie bitte hätten wir uns das Gegenteil aneignen können. Gerade mit der Aufrichtigkeit ist das so eine Sache. Immer, wirklich immer ehrlich zu uns selbst zu sein, das ist eine echte Herausforderung. Hier gilt es, dass wir uns unseren Ängsten stellen und die dabei entstehenden Gefühle wahrnehmen und auch aushalten. 

Somit ist die einzige Möglichkeit, die Beziehung zu führen, die wir uns stets gewünscht haben... diese Beziehung zuallererst mit uns selbst zu führen. 

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst eh nicht lebendig davon. 

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Ich gebe mir große Mühe mit dem Verfassen meiner Texte und freue mich daher natürlich sehr über ein “DANKE”, ein LIKE, und/oder wenn ihr die Texte mit interessierten Freunden teilt. Ich nehme das als positives Feedback und Zeichen eurer Freude und Wertschätzung.

Unser Motto: Nicht wir sind verrückt, sondern was wir erlebt haben, ist verrückt. 

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Mittwoch, 17. April 2019

Negativität ist ansteckend...

Positivität allerdings auch. Umgeben wir uns mit positiv ausgerichteten Menschen, die ihr Herz am rechten Fleck haben.



Negativ ausgerichtete Menschen können uns keine glücklichen Momente ermöglichen. Da bekanntlich niemand einfach so unsere Wege kreuzt, können wir sicher gehen, dass uns jedes Treffen etwas zu sagen hat.
Vielleicht haben wir uns breit schlagen lassen, als eine Bekannte mal wieder während der Abwesenheit der Nachbarin über sie bei uns hergezogen ist. Diese negativen Schwingungen bringen uns selbst aus der Balance. Welche Schlüsse können wir hier ziehen?
1) die lästernde Person hat über sich selbst nichts Gutes zu erzählen...
2) die lästernde Person möchte von sich selbst ablenken...
3) die lästernde Person wird sehr wahrscheinlich auch in unserer Abwesenheit über uns lästern..

Welche Möglichkeiten auch noch denkbar wären, es handelt sich immer dann um einen Akt der Liebe, wenn unsere Ausrichtung positiv ist.
Und Glück können wir nur spüren, wenn Liebe fließen darf.

Stellen wir es uns wie ein Radio vor. Wir senden unseren Beitrag auf FM 85,5, das Herz ist offen, die Liebe fließt und wir verspüren Glück. Wenn nun jemand unsere Sendefrequenz stört, dann bröckelt auch unser Glück.

Das hat sicher schon jeder von uns  erlebt. Wir betreten einen Raum und uns schlägt eine dicke Luft entgegen. Ohne genau zu wissen, was geschehen ist, wissen wir instinktiv, dass diese Energie sehr zerstörerisch werden kann.

Zum Glück haben wir ja die Wahl, wo und wie wir uns ausrichten. Vielleicht achtet ihr beim nächsten Mal aufmerksamer darauf, mit welcher Ausrichtung ihr begegnet werdet, oder ihr anderen begegnet?

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Montag, 15. April 2019

Selbstvertrauen...

wir hören nicht auf, an uns selbst zu glauben, ganz gleich, wie rau der Wind uns ins Gesicht bläst. Bleiben wir uns selbst treu; doch was genau bedeutet das?


Wir alle erleben die Welt um uns herum sehr individuell, abhängig von unseren Fußstapfen, die wir bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt in den Sand getreten haben. 
Wie ein Spaziergang am Meer sind wir je nach Wetterlage den Witterungen ausgesetzt. Im übertragenen Sinne sind das die Meinungen anderer Menschen, die uns vom Kurs abbringen wollen. Manche bewusst, manche unbewusst.

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Nehmen wir an, wir verfolgen ein Ziel, an das wir glauben, es auch erreichen zu können. Und dann gibt es die Zweifler, die das Erreichen des Ziels infrage stellen. Sie haben andere Erfahrungen gemacht und kommen daher zum Schluss, dass unser Vorhaben unmöglich ist. Das bedeutet allerdings nur, dass diese Menschen über ihre Ängste sprechen.
Sie prüfen uns, wie es um unsere Ängste bestellt ist. Sind wir fest davon überzeugt, dass wir uns selbst vertrauen, uns das zutrauen, dann kann niemand in uns Zweifel erwecken.
Spüren wir Angst, dann dürfen wir prüfen, an was das liegt.
Dann dürfen wir den Kampf mit uns selbst und unseren Ängsten aufnehmen. Auf diese Weise befreien wir uns und schaffen alles, was wir uns vorstellen.

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Samstag, 13. April 2019

Es gibt Lügner,

die beharren auf ihre Geschichte, obwohl sie entlarvt worden sind. Doch welchen Sinn sollte das machen? 



Niemand von uns kommt als Lügner auf die Welt. Vielmehr wird es uns in der Regel von den Eltern vorgelebt, dass Lügen in gewissen Situationen salonfähig ist. 

Da kommt ein Anruf auf das Festnetz herein und das Kind macht sich auf, den Telefonhörer abzunehmen, da wird es noch mit einem belehrenden Zuruf ermahnt: „Wenn das die Tante Lisa ist, ich bin nicht da!“ 

Hä? Welches Signal wird da an das Kind adressiert. Dann gesellen sich dem kindlichen Erfahrungsschatz noch bequeme Notlügen hinzu und was den Erwachsenen sonst noch so einfällt.


Und wenn wir als Kinder beim Lügen ertappt worden sind, dann durften wir uns eine fette Moralpredigt reinziehen. 
So wuchsen viele von uns in einem ambivalenten Verhältnis auf. Als Erwachsene dann eifern wir es den damaligen Vorbildern nach. Nun sind wir ja in der Rolle, zu bewerten, ob diese Lüge erlaubt ist oder nicht. 
Spannend finde ich stets, wie kurz Lügner denken. Nehmen wir an, es gäbe nun eine Dreierkonstellation und eine Person lügt, dass die Balken biegen. Kann sich der Lügner nicht vorstellen, dass sich die anderen beiden mal über den Störenfried unterhalten? 
Und warum gibt es Menschen, die nehmen ihre Lügen lieber mit ins Grab anstatt sie sich hinstellen und sagen: „Ja, das war jetzt gelogen, Entschuldigung!“ Das erfordert Mut und auch eine Portion Selbstbewusstsein. 
Das zeugt von wahrer Größe und somit ist auch die Frage beantwortet, warum Menschen lieber ihr Lügenkonstrukt aufrechterhalten.

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Donnerstag, 11. April 2019

Die glücklichsten Menschen...

auf dieser Welt sind die, die mit sich selbst im Reinen sind. Kein Geld der Welt kann uns Glück bescheren, denn materiell gesehen vermag nichts diese Gemütssensationen hervorrufen.


Ein sorgenfreies Leben mit Geld, das möchte uns die Gesellschaft gerne suggerieren. Doch keine Sorgen zu haben ist eine große Täuschung. Genau dann lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf Negativität.
Wie wäre es, mit den Menschen und Lebensumständen positiv umzugehen? Wir sind nicht perfekt, auch wenn wir es gerne wären. Doch dieser Hang zum Perfektionismus verursacht tiefes Leiden in uns. 

... Nichts... Zen-Mönche über das Glück...

Glücklich fühlen wir uns auch, wenn wir uns an Kleinigkeiten erfreuen können. Ein Regenbogen beispielsweise kann uns verzücken, wenn wir in den Farben der Natur baden. Wir sind uns bewusst, dass wir täglich an uns arbeiten dürfen, denn unser Bestreben ist einfach: Das Leben soll besser, sprich für uns glücklicher werden.
Und das ist durchaus möglich!

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Dienstag, 9. April 2019

Wenn wir plötzlich nicht mehr...

so funktionieren, wie es andere Menschen von uns gewohnt sind, es andere von uns erwarten, dann kommen wir mit verschiedenartigen, massiven Widerständen in Verbindung. Nun gilt es, auf Kurs zu bleiben!



Vielleicht habt ihr solch eine Erfahrung gemacht? 
Während der Kindheit wird der Grundstein gelegt, wie wir als Erwachsene unterwegs sind. Die Erfahrung, dass wir für die Gefühlswelt der anderen Menschen verantwortlich gemacht werden, hat gewiss einen entscheidenden Einfluss darauf, wie wir die Welt wahrnehmen. Wir sind dann stets versucht, dass es unseren Mitmenschen gut geht. Uns selbst vergessen wir währenddessen nur allzu gerne. 
Natürlich gewöhnt sich unser Umfeld an unser Verhalten. Wir scheinen zu funktionieren, wie es sich andere vorstellen. Oder anders ausgedrückt: Wir erfüllen Erwartungen. 
... positive energy sound meditation...

In dem Augenblick, da uns bewusst wird, was da um uns herum und mit uns selbst geschieht, beginnen wir auch einen Kurswechsel. Vergleichbar mit einem Boot, dass mit dem Strom geschwommen ist, haben wir nun mächtig gegen die Strömung zu kämpfen. Und wenn es ganz dumm kommt, auch mit einem kräftigen Gegenwind. 
Nun entscheidet sich, ob wir den Kurs trotz aller Widerstände halten können oder nicht. Denn natürlich wünschen sich die anderen nichts sehnlicher, als dass wir wieder funktionieren. 
Wir spüren Ablehnung. Und genau dieses Gefühl fürchten wir, denn die Angst bedingt unsere Anpassung. Es gilt also, dass wir uns dieser Angst stellen. Es lohnt sich! 
Und vielleicht stellen wir am Ende sogar fest, dass unsere Furcht unbegründet war. 

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