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Sonntag, 24. Juni 2018

Unser Spiegelbild ändert sich,

wenn wir selbst uns ändern. Wir selbst sind es, die die angestrebte Veränderung am meisten torpedieren.


"Spieglein, Spieglein an der Wand.... ". Wie oft am Tag schauen wir unser eigenes Spiegelbild an und erkennen uns selbst dabei nicht? Ist auch wenig verwunderlich, denn wir werden ja von Kindesbeinen an darauf getrimmt, dass andere Menschen und Lebensumstände für unser Gefühl von Glück massiv verantwortlich - schuldig - sind..
Da wird der Lehrer verantwortlich gemacht, dass die Klausur zu schwer war anstatt hinzustehen und zu sagen: "Wir haben zu wenig gelernt!"
Da wird das Wetter dafür verantwortlich gemacht, dass wir heute unserer geplanten Freizeitbeschäftigung nicht nachkommen können anstatt angemessene Kleidung anzuziehen.

Nico Santos - Safe - Lyrics deutsch

Dabei sind es unsere eigenen Gedanken, die uns gut oder böse, traurig oder glücklich, arm oder reich machen. Diesen folgen auf dem Fuß die entsprechenden Gefühle.
Während wir uns also über das Wetter beklagen, nehmen wir uns selbst die Chance, in diesem Augenblick glücklich zu sein.
Während wir uns also über den Lehrer beschweren, laden wir uns selbst eine Last auf den Rücken, die uns zunehmend Mühe bereitet, sie zu schultern.
Wie andere sich uns gegenüber verhalten hat nichts mit uns zu tun, sondern vielmehr mit dem Gegenüber, unserem Spiegelbild.



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Donnerstag, 21. Juni 2018

Wenn wir Gefühle...

unterdrücken, dann führt das zwangsläufig zu Krankheit und Stress.



Wenn wir als Kinder nicht gelernt haben, Gefühlen freien Lauf zu lassen, dann werden wir uns schwer tun, uns spüren zu können. Die gute Nachricht: Wir können es wieder erlernen, Gefühlssensationen in uns zuzulassen.

(1) Achtsamkeit üben; machen wir uns immer wieder unsere Gedanken bewusst und beobachten, welche Gefühle sie auslösen.
(2) Fragen stellen; fragen wir uns selbst immer wieder: Warum haben wir verlernt zu spüren und forschen in uns nach Antworten.
(3) Wie fühlen wir uns jetzt? Diese Frage immer und immer wieder versuchen, zu beantworten.
(4)spüren und loslassen; Es ist extrem wichtig, um Krankheit und Stress zu vermeiden, unseren Gefühlen auch freien Lauf zu lassen und sie zum Ausdruck zu bringen.
Zudem fühlt es sich ungeheuer erleichternd an, wenn wir unseren Mitmenschen unsere Gefühlswelt offenlegen.


Robbie Williams and Aida Garifullina angels live FIFA Worldcup 2018

Was werden wir auf unserem Pfad "Gefühle wieder erleben" wohl feststellen? Wir werden wiederholt an unsere Grenzen stoßen, die von der Furcht gezogen sind. Unsere Aufgabe ist es, dass wir uns unseren Ängsten stellen.
Sobald wir anfangen, unser Herz auszuschütten, die Gefühle in uns zu spüren und dann auch gehen zu lassen, fühlen wir die Befreiung.
Den Kopf "ausschalten" und nur noch zu spüren, beschreibt die völlige Hingabe im gegenwärtigen Augenblick. 

Leben bedeutet, zu fühlen, es verleiht uns Lebendigkeit. Denn was kann es schöneres geben, als zwischenmenschlich sowohl angenehme als auch unangenehme Gefühlssensationen zu erfahren. Und dann können wir auch von überschäumenden Glücksgefühlen übermannt werden. Ein lohnendes Ziel, oder?



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Mittwoch, 20. Juni 2018

Wie können wir...

längst verdrängte Gefühle wieder ins Bewusstsein holen?



Der Weg führt über die Achtsamkeit. Wir dürfen wieder lernen, uns selbst besser zu beobachten, wenn wir lernen möchten, uns und unsere Reaktionen besser verstehen zu lernen.
Beobachten wir die Gedanken und spüren nach, welche Gefühlsregungen diese in unserem Körper auslösen. Auch Körperreaktionen sollten wir aufmerksam wahrnehmen.
Hilfreich ist auch, uns täglich selbst mehrmals zu fragen: Wie fühlen wir uns jetzt? Die Antwort finden wir, wenn wir in uns hineinspüren.
Gehen wir auch der Frage nach, warum wir verlernt haben, zu fühlen und was ist das worst-case-Szenario, wenn wir den Gefühlen freien Lauf lassen würden. Stehen wir dann endlich unserer Angst gegenüber, dann haben wir die Möglichkeit, uns ihr zu stellen. Nun können wir Gründe sammeln, warum wir ab jetzt keine Angst mehr zu haben brauchen.


Marshmello & Anne Marie – Friends Lyrics deutsch

Die Vorteile, Gefühle zu erleben, liegen auf der Hand. Wir fühlen die Last von unseren Schultern fallen, wenn wir endlich bereit sind, sie zuzulassen. Selbstausdruck ist notwendig, um uns befreien zu können.
Warum aber der anstrengende Aufwand?
Weil unterdrückte Gefühle unseren Körper erkranken lässt. Die Liste psychosomatischer Erkrankungen reicht von Essstörungen über SVV bis hin zu chronischen Schmerzen ohne organischen Ursprungs.
Eine Königsdisziplin auf dem Weg der Persönlichkeitsentwicklung ist das Loslassen. Es bedarf einer gehörigen Portion Vertrauen, um die Gedanken einfach abzuschalten und uns in der Hingabe zu üben. Wir dürfen fühlen und diese Sensationen wie Wolken an uns vorüberziehen lassen.
Wozu das alles?
Um die Lebensqualität zu steigern, denn wenn wir wie gefühlskalte Menschen auf der Erde wandeln, dann verbieten wir uns selbst wahrhaftig zu leben.



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Dienstag, 19. Juni 2018

Sind wir nicht alle...

mehr oder weniger fremdgesteuert? In unserer Welt scheinen Lug, Betrug und Manipulation an der Tagesordnung zu sein. Können wir uns da herausnehmen?


Sind wir wirklich uns selbst? Oder glauben wir nur, dass wir selbstbewusst durch das Leben gehen. Wir lernen schon seit Kindesbeinen, dass Lug und Betrug toleriert werden. Notlügen sind akzeptiert, wenn sie uns dienen, nicht das tun zu müssen, was wir eigentlich überhaupt nicht wollen. Der Klassiker aus unserer Kindheit: Bei eingehendem Anruf wurde uns hinterher gerufen, "wenn das Oma ist, sage, ich bin nicht da!"
Na, wenn die Erwachsenen das dürfen, dann dürfen wir das doch auch, oder?

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Ein anderes Beipiel erzählt über die Manipulation. Um uns einen scheinbaren Vorteil zu verschaffen, dürfen wir mittels emotionaler Erpressung unsere Bedürfnisse durchsetzen. Der Mann hat Lust auf die Frau, doch diese gibt ihm zu verstehen, dass sie nicht mag. Wenn sich der Mann nun demonstrativ beleidigt wegdreht, ist das nichts anderes als der Versuch, sie über die Gefühle fügig zu machen. 
Auch hier sind wir nicht uns selbst!
Je geringer das Selbstbewusstsein ist, desto größer ist die Gefahr der Manipulation, des Lugs und Betrugs. Wie also können wir selbstbewusster werden? Am Beispiel einer Essstörung eines Elternteils ist es enorm wichtig, dass es sich der negativen Kommentare, die es tagtäglich über seinen eigenen Körper oder seine Essgewohnheiten abgibt, bewusster wird. Nur so können die Eltern mit gutem Beispiel vorangehen und unsere Kinder davor schützen, unsere Unsicherheiten zu übernehmen und selbst eine Essstörung zu entwickeln.
Zusammengefasst können wir sagen: Wie wir an Selbstbewusstsein gewinnen, indem wir liebevoller zu uns selbst sind.



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Montag, 18. Juni 2018

Gefühle machen das Leben...

erst lebenswert. Auch wenn wir solch unwohle Gefühlssensationen spüren, die wir am liebsten vermeiden würden.



Wenn wir ein Herz aus Stein haben, dann ist dies das Resultat unserer selbst gezogenen Rückschlüsse. Wir haben  - meist bereits während der Kindheit - gelernt, dass wir uns verletzlich machen, wenn wir unsere Gefühlswelt offenherzig zeigen.
Der Gedanke, der dahinter steckt, lautet: Wenn wir nichts fühlen, dann kann uns auch niemand emotional verletzen.
Auf diese Weise verbauen wir uns allerdings auch den Weg, dass wir die angenehmen Gefühlssensationen zu fühlen bekommen.


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Das Ergebnis ist erschreckend: Wir fühlen uns leblos bis hin zu lebensmüde. Das Leben spielt sich nur noch im Kopf ab. Wir analysieren und bewerten fortwährend die Geschehnisse um uns herum, ohne zu bemerken, dass etwas Wesentliches fehlt.
SSV (selbstverletzendes Verhalten) rührt genau aus diesem Grund. Wir schneiden uns mit einem Skalpell selbst am Arm, in der Hoffnung, dass dieser Schmerz uns "lebendig" macht. Wir wollen uns spüren, und stehen uns selbst im Weg.
Unsere Gefühle sind so etwas wie unser Navigationssystem. Sie erfüllen den Zweck, dass wir wissen, welche Wege wir zu begehen haben.
Fühlt sich etwas "gut" an, dann sollten wir diesen Weg fortsetzen, fühlt es sich hingegen "schlecht" an, dann ist ein dringender Kurswechsel angesagt.
Lernen wir unserem inneren Leitsystem wieder zu vertrauen, uns zuliebe.



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Sonntag, 17. Juni 2018

Gefühle verstehen lernen

Viele von uns haben ein schwieriges Verhältnis zu den Gefühlen. Am liebsten würden wir nur sich angenehm anfühlende Gefühle spüren wollen. Den Rest versuchen wir so gut wie möglich zu vermeiden.



Warum gestaltet sich das so schwierig?
Während der Kindheit versuchen die Eltern - aus ihrer Sicht - dem Kind zu vermitteln, was "gut" und was "schlecht" ist. Tränen, so wird uns beigebracht, sind unerwünscht und offenbaren eine Form von Schwäche, die in der Gesellschaft unerwünscht ist. Ein weiterer Irrglaube ist, dass, wenn wir Gefühle zeigen, wir uns angreifbar und verletzlich machen.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Einerseits verbieten wir uns unsere Lebendigkeit, denn Gefühle machen das Leben erst lebenswert, und andererseits holen wir uns mit dieser Haltung das Leiden selbst ins Haus.


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Das klingt vielleicht paradox, doch es ist einfach zu erklären.
Da wir uns darauf konzentrieren, nicht verletzt zu werden, lenken wir die Aufmerksamkeit genau auf das, was wir nicht wollen und ernten fortlaufend Verletzungen.
Wir haben also unsere Gefühle so lange unterdrückt, bis das Unterbewusstsein die Gefühlswelt übernommen hat und wir mit dem Fühlen aufgehört haben. 
Unser Ziel sollte sein, die Gefühle erneut auf der bewussten Ebene wahrzunehmen und so an Selbstbewusstsein zuzunehmen.



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Donnerstag, 14. Juni 2018

Wenn wir unfähig sind...

zu zeigen, was wir fühlen, so brauchen wir uns auch nicht wundern, wenn wir uns nahe stehende Menschen verlieren.



Das Gefühl ist wie eine Fessel. Es möchte erlebt und erfahren werden. Wir alle kommen mit dem Reichtum der Gefühle auf die Erde. Doch im Laufe unserer Kindheit können Gefühle auch "wie eine Blume verwelken, die nicht gegossen wird". Stellen wir uns vor - und das erleben doch mehr Menschen als manche vermuten - wir wachsen mit Eltern auf, die selbst mit den Gefühlen auf dem Kriegsfuß stehen. Auch sie haben im Laufe ihres Lebens Gefühle verwelken lassen, weil sie eben auch in einer lieblosen Welt aufgewachsen sind.
Wie kann es also zum "Verwelken" kommen?
Wir lernen von unseren Vorbildern, zu denen insbesondere auch die Eltern gehören, wie sie den Umgang mit Gefühlen pflegen. Als Kind gehen wir erst mal unbeschwert damit um, bis wir - der Prozess läuft schleichend - negative Erfahrungen machen. Wir möchten die Mutter umarmen und bekommen als Feedback: "Was willst du, dass du mich nun umarmen möchtest?"

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So wird sogleich eine Umarmung mit einer Bedingung verknüpft. Liebe wird an eine Bedingung geknüpft. Und da diese zarte Blume namens Liebe immer weniger gegossen wird, verwelkt sie, bis dieses Gefühl "vergessen" ist.
Wir haben nun Probleme mit emotionaler Nähe, d.h. wir sind unfähig, zu zeigen, was wir fühlen. Welchen Typ Mensch werden wir nun wohl in unser Leben ziehen? 
Partner und Partnerinnen, die selbst ihre liebe Müh und Not haben, emotionale Nähe zuzulassen.
Solche Beziehungen sind zum Scheitern verurteilt. Denn wir alle sehnen uns nach Liebe. Die spannende Frage ist: Kann es uns gelingen, diese verdörrte Pflanze wieder zum Leben zu erwecken? Wir denken "JA", doch der Weg ist mühsam, denn selbst wenn wir wollten, können wir nun nicht einfach so Gefühle zulassen, die wir uns selbst "verboten" haben, da sie gekoppelt sind mit "Ängsten". Der Weg führt somit natürlich über "Angstbewältigung", und das ist wirklich nicht einfach, aber machbar.



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